Mutual Jerk – Demo

mutual jerk

Postpunk/-core aus Atlanta, der mich etwas an die ebenfalls von dort stammenden Wymyns Prysyn erinnert.


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Hoax Hunters – Clickbait

hoax hunters

Tolle EP einer Band aus Richmond, Virginia. Musikalisch irgendwo zwischen dem melodischen Ende des Postcore-Spektrums und der zweiten Emocorewelle der frühen 90er angesiedelt.


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Lost Rockets – Lost Rockets

lost rockets

Lost Rockets kommen aus Auckland, Neuseeland und auf ihrem ersten Langspieler gibt es ausgesprochen melodischen Postcore/-punk mit einer herbstlich-melancholischen Geschmacksnote zu hören.


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Falling Stacks – No Wives

falling stacks

Wieder mal eine Platte, die hierzulande schwer digital zu bekommen ist; wer das Zeug haben will muss also auf’s Vinyl oder einen US-iTunes-Account (mal selbst nach Anleitungen googeln) zurückgreifen. Jedenfalls kommen Falling Stacks aus Bristol und spielen ausgezeichneten Noiserock/Postcore á la Jawbox und Unwound, vielleicht noch mit einer kleinen Prise Shellac und Jesus Lizard, plus ein wenig 90er Dischord-Schwurbeligkeit.


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Practice Wife – Routine Enthusiasm

practice wife

Brillianter Postcore aus Toronto. Das hat was von Rites Of Spring und Fugazi im Uptempo-Modus, vermischt mit ganz viel Drive like Jehu. Hübsch.


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Meat Wave – Delusion Moon

meat wave

Melodieverliebter Punkrock aus Chicago mit einem deutlichen Postcore-Einschlag. Die bisherigen anderthalb Alben waren ja schon schwer hörenswert, aber die neue Platte ist noch mal ein großer Sprung vorwärts. Die Arrangements sind viel ausgefuchster, der Gesang besser in selbige integriert und die Songs allesamt erste Sahne.



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Pretty Hurts – Expectations 7″

pretty hurts

Nach dem ausgezeichneten Demo der berliner Pretty Hurts ist jetzt die erste “offizielle” EP der Band auf Erste Theke Tonträger erschienen. Noch ein ganzes Stück konsequenter und düsterer ist das geworden als das Demo, erinnert noch mehr als zuvor an Bands aus der kopenhagener Szene, aber auch die ebenfalls aus Berlin kommenden Diät sind dem nicht ganz fremd.

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Grieg – Retaliate First

grieg

Ist ja eher selten, dass ich hier etwas aus dem Metal-Lager poste, aber dieses Album von Grieg aus Brisbane packt mich erfolgreich am Kragen. Eine wilde Mischung aus besagtem Metal (unter anderem dessen Doom- und Sludge-lastigen Auswüchsen), altem AmRep-Noiserock und hier und da etwas Post- und Mathcore. Trotz der hinlänglich bekannten Zutaten wandelt die Platte stets jenseits ausgelatschter Pfade.


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Wild Moth – Inhibitor

wild moth

Das zweite Album der Band aus San Francisco ist mal wieder ein Leckerbissen geworden. Die Platte startet mit den zwei bereits bekannten, starken Songs von der Mirror Flexi, aber auch die restlichen Songs reißen mit. Schnörkellos rockender Shoegaze á la Swervedriver trifft auf etwas 90er Post-/Emocore. Das ist ihre schlichteste, gradlinigste Veröffentlichung bisher. Was bei anderen Bands aber schnell in der Eintönigkeit versinken würde, wird hier vom ausgezeichneten Songmaterial mit Leichtigkeit getragen.



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WªLL – Object

wall

Ausgezeichneter Postcore aus Cardiff. Gekonnt verschmelzen sie die die präzisen Grooves von Fugazi etwa zur “Steady Diet of Nothing”-Phase mit dem ungebändigten Feuer von Hot Snakes.

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