Glue Eater - Home Alone Demo

Glue Eater - Home Alone Demo

Drei kurze Aus­brü­che von aus­ge­spro­chen char­man­tem Lo-Fi Garage Punk aus Mel­bourne, der irgendwo zwi­schen hart­nä­cki­gem Power­pop-Ohr­wurm und ent­schlos­se­ner Hard­core-Atta­cke pel­delt. Freunde von Booji Boys, Datenight, Erik Ner­vous oder Neo Neos werden's sicher zu schät­zen wis­sen.

Spräckta - Demo

Spräckta - Demo

Aus Toronto und Van­cou­ver kommt so ein wei­te­res abge­fuz­z­tes und explo­si­ves Garage-/Hard­core-Zwi­schen­dings zu uns, unter ande­rem mit per­so­nel­len Ver­stri­ckun­gen zu den Dama­gers. Kann in unter­schied­li­chen Augen­bli­cken mal an Ver­tigo, Fried Egg, Kalei­do­scope oder Cülo erin­nern.

Album-Stream →

Apex - Demo #1

Apex - Demo #1

Kurz­wei­li­ges Hybrid­ge­pol­ter aus Toronto. Teil Garage-/Fuzz Punk, Teil Hard-/Weird-/Noi­se­core, Teil ungew­sche­nes KBD-Gedöns. In etwa wie ein Mix aus Lumpy & The Dum­pers und Mur­de­rer, kom­plet­tiert durch 'ne Spur von Flip­per, No Trend.

Album-Stream →

Dee Bee Rich - Demo

Dee Bee Rich - Demo

Nach einem stark Synth-las­ti­gen Tape vor gar nicht so lan­ger Zeit gibt's auch schon 'nen klei­nen Nach­schlag von dem Typen der schein­bar auch in so ziem­lich jeder ande­ren Ber­li­ner Band seine Fin­ger drin hat. Dies­mal stär­ker Gitar­ren­be­tont, was den Sound mehr so Rich­tung Garage ver­schiebt und ein biss­chen vom frü­hen Erik Ner­vous-Vibe hat.

The Nico Missile - 8 Ways To Get Infected

The Nico Missile - 8 Ways To Get Infected

The Nico Mis­sile ist ein wei­te­res Pro­jekt des umtrie­bi­gen Ricky Hamil­ton, der man­chen sicher schon von Bands wie Fasci­na­ting und Ricky Hell & The Void­boys ver­traut ist. Wenig Über­ra­schun­gen hier, dafür aber ange­nehm ver­traute Qua­li­täts­kost. Es gibt weit­ge­hend melo­di­schen, aber auch deut­lich ange­rau­ten Fuzz Punk zu hören, irgendwo im Fahr­was­ser von No Age, Terry Malts, Tiger! Shit! Tiger! Tiger! oder Male Bon­ding.

Album-Stream →

Italia 90 - III

Italia 90 - III

Auch wenn in den letz­ten Jah­ren deut­lich mehr Rum­mel um andere bri­ti­sche Bands aus ihrem musi­ka­li­schem Spek­trum gemacht wurde, ver­kör­pert kaum eine Band so sehr die Seele und DIY-Atti­tüde der Szene und einen nach­drück­li­chen Appell an das ver­drängte, schlechte Gewis­sen einer Gesell­schaft wie die Lon­do­ner Art-/Post­punk-For­ma­tion Ita­lia 90. Es ist lang­sam echt mal an der Zeit, dass mehr Leute auf sie auf­merk­sam wer­den. Wie gehabt höre ich hier vor allem Echos alter bri­ti­scher Post Punk Haus­num­mern wie Cri­sis, Mem­bra­nes, Swell Maps und frühe Mekons raus. Gleich­zei­tig baut die Band ihr Klang­spek­trum aber wei­ter aus. Wenn Punk­bands einen auf lang­sam machen, endet das meis­tens in einem schreck­li­chen Unfall. Aber erstaun­li­cher Weise sind die zwei lang­sams­ten und lei­ses­ten Momente die ein­deu­ti­gen High­lights die­ser EP. In Open Vains kol­li­diert dabei die milde Dar­bie­tung mit einer mar­kerschüt­tern­den Anklage, was in die­ser Kom­bi­na­tion ein wenig an aktu­elle Pro­tomar­tyr erin­nern mag. Der Raus­schmei­ßer Against The Wall hat hin­ge­gen einen gewis­sen psy­che­de­li­schen Unter­ton mit Wire so anno Chairs Mis­sing gemein.

Album-Stream →

Fried e/​M - Tour Tape

Fried e/M - Tour Tape

Eine Band irgendwo aus Mis­souri kommt hier mit wun­der­bar dre­cki­gem Lärm um die Ecke, irgendwo zwi­schen den Eck­pfei­lern Hard­core-, Garage- und KBD-Punk. Mich erin­nert es ganz beson­ders an Noxious Fumes, aber auch aktu­elle Lär­mer­zeu­ger á la Laun­cher kann man als gro­ben Ver­gleich heran zie­hen.

Austerity - Anarcho Punk Dance Party

Austerity - Anarcho Punk Dance Party

Die Platte hält ein, was der Titel ver­spricht. Tanz­ba­rer Scheiß? Aber hallo! Anar­chis­ti­sches Gedan­ken­gut? Wird hier Ton­nen­weise aus­ge­brei­tet. Sti­lis­tisch ist das nicht unbe­dingt etwas, was man mit Anar­cho Punk in Ver­bin­dung bringt, aber klar aus dem glei­chen Geist gebo­ren. Infek­tiö­sen Post Punk mit Post­core-Nach­bren­ner bekommt man gebo­ten, der trotz sei­ner Tanz­flä­chen­kom­pe­tenz sich seine Kan­tig­keit bewahrt und auch in der Lärm­ab­tei­lung keine Skru­pel zeigt, die Nach­barn zu wecken. Das und die unüber­hör­ba­ren poli­ti­schen Ansa­gen unter­schei­det die Band aus Brigh­ton doch recht stark von der kurz­le­bi­gen Dan­ce­punk-Welle im ver­gan­ge­nen Jahr­zehnt. Statt New Yor­ker Cool­ness gibt es eine aus­ge­spro­chen bri­ti­sche, ange­pisste unver­blümt­heit, auch wenn die musi­ka­li­schen Ein­flüsse ähn­lich gela­gert sein mögen. Bei jenen sind natür­lich wie­der mal Gang Of Four zu nen­nen, Minu­te­men, spä­tere Mem­bra­nes und The Pop Group. In der Gegen­wart ste­hen dem Bands wie Tics, Pill und Slumb Party, Spe­cial Inte­rest und UZS nicht ganz fern.

Album-Stream →

Paz SS - No Es Para Ti

Paz SS - No Es Para Ti

Mit ihrer ers­ten Lang­spiel­kas­sette lie­fern Paz SS aus Valen­cia, Spa­nien einen ordent­li­chen Bat­zen Fuzz- und Garage Punk von veri­ta­blem Vor­schub. Das hat mal was von gerad­li­ni­gen Gara­gen­bands á la Ex Cult, Sauna Youth oder Foul Swo­ops, dem wuch­ti­gen Fuz­z­core von Ill Globo und hat außer­dem einen gele­gent­li­chen Anflug von Wipers im Gepäck.

Album-Stream →

Noch'n Kanal…

Noch'n Kanal...

Nach­dem die 12XU-Play­list bei Spo­tify vor lan­ger Zeit schon ein­ge­schla­fen ist, starte ich hier mal einen etwas erns­te­ren Ver­such, grob ein­ge­teilt in Neu­hei­ten, Archiv, Clas­sics. Auch weil der Kata­log sich lang­sam ver­bes­sert -immer­hin für etwas mehr als die hälfte der Songs gab's 'nen Tref­fer bei Spo­tify - ergibt das Unter­fan­gen auch ein biss­chen mehr Sinn.

Für den Anfang han­delt es sich um einen maschi­nel­len Import auf Basis mei­ner Radio-Play­lis­ten, den ich ver­sucht hab mög­lichst gründ­lich um fal­sche Tref­fer zu berei­ni­gen. Also bitte nicht wun­dern, wenn da noch die eine oder andere Dublette bei ist oder sonst irgend­was schreck­li­ches, das mir beim manu­el­len Check durch die Lap­pen gegan­gen ist.

[Direkt­link]

[Direkt­link]

[Direkt­link]