Lake Of Snakes – Lake Of Snakes

lake of snakes

Schöner Postpunk/Noiserock auf dieser digitalen Single einer Band aus Manchester, mit zwei Saxophonen anstelle von Gitarrengeschrabbel.

Radar Eyes – Radiant Remains

radar eyes

Über vier Jahre sind vergangen seit dem Debütalbum von Radar Eyes aus Chicago. Das warten zahlte sich aus, der neue Langspieler begeistert mit melodisch-melancholischem, starkem Songmaterial. Das gehört mit zum besten, was wir dieses Jahr an Songorientiertem Postpunk zu hören bekommen werden.



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Sinkhead – Demo

sinkhead

Das Demo dieser Band aus Sydney überzeugt mit düsterem, ordentlich drückendem Post-/Deathpunk.


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Digital Leather – Monologue

digital leather

Die Synthpunks Digital Leather aus Omaha stecken gerade in einer äußerst produktiven Phase. Hatte man Jahre lang nichts nennenswertes von ihnen gehört, hat das seit geraumer Zeit zur vollen Band angewachsene Projekt um Frontmann Shawn Foree jetzt schon das dritte Album in etwas über einem Jahr rausgehauen. Das verbindet gekonnt die Tugenden der letzten beiden Alben, den Hymnischen Pop von All Faded und die Düsterkeit von Whack Jam in großzügigen fünfzehn durchweg starken Songs.



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Hamer – Pixelate

hamer

Angesägter Garage-/Postpunk irgendwo aus UK mit einem leicht krautigem Unterton, der unter anderem Freunden von Useless Eaters Spaß bereiten wird.

Whipworm – Demo

whipworm

Whipworm gefallen auf ihrem Demo mit räudig-rotzigem Punkgedöns der primitiven und extra angepissten Sorte mit etwas Garagendreck einem gewissen Hardcore-Nachbrenner.


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Tenement Rats – Tenement Rats 7″

tenement rats

Schön ungewaschen und schnörkellos vorwärts rockender Garagepunk von einer Band aus Los Angeles.


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Cemetery Flowers – O

cemetery flowers

Hypnotisch monotones Zeug auf dieser schicken EP von Cemetery Flowers aus Philadelphia. Irgendwo zwischen Noiserock, Postrock und Industrial werden hier von pulsierenden elektrischen Beats getriebene, repetitive Gitarrenschleifen auf beachtliche Breite ausgewalzt.

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Big Eyes – Stake My Claim

big eyes

Drei Jahre hat’s gedauert bis zum dritten Album der Punkrocker aus New York. Darauf beweisen sie erneut ein geschicktes Händchen für schnörkellosen Punkrock mit ergreifenden, powerpoppigen Melodien.



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