The Circle Curse - Glass City
Diese Band aus Aus­tin spielt aus­ge­zeich­ne­ten Post­core der klas­si­schen Art, irgendwo zwi­schen Fugazi-Geriffe und dem unge­stü­me­ren Vor­wärts­drang von Unwound oder Rites of Spring. Nichts bahn­bre­chend neues also, dafür gibt’s hier aber etwas bewähr­tes in sehr gekonnt und mit ordent­lich Schma­ckes.


Ähnlicher Lärm:
Cut­ters – Both/​​/​​Neither Inter­es­sante Mischung auf die­ser 7" einer New Yor­ker Band. Auf dem Ope­ner mor­pht klas­si­scher Emo-/Post­core im Stil der frü­hen Neun­zi­ger in melo­di­schen Indie­rock á la alte Modest Mouse, die bei­den ande­ren Songs schla­gen in eine ähn­li­che Kerbe. both/​/​neither by CUTTERS
New Alaska – Wes­tern Cor­ners New Alaska aus Stour­bridge in den eng­li­schen Mid­lands lie­ßen mich schon vor knapp zwei Jah­ren anläss­lich ihrer EP The Memoir Sings auf­hor­chen. Auf ihrem ers­ten Lang­spie­ler ver­fei­nern sie ihre Rezep­tur zu einem etwas rei­fe­ren, eigen­stän­di­ge­ren Sound. Immer­noch fühlt man sich in vie­len Momen­ten an...
Girl Arm – Tra­ding Cities Der Noise-/Math­rock die­ses Quar­tetts aus Mont­real erin­nert mich beim ers­ten Track ein wenig an die alten Sub­Pop-Hel­den Green Magnet School. Die bei­den fol­gen­den Songs wer­den dann deut­lich tech­ni­scher und ver­kopf­ter, dann fühlt man sich eher an Fugazi oder andere Ver­tre­ter der spä­ten Dischord-Ära...