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Ein sehr schö­nes Debüt-Tape hat die Band aus dem bel­gi­schen Städt­chen Breee da raus­ge­hauen. Wand­lungs­fä­hi­ger Krach, der sich ganz schön selbst­be­wusst irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten von kräf­tig zubei­ßen­dem Post Punk und Noise Rock, kan­ti­gem Indie­rock und einem gele­gent­li­chem Hauch von Psy­che­de­lia aus­tobt.



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Ani­mal Faces – Half Asleep Leckere EP einer Band aus Toronto. Das ist aus­ge­zeich­ne­ter Indie­rock mit deut­li­chen Post­punk-/core-Ein­flüs­sen und leich­ten Spu­ren von Mitt­neun­zi­ger-Emo. Könnte man aktu­ell z.b. mit Solids, Wild Moth oder Tide­land ver­glei­chen, oder mit alten Swer­ve­d­ri­ver-Plat­ten. Ein (lei­der ziem­lich kur­zes) Fest f...
Par­d­ans – Hea­ven, Tre­a­son, Women Ich muss geste­hen, dass ich diese bereits letz­ten Herbst erschie­nene Platte bis­her gänz­lich über­se­hen habe. Die Kopen­ha­ge­ner Band gehört ganz klar zu den Nach­wir­kun­gen des­sen, was die (über-)lokalen Sze­ne­grö­ßen Lower, Iceage und Mar­ching Church dort hin­ter­las­sen haben und was aktu­ell von Bands w...
Kas­par Hau­ser – Kas­par Hau­ser Eine ganz aus­ge­zeich­nete Debüt-EP hat die Band aus Glas­gow hier vor­ge­legt. Schwer­mü­ti­ger Post­punk, der mal kraft­voll vor­wärts groovt, sich mal eher schwer­fäl­lig vor­anschleppt, bei­des mit geball­ter Wucht.