Some Men – Some Men

some men

Some Men sind ein Trio aus London in der kanadischen Provinz Ontario. Das Zeug auf dieser EP ist eine recht seltsame Mischung aus Sludgepunk, Noiserock, Postpunk und Emocore-Melodien. Und kaum hat man sich daran gewöhnt, kommen sie mit einer Salve Blastbeats um die um die Ecke. Angenehm unberechenbar.

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Marrón – Marrón

marron

Schön oldschooliger Postcore irgendwo aus Südkalifornien, weckt Erinnerungen an Rites Of Spring und vielleicht auch ein kleines bisschen an Drive Like Jehu.


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Barcelona – Extremo Nihilismo En Barcelona

barcelona

Barcelona kommen auch von dort und ihre Debüt-EP ist ein erstklassiger Artcore-Knaller, die sich im Umfeld von Noiserock, Hardcore- und Postpunk bedient.


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Cutters – Both//Neither

cutters

Interessante Mischung auf dieser 7″ einer New Yorker Band. Auf dem Opener morpht klassischer Emo-/Postcore im Stil der frühen Neunziger in melodischen Indierock á la alte Modest Mouse, die beiden anderen Songs schlagen in eine ähnliche Kerbe.

USA Nails – No Pleasure

usa nails

Auf der neuen Platte der Londoner tritt im Vergleich zum letztjährigen Sonic Moist der Postcore etwas in den Hintergrund, der Noiserock umso deutlicher zum Vorschein. Ein ganzes Stück derber ist das geworden, mit rigideren Songstrukturen und einer schön druckvollen Produktion.


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Ex-Breathers – Past Tense

ex-breathers

Ex-Breathers aus Tallahassee lassen den Hardcorepunk des letzten Albums EXBX weitgehend hinter sich, auf der neuen Platte bewegen sie sich eher im Spektrum von Postcore und Noiserock. Weniger chaotisch, dafür mit ganz schön viel Wumms.



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Mutual Jerk – Demo

mutual jerk

Postpunk/-core aus Atlanta, der mich etwas an die ebenfalls von dort stammenden Wymyns Prysyn erinnert.


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Hoax Hunters – Clickbait

hoax hunters

Tolle EP einer Band aus Richmond, Virginia. Musikalisch irgendwo zwischen dem melodischen Ende des Postcore-Spektrums und der zweiten Emocorewelle der frühen 90er angesiedelt.


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Lost Rockets – Lost Rockets

lost rockets

Lost Rockets kommen aus Auckland, Neuseeland und auf ihrem ersten Langspieler gibt es ausgesprochen melodischen Postcore/-punk mit einer herbstlich-melancholischen Geschmacksnote zu hören.


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