Bad Shout - Anecdote

Bad Shout er­scheint am 17. De­zem­ber auf R*E*P*E*A*T Re­cords.

Throw Down Bones - Loma

Three er­scheint am 24. Fe­bru­ar auf Fuzz Club Re­cords.

Hobby - Jay

Nombre Par­fait er­scheint am 16. De­zem­ber auf Hid­den Bay Re­cords.

Rifle - Fascist Cops

Flea Collar - Flea Collar

Glei­cher­ma­ßen ver­gnüg­lich und ver­stö­rend, der zwei­te Re­lease die­ser Ty­pen aus Cleve­land, Ohio, die uns auch schon mit so Wun­dern á la Wood­stock '99, Spike Pits und Bad No­ids be­glückt ha­ben. Das Ding fängt in et­wa an wie Bad Brains oder Cir­cle Je­rks, de­nen man ei­ne un­wahr­schein­li­che Do­sis Deep Pur­p­le ver­passt hat… soll­che un­hei­li­gen Kom­bi­na­tio­nen ha­ben ge­ra­de ja schein­bar Sai­son und fin­de das ei­gent­lich ganz schick so. An an­de­ren Stel­len mag man da auch Bau­tei­le von The Mental­ly Ill, Flip­per, Noxious Fu­m­es oder an­de­ren Schräg­hei­ten fin­den aus ei­ner Ära als Hard­core Punk noch spaß ma­chen durf­te, noch nicht zu To­de ko­di­fi­ziert war, sich selbst noch nicht so ver­dammt ernst nahm. Ein frei­dre­hen­der Geist, wie ihn heu­te ja auch Bands wie Mys­tic Ina­ne, Laun­cher, Li­quid As­sets oder Ce­ment Shoes am Le­ben er­hal­ten.

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Kitchen's Floor - None Of That

Wow, da­mit hat­te ich ei­gent­lich nicht mehr ge­rech­net. Gu­te Sie­ben Jah­re nach dem in­zwi­schen als Klas­si­ker zu be­trach­ten­den The Batt­le Of Bris­bane gibt es doch tat­säch­lich ein neu­es Al­bum von Kitchen's Floor, auch wenn es sich da­bei ak­tu­ell vor al­lem um ein So­lo-Un­ter­fan­gen von Vo­ka­list Matt Ken­ne­dy zu han­deln scheint. Die ei­gen­wil­li­ge Vi­si­on und der Sound aus Post Punk, Noi­se Rock und ei­nem leicht fol­ki­gen Un­ter­bau sind da­bei aber so ge­sto­chen scharf und kom­pro­miss­los wie eh und je - in­zwi­schen könnn­te man auch sa­gen: po­si­tiv aus der Zeit ge­fal­len.

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Alien Nosejob - Stained Glass

Nach jah­re­lan­gen Ab­ste­chern in mal mehr, mal we­ni­ger na­he­lie­gen­de (Sub-)Genres klingt der neu­es­te Lang­spie­ler von Ja­ke Robertson's Ali­en No­se­job in Tei­len nach ei­ner Rück­kehr zu sei­nen Aus­mu­te­ants-Wur­zeln, trans­por­tiert da­bei aber auch wei­ter­hin zahl­rei­che Echos sei­ner jün­ge­ren Ir­run­gen und Wir­run­gen. Oh, und vor al­lem be­wegt er sich hier neu­er­dings knie­tief in Clas­sic- und Dad Rock-Ter­ri­to­ri­um, was er dan­kens­wer­ter Wei­se mit Stil, Wür­de und 'nem Sinn für Hu­mor be­werk­stel­ligt. Smas­her wie et­wa Shuf­fling Li­ke Coins oder Coas­tal Li­ving 2 be­we­gen sich da­bei in et­wa so nah an ei­nem au­gen­zwin­kern­den AC/DC-Ri­p­off wie es eben noch er­träg­lich ist.

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Werewolf Jones - Torture

Rot Away er­scheint am 16. De­zem­ber auf Big Neck Re­cords.