Cosas Ilegales - Cosas Ilegales

Das ist jetzt schon der zwei­te saustar­ke Re­lease aus Me­xi­ko für die­se Wo­che. Zu­ge­ge­ben, die Plat­te hat jetzt schon ein paar Mo­na­te auf dem Bu­ckel aber nichts des­to trotz… da drü­ben braut sich doch ir­gend­was zu­sam­men. Das De­büt­al­bum die­ser Band ist ei­ne star­ke Kof­fe­in­sprit­ze aus elek­trisch an­ge­trie­be­nem Voll­gas-ge­ra­de­aus-style Ga­ra­ge Punk mit leich­ten Ähn­lich­kei­ten zu Bands wie S.B.F., Kid Chro­me oder Ar­se. Mal eher noi­sy, mal me­lo­disch, im­mer schön catchy und en­er­gisch.

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Kaputt - Movement Now

Mo­ve­ment Now​ /​ ​Ano­t­her War Talk 7" er­scheint am 14. Mai auf Up­set The Rhythm.

S.U.G.A.R. - I Don't Want To Be Your Friend

S.U.G.A.R. er­scheint am 9. April auf Ali­en Snatch! Re­cords.

UV-TV - Distant Lullaby

Al­ways So­me­thing er­scheint am 28. Mai auf Pa­per­cup Mu­sic.

Alien Nosejob - HC45-2

Die zwei­te Hard­core-7" für Iron Lung Re­cords ist das hier von Mu­te­ant Ja­ke Robertson's Ali­en No­se­job, sein drit­ter Hard­core-fo­kus­sier­ter Re­lease ins­ge­samt, wenn ich mich nicht ir­re. Und na­tür­lich ar­tet das mal wie­der in ei­nen prach­vol­len klei­nen Hau­fen an ver­spiel­ten und ein­falls­rei­chen in­ter­pre­ta­tio­nen des Gen­res aus. Was hät­te man auch sonst er­war­tet?

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Cosme - Demo

Na das ist mal ein Le­cker­bis­sen! Ei­ne Band aus Ciu­dad Ló­pez Ma­te­os, Me­xi­ko lie­fert hier ei­ne Con­tai­ner­la­dung pu­rer Glück­se­lig­keit ab, die sich in drei un­mit­tel­bar vor­wärts ge­hen­den Song­ka­no­nen ma­ni­fes­tiert. Die Syn­th-Gla­sur oben­drauf per­fek­tio­niert ei­nen drin­gend be­nö­tig­ten Zu­cker­flash, der so­fort ins Blut über­geht.

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Dollhouse - The First Day Of Spring

Das De­mo von 2019 war schon ei­ne sehr re­spek­ta­ble Spreng­la­dung des durch­dach­ten Lärms und auf die neue EP der New Yor­ker trifft das noch um­so mehr zu, dank ei­ner ver­gleichs­wei­se aus­ge­feil­ten Pro­duk­ti­on, die ihr Klang­werk aus ei­ner Grau­zo­ne zwi­schen Hard­core, Post Punk und Post­core in ge­nau das rech­te Licht rückt, sau­ber die Ba­lan­ce zwi­schen kan­ti­gem Dreck und blan­ker Wucht hält. Das gan­ze Ding schwemmt mir ei­nen recht viel­sei­ti­gen Klum­pen an Bands ins Ge­dächt­nis wie et­wa Mys­tic Ina­ne, Hot Sna­kes, Wymyns Pry­syn, Laun­cher, Ce­ment Shoes oder Li­quid As­sets.

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Set-Top Box - Max Headroom

Vier neue und ge­wohnt un­wie­der­steh­li­che Ga­ra­ge- und Syn­th­punk-Le­cke­rei­en von die­ser doch recht mys­te­riö­sen Band ir­gend­wo aus Aus­tra­li­en, mit de­nen sie sich ein Stück wei­ter der de­vo­fi­zier­ten DIY Punk-Per­fek­ti­on an­nä­hern und ih­ren be­reits im Auf­stieg be­find­li­chen Sta­tus un­ter den ge­gen­wär­ti­gen Übers­pa­cken des Gen­re­pools un­ter­mau­ern.

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Electric Chair - Social Capital

Auf ih­rer neu­es­ten EP neh­men Electric Chair aus Olym­pia, Wa­shing­ton den zu­vor sehr prä­sen­ten Ga­ra­gen­fak­tor et­was zu­rück, oh­ne da­bei ih­ren spe­zi­el­len Vi­be auf­zu­ge­ben - ge­schickt ver­mei­den sie es, in ei­nen schnö­den Old­school-Pu­ris­mus zu ver­fal­len, in­dem sie die al­ten und er­prob­ten Hard­core-For­meln in ge­nau den rich­ti­gen Mo­men­ten auf­bre­chen, um aber den­noch ih­re zeit­lo­se Durch­schlag­kraft an­zu­wen­den, wo es drauf an­kommt.

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