Postage – 80-85
Postage erscheint am 5. November auf Dirt Cult Records.
Postage erscheint am 5. November auf Dirt Cult Records.
Shove erscheint am 15. Oktober auf Rack Off Records.
Quitter erscheint am 15. Oktober auf Artoffact Records.

Wenn du deinen Hardcore Punk so wild, catchy und unschuldig magst wie 1981 an der US Westküste im Sechserpack verschweißt und seither ungeöffnet… wir hätten da was neues für dich. Aus Toronto kommt der Krempel und die fünf Songs klingen dabei keineswegs anachronistisch sondern versprühen mit dem gewissen Spritzer von zeitlosem KBD- und Garage Punk so einen Vibe, nicht ganz unähnlich zu aktuellen Bands á la Launcher, Freakees, Liquid Assets oder Cement Shoes.
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Ganz schön schräger Scheiß, diese Archiv-Veröffentlichung der gesamten/einzigen Tondokumente einer kurzlebigen Band aus Brisbane, die irgendwann im oder um das Jahr 2016 entstanden sind. Da braucht es kein Genie um sofort zu erkennen, dass es sich nur um eine weitere Band des exzentrischen Avantgarde-Saitenquälers Glen Schenau handeln kann – auch als Teil von Kitchens Floor bekannt – verstärkt um jeweils einen Typen von Sydney 2000 und Piss Pain. Deren Beteiligung ist es dann vermutlich auch, was diese Platte fast schon zugänglich erscheinen lässt. Mit zugänglich meine ich in etwas konkreter: Etwa so zugänglich, wie frühe The Fall- oder Membranes-Platten zugänglich sind. Findest du sowas zugänglich? Dann das hier bestimmt auch!
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Nachdem einem saumäßig Laune machendem Debüt-Tape dieses Londoners klingt dessen Nachfolger – ein chaotischer Mischmasch aus wieder aufgewärmten alten Demos und zwei neuen Tracks – fraglos etwas zerfranster und unfokussierter im direkten Vergleich dazu, weiß aber dennoch amtlich Ärsche zu treten. Erneut ist das ein ausgesprochen niedlicher Batzen an verspultem Garage Punk, dem trotz seiner britischen Herkunft doch eher ein australischer Vibe innewohnt und der etwa an Set-Top Box, R.M.F.C. und Satanic Togas denken läst, außerdem die unausweichlichen Ausmuteants-/Alien Nosejob-Referenzen provoziert und sicher auch ein paar Krümel Useless Eaters durch die Nase gezogen hat.
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Eine Band aus Cleveland, Ohio erzeugt auf ihrer ersten EP einen rauen, dissonanten Mix aus Noise Rock und Post Punk mit einer scharfen Garagenkante, was sie auf der musikalischen Landkarte in etwa zwischen so Bands wie The Cowboy, Spray Paint, Flat Worms and Plax verorten lässt, manchmal auch ergänzt um einen gewissen Flipper-Vibe.
Album-Stream →The Death and Resurrection of Johnathan Cowboy erscheint am 24. September auf Erste Theke Tonträger und Urge Records.
LP 2021 erscheint bald™ auf Sewercide Records.