Futuro – Hábitos Ruins

futuro

Ausgezeichneter Postpunk/-core aus São Paulo. Klingt ein bisschen so wie gebündelte Criminal Code und The Estranged, denen man eine ordentliche Hardcorespritze verpasst hat.


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Deadverse – Musth

deadverse

Deadverse kommen aus Zürich und auf ihrem jüngsten Album gibt es flotten, geradlinigen Post-/Emocore zu hören, der so auch ganz gut in die späten 90er/frühen 00er gepasst hätte.


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Some Men – Some Men

some men

Some Men sind ein Trio aus London in der kanadischen Provinz Ontario. Das Zeug auf dieser EP ist eine recht seltsame Mischung aus Sludgepunk, Noiserock, Postpunk und Emocore-Melodien. Und kaum hat man sich daran gewöhnt, kommen sie mit einer Salve Blastbeats um die um die Ecke. Angenehm unberechenbar.

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Marrón – Marrón

marron

Schön oldschooliger Postcore irgendwo aus Südkalifornien, weckt Erinnerungen an Rites Of Spring und vielleicht auch ein kleines bisschen an Drive Like Jehu.


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Barcelona – Extremo Nihilismo En Barcelona

barcelona

Barcelona kommen auch von dort und ihre Debüt-EP ist ein erstklassiger Artcore-Knaller, die sich im Umfeld von Noiserock, Hardcore- und Postpunk bedient.


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Cutters – Both//Neither

cutters

Interessante Mischung auf dieser 7″ einer New Yorker Band. Auf dem Opener morpht klassischer Emo-/Postcore im Stil der frühen Neunziger in melodischen Indierock á la alte Modest Mouse, die beiden anderen Songs schlagen in eine ähnliche Kerbe.

USA Nails – No Pleasure

usa nails

Auf der neuen Platte der Londoner tritt im Vergleich zum letztjährigen Sonic Moist der Postcore etwas in den Hintergrund, der Noiserock umso deutlicher zum Vorschein. Ein ganzes Stück derber ist das geworden, mit rigideren Songstrukturen und einer schön druckvollen Produktion.


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Ex-Breathers – Past Tense

ex-breathers

Ex-Breathers aus Tallahassee lassen den Hardcorepunk des letzten Albums EXBX weitgehend hinter sich, auf der neuen Platte bewegen sie sich eher im Spektrum von Postcore und Noiserock. Weniger chaotisch, dafür mit ganz schön viel Wumms.



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