The Circle Curse - Glass City
Diese Band aus Aus­tin spielt aus­ge­zeich­ne­ten Post­core der klas­si­schen Art, irgendwo zwi­schen Fugazi-Geriffe und dem unge­stü­me­ren Vor­wärts­drang von Unwound oder Rites of Spring. Nichts bahn­bre­chend neues also, dafür gibt’s hier aber etwas bewähr­tes in sehr gekonnt und mit ordent­lich Schma­ckes.


Ähnlicher Lärm:
Pretty Hurts – Make Gra­ves Per email kam hier gerade das Demo die­ser Ber­li­ner Band rein­ge­flat­tert und das hat's in sich. Wahn­sin­nig vor­wärts drü­cken­der Punk­rock mit Ele­men­ten aus der Noise- Post- und Emo­core-Ecke. Das klingt zuerst in etwa so als hätte man frühe Iceage-Plat­ten oder die erste Lower EP mit melo­di­schem 90er ...
Tics – Tics Auf dem ers­ten Album die­ser Köl­ner Band bekommt man schwer fest­zu­na­geln­den, zu gro­ßen Tei­len instru­men­ta­len Post­punk von stän­dig wech­seln­der Gestalt und mit star­kem Hang zum Expe­ri­ment zu hören, durch­zo­gen von selt­sam anmu­ten­den Sprach­sam­ples und mit gele­gent­li­chem, an alte No Wave-Schule erinne...
Bloody Gears – Shal­low Remains Her­aus­ra­gen­des Debüt einer Band aus Bos­ton. Von Anfang bis Ende makel­lo­ser, melo­di­scher Post­core/-punk von hoher Musi­ka­li­tät, durch­zo­gen von einer bedrü­cken­den Melan­cho­lie. Das wird Freunde von so Bands wie etwa Video, Cri­mi­nal Code oder Wymyns Pry­syn erfreuen, dar­über hin­aus wären noch stark an...