Brute Spring - Into Ribbons

The Pe­ri­lous Trans­for­ma­ti­ons of Kid Spit er­scheint am 12. No­vem­ber.

Ouzo - Balloons

Sta­te Of Af­fairs /​ Bal­loo­ns er­scheint am 10. De­zem­ber auf Po­laks Re­cords & Wea­ther Va­ne Re­cords.

Sweet Knives - House

Sprit­ze­ri­ta er­scheint am 14. Ja­nu­ar auf FDH Re­cords.

Metdog - Bins At Barkley Square

Cer­ti­fied Lo­ver Dog er­scheint am 13. No­vem­ber auf Crit­ter Re­cords.

Dr. Sure's Unusual Practice - How Can Anybody Be Sober These Days?

Re­mem­ber The Fu­ture? Vol. 2 & 1 er­scheint am 5. No­vem­ber auf Ers­te The­ke Ton­trä­ger & Marthouse Re­cords.

Cotton Crown - Wretched Lie

Power Pop-Afi­ci­n­a­dos wird Owen Wil­liams viel­leicht schion als der Sän­ger von The Tubs ver­traut sein, wel­che in die­sem Jahr schon mal mit der aus­ge­zeich­ne­ten Na­mes 7" auf­ge­fal­len sind. Cot­ton Crown ist je­den­falls der Na­me sei­nes So­lo­pro­jekts, des­sen De­büt-Cas­sin­gle vie­le der glei­chen Qua­li­tä­ten mit­bringt, ih­re zwei Pop-Ohr­wür­mer aber mit ei­nem deut­li­chen Go­th- und New Wa­ve-Vi­be ver­setzt und ei­ner all­ge­mei­nen Klang­äs­the­tik, die ge­nau die rich­ti­ge Men­ge an Kä­sig­keit ein­bringt um die Songs auf­zu­wer­ten, oh­ne sie zu ver­wäs­sern.

Jackson Reid Briggs - Fear​/​​Move

Ich hat­te so mei­ne Pro­ble­me, mich mit den letz­ten paar Ver­öf­fent­li­chun­gen von Jack­son Reid Briggs und ih­rem et­was schwer­fäl­li­gen, über­la­de­nen Klang­kos­tüm an­zu­freun­den. Sei­ne neu­es­te EP - wäh­rend ei­ner kur­zen Ver­schnauf­pau­se zwi­schen Aus­tra­li­ens der­ben Co­vid-Lock­downs in ei­ner von sei­nen üb­li­chen "Hea­ters" ab­wei­chen­den Kon­stel­la­ti­on auf­ge­nom­men - sprüht hin­ge­gen wie­der vor En­er­gie und Spiel­freu­de in vier durch­weg star­ken Songs, de­nen der deut­lich ent­schlack­te Sound ganz aus­ge­zeich­net steht.

Al­bum-Stream →

Tunic - Quitter

Ei­ne neue Tu­nic Plat­te, ein wei­te­rer Tritt in die Weich­tei­le. Nach­dem zu­letzt die Com­pi­la­ti­on Ex­ha­ling noch mal ih­re bis­he­ri­gen Sin­gles und EPs auf­ge­wärmt hat, nimmt die Band auf ih­rem zwei­ten "rich­ti­gen" Al­bum die Fä­den ein­fach ge­nau da wie­der auf wo sie zu­letzt lie­gen ge­blie­ben sind und er­wei­tern ih­re Klang­pa­let­te nur sehr zag­haft. Auf Al­b­um­län­ge kann das schon mal et­was re­pe­ti­tiv wir­ken, so dass man sich ab und an mal wun­dert: "Hab ich die­sen Song nicht ge­ra­de schon mal ge­hört?" Ist aber rei­ne Ko­rin­then­schei­ße­rei. So lan­ge die Ty­pen ihr Lärm­werk­zeug wei­ter­hin mit so ei­ner Über­zeu­gung und über­wäl­ti­gen­den (un-)Wucht zur An­wen­dung brin­gen, bin ich schon mehr als glück­lich.

Al­bum-Stream →

Shove - Shove

Ei­ne Band aus Mel­bourne zeich­net auf ih­rer De­büt-EP für fünf ab­wechs­lungs­rei­che Ein­schlä­ge ir­gend­wo im Spek­trum von Hard-/Post-/Noi­se­core ver­ant­wort­lich, die mir mit ih­rer glei­cher­ma­ßen der­ben wie auch aus­ge­klü­gel­ten Wucht so Ka­pel­len wie et­wa Dol­l­house, Ce­ment Shoes oder Vexx ins Ge­dächt­nis ru­fen.

Al­bum-Stream →

The Cowboy - Riddles From The Universe

The Cow­boy aus Cleve­land ha­ben bis­her noch mit je­der Plat­te ab­so­luit mei­nen Nerv ge­trof­fen und ih­re drit­te LP setzt die­sen Trend naht­los fort. Ihr Sound läuft in­zwi­schen so rund wie ein Uhr­werk und in­zwi­schen wür­de ich mal sa­gen, dass sie an der Schnitt­stel­le von drü­cken­dem Ga­ra­ge Punk und kan­ti­gem Noi­se Rock ih­re ganz ei­ge­ne klei­ne Mi­kro-Ni­sche mit so­for­ti­gem Wie­der­erken­nungs­wert eta­bliert ha­ben, je­doch wei­ter­hin ge­nug fri­sche Ideen ein­brin­gen um die Schei­ße span­nend zu hal­ten.

Al­bum-Stream →