12XU Radio #6 (Barking Dogs Edition)

In die­ser hoch­fest­li­chen Aus­gabe der 12XU Radio-Extra­va­ganza lau­fen die Dinge mal etwas anders. Und um zu Beginn gleich mal in die rich­tige Stim­mung zu kom­men, star­ten wir heute mit einer klei­nen Enst­pan­nungs­übung. Ich bitte um eure Mit­ar­beit, auch wenn es zuerst selt­sam erscheint. Lasst euch ein­fach mal drauf ein. Sit­zen alle bequem? Okay, dann kann es los­ge­hen:

 


 

…und jetzt sucht sich jeder ein ruhi­ges Plätz­chen und nimmt sich fünf Minu­ten Zeit zum Reflek­tie­ren. Über das was ihr gerade erlebt habt und die Gefühle, die das in euch aus­löst. Anschlie­ßend kön­nen wir gemein­sam drü­ber reden. Oder eine Col­lage bas­teln. Ein Gedicht schrei­ben. Bei der Gele­gen­heit könnt ihr auch schon mal den nach­fol­gen­den Shit auf euch wir­ken las­sen. Freut euch dabei auf ein beson­ders lecke­res Stück Hun­de­ku­chen aus dem Hause RRR­SoundZ ab der zwei­ten Stunde.

 

 

Mehr vom RRRHund gibt’s hier:
http://rrrsoundz.de
https://www.facebook.com/RRRsoundZ/

 

…und hier:

 

So, und jetzt geht 12XU aber mal in den Win­ter­ur­laub und mel­det sich erst wie­der zurück, wenn der Januar in die Pötte kommt. Bis dahin könnt ihr ja RRR­SoundZ lesen. Oder ich such euch noch etwas mehr Hun­de­mu­sik raus. Oder ihr hört die nächs­ten zwei Wochen ein­fach das neue Booji Boys Album auf Repeat. Bis bald.

Nightwatchers – Who’s To Blame

Nightwatchers - Who's To Blame

Aus­ge­zeich­ne­tes Zeug mal wie­der auf No Glory Records. Die sechs melo­di­schen Punk­songs die­ser Band aus Tou­louse wecken sofort Asso­zia­tio­nen zu den eben­falls auf dem Label ver­öf­fent­li­chen­den Short Days und Tel­ecult, ergänzt um ver­ein­zelte gara­gige Zwi­schen­töne. Auch zu Red Dons oder Radioac­tivity kann man gewisse Gemein­sam­kei­ten sehen.



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Yvette – Time Manage­ment Die New Yor­ker Noise-/In­dis­tri­al­pun­ker dre­hen ja auch schon län­ger Run­den in ein­schlä­gi­gen Blogs und Maga­zi­nen, aber erst mit die­ser EP tref­fen sie auch mei­nen Nerv. Das ist teil­elek­tro­ni­scher Lärm, der immer die Balance zwi­schen Bru­ta­li­tät und Ein­gän­gig­keit wahrt, abs­trakt aber fast schon wiede...
Pisse – Kohl­rü­ben­win­ter Mal wie­der was neues von den DIY-Punks aus Hoyers­werda. Ihr aktu­el­ler Ton­trä­ger ist in der phy­si­schen Welt auf sechs ver­schie­de­nen Labels wahl­weise als Tape oder zwei 7"s erschie­nen. Kaum zu glau­ben, aber was vor gerau­mer Zeit noch als ultra­chao­ti­sches und -dilet­tan­ti­sches Schram­mel­pro­jekt für f...
Psychic Blood – Alien Schlappe zwei Jahre nach der Night­mare Beaches EP erscheint jetzt ein Lebens­zei­chen der Band aus Holyoke, Mas­sa­chu­setts auf Wharf Cat Records. Noi­se­punk mit psy­che­de­li­schen Ten­den­zen und einer sub­til-abs­trak­ten Melo­dik, die sich unter dem gan­zen Lärm ver­steckt hält. Psychic Blood - Alien 12&q...

Mutton – Gould Street Demos

Mutton - Gould Street Demos

Die Noi­sero­cker aus Mel­bourne haben sich schon vor einem guten Jahr auf­ge­löst, schie­ben jetzt aber noch schnell das neu gemischte und gemas­terte Ergeb­nis einer Demo­ses­sion hin­ter­her, deren Songs sie eigent­lich noch mal für’s nächste Album neu auf­zu­neh­men gedach­ten. Warum eigent­lich? Klingt doch ziem­lich per­fekt so wie es ist!



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Tunic – Disap­point­ment Tunic kom­men aus dem kana­di­schen Win­ni­peg. Auf ihrer Debüt-EP setzt es unge­wa­sche­nen Noi­se­punk, der nicht lange fackelt und unauf­halt­sam vor­wärts drischt. disap­point­ment by tunic disap­point­ment by tunic disap­point­ment by tunic
Poino – Bon Ick Voy­eur Sehr, sehr tol­ler Noise-/Math­rock von einem Trio aus Lon­don, der sich sti­lis­tisch aus der Blü­te­zeit des Gen­res bedient. Bands wie Far­aquet, Shel­lac, Jesus Liz­ard oder auch mal Hel­met dürf­ten hier Pate gestan­den haben. Davor müs­sen sich Poino aber kei­nes­wegs ver­ste­cken; Bon Ick Voy­eur ist ein sehr ...
Far Cor­ners – EP x 3 Neuer Kurz­spie­ler der Post­pun­ker aus Rhode Island. Die dies­mal deut­lich dre­cki­gere Pro­duk­tion steht ihnen aus­ge­spro­chen gut, schiebt das ganze in leicht noi­sero­ckige Gefilde und ver­leiht ihrem Sound eine gewisse gara­gige Kante. EP x 3 by Far Cor­ners EP x 3 by Far Cor­ners EP x 3 by Far Cor...

Witch Coast – Devil Vision

Witch Coast - Devil Vision

Irgend­wie ist diese ziem­lich geile EP bis­her an mir vor­bei gegan­gen. Fuzz­punk und Noi­se­pop gibt’s dar­auf zu hören, der stark an frühe Wav­ves oder No Age erin­nert, ver­mischt mit ein wenig Oh Sees-Psy­che­de­lia und der ange­nehm stump­fen Haudrauf-Gara­gen­äs­the­tik des ganz frü­hen Ty Segall.


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TH da Freak – Garage Punk Songs For Dog­gos Aus Bor­deaux. Ansons­ten: Titel ist Pro­gramm. Auch für nicht-Hunde genieß­bar. GARAGE PUNK SONGS FOR DOGGOS by TH da Freak GARAGE PUNK SONGS FOR DOGGOS by TH da Freak
Leisure – Inferno Leisure sind zwei Typen auf zwei Kon­ti­nen­ten, die zwi­schen ihren Heim­stu­dios in Lon­don und New York diverse Geräu­sche durch die See­ka­bel schie­ben. Das Ergeb­nis davon ist auf ihrem ers­ten Album zu hören und hat durch­aus sei­nen Charme. Synth- und Garage Punk, an dem Freunde von Useless Eaters, Sku...
The Blinds – The Blinds Wow. Das ist ein­fach sehr, sehr gei­les Zeig was die Band aus Mel­bourne da auf ihrem Debüt-Tape fabri­ziert. Intel­li­gen­ter und für ein Debüt erstaun­lich aus­ge­reif­ter Lärm aus dem Spek­trum von Garage-, Post- und Proto Punk. Aus der alten Schule tref­fen hier die Wel­ten von Wire, frü­hen The Fall (Pri...

Death By Unga Bunga – Bye Bye /​ Into The Night 7″

Death By Unga Bunga - Bye Bye / Into The Night 7"

Neues von den Indie­ro­ckern aus Oslo, die schon mal vor einem guten Jahr mit ihrer letz­ten EP Fight einen guten Ein­druck hin­ter­lie­ßen. Die lang­sam vor sich her fuz­zende A-Seite ist schon ganz nett, aber das eigent­li­che Glanz­stück hier ist die unver­schämt catchy gera­tene Power­pop-Glücks­pille Into The Night auf der B-Seite.



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Abs­tract Sense – No Signal Sehr gei­ler Krem­pel aus der Tür­kei. Ich mag mir gar nicht aus­ma­len, wie beschis­sen die Rea­li­tät sich für die Sub­kul­tur dort gerade anfüh­len muss. Abs­tract Sense ist jeden­falls ein Solo-Record­ing­pro­jekt von Ozan Bodur aus Istan­bul und seine mit mini­ma­lem Gerät auf­ge­nom­mene erste EP zieht mich sch...
Man­ne­quin Pussy – Roman­tic Mann­rquin Pussy aus Phil­adel­phia blei­ben auch auf ihrem zwei­ten Album ver­spielt und viel­sei­tig, oszil­lie­ren in ihren kur­zen Song­frag­men­ten unter ande­rem zwi­schen ein­gän­gi­gem Indie­rock, wuch­ti­gem Noi­se­rock und ent­schlos­se­nen Punk­at­ta­cken. Und das alles auf durch­ge­hend hohem Niveau. Roman­tic by...
Dogs At Large – It’s Not­hing I’d Wear Auf dem aktu­el­len Tape die­ses Trios aus Chi­gago macht sich wun­der­bar melan­cho­li­scher Indierock/​Powerpop breit. it's not­hing I'd wear by Dogs At Large it's not­hing I'd wear by Dogs At Large it's not­hing I'd wear by Dogs At Large it's not­hing I'd wear by Dog...

Scupper – Some Gauls

Scupper - Some Gauls

Die bis­he­ri­gen zwei EPs der New Yor­ker Band lie­ßen mich ja schon mehr als gespannt auf­hor­chen, aber mit einem der­art star­ken Debüt­al­bum hatte ich dann doch nicht gerech­net. Melo­di­scher Indie­rock, Fuzz-, Jangle- und Power­pop wie man ihn in der dunk­len Jah­res­zeit ein­fach mal braucht. Das klingt in etwa wie eine Schnitt­menge aus Gui­ded By Voices und The Clean; song­mä­ßig wer­den hier lau­fend Tref­fer ver­senkt.



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Gor­ge­ous Bully – Nobody Hates You As Much As You Hate Yourse... In der mas­siv diver­si­fi­zier­ten Indie-Welt von heute ist etwas annä­hernd Kon­senz­fä­hi­ges sel­te­ner als Hip­ster­fres­sen ohne Bart und Brille, aber Gor­ge­ous Bully aus Man­ches­ter und ihrem simp­len aber effek­ti­ven Indie­ga­ra­gen­power­pop­punk rechne ich doch ganz gute Chan­cen zu, einen grö­ße­ren Teil des Spekt...
Radioac­tivity – Infec­ted /​​ Sleep 7″ Das neue Lost Bal­loons Album ist noch kaum ver­ar­bei­tet, da gibt es auch schon wie­der neues Mate­rial von Jeff Burke mit sei­nem der­zei­ti­gen Haupt­pro­jekt Radioac­tivity zu zu ver­mel­den. "Neu" ist dabei aber rela­tiv zu ver­ste­hen, denn die zwei Songs der 7" hat Burke bereits im Jahr 2011 geschrie­ben, ...
The Valen­te­ens – Fun In The Sun With.. Band aus Chi­cago. Die Typen spie­len eine inter­es­sante Mischung aus punk­in­fi­zier­tem Indie­rock mit Pop­me­lo­dien, Noi­se­rock-Ein­flüs­sen und einer ordent­li­chen Schau­fel Gara­gen-Dreck oben­drauf. The Valen­te­ens- Fun In the Sun With... by The Valen­te­ens

Spark Unit – Blizzard

Spark Unit - Blizzard

Viel­leicht erin­nert sich noch wer: Vor (gefühl­ten) zehn Jah­ren kam hier mal ’ne Band namens Chi­cago Typewri­ter vor. Eine der (gefühlt) zwei­ein­halb guten Bands aus mei­ner Region. Hatte mich schon gefragt was aus denen gewor­den ist. Die Ant­wort kommt jetzt in Form einer ganz schön gel­ben EP und lau­tet: Eine andere Band ist aus denen gewor­den. Na ja, fast. Es sind wohl die meis­ten oder sogar alle Mit­glie­der erhal­ten geblie­ben, der Sound hat sich deut­li­cher in Rich­tung von 75% Noise Rock und 25% Post­core ver­scho­ben und erin­nert an so einige der alten und neue­ren Genre-Haus­num­mern. Neben dem kan­ti­gen Rif­fing der unver­meid­li­chen Jesus Liz­ard kom­men mit vor allem die wal­zen­den Groo­ves von Tar in den Sinn. Außer­dem die Repi­ti­tion von METZ, der Drive von Drive (duh!) Like Jehu und diver­ses altes Gedöns aus dem BluNoise-Umfeld. Kann was.



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Bilge Rat – Bilge Rat Bilge Rat sind ein Trio aus New Haven, Con­nec­ti­cut. Ihr Debüt­al­bum gefällt mit old­schoo­li­gem Indie­rock und Stil­ele­men­ten aus Noise- und Math­rock, über dem unüber­hör­bar der Geist von Slint's Spi­der­land schwebt. In der aktu­el­len Musik­land­schaft erin­nert es aber auch sehr an einige Bands aus dem Ex...
WªLL – Object Aus­ge­zeich­ne­ter Post­core aus Car­diff. Gekonnt ver­schmel­zen sie die die prä­zi­sen Groo­ves von Fugazi etwa zur "Ste­ady Diet of Nothing"-Phase mit dem unge­bän­dig­ten Feuer von Hot Snakes. Object by WªLL Object by WªLL
Spray Paint & Exek – Aus­tra­lian Tour Split 7″ Zwei neue Wum­men der Noi­sero­cker Spray Paint aus Aus­tin gibt's auf der einen Seite die­ser Split­sin­gle, auf der ande­ren lassen's Exek aus Mel­bourne etwas gemäch­li­cher ange­hen mit einer leicht ver­kopf­ten Mischung aus Noise, Post­punk und Math­rock. Sau­ber. Aus­tra­lian tour split sin­gle by Spray Pa...

Mini Skirt – Mini Skirt 7″

Mini Skirt - Mini Skirt 7"

Ver­dammt geile 7″ einer Band aus Byron Bay, Aus­tra­lien mit die­sen sehr spe­zi­el­len, gleich­zei­tig abge­han­ge­nen und end­los ange­piss­ten Vibes, die in der aus­tra­li­schen Szene beson­ders gut zu gedei­hen schei­nen. Ent­spre­chend fühle ich mich des­halb auch beson­ders an dor­tige (Garage-)Punks wie WOD oder Dumb Punts erin­nert. Abso­lut treff­si­cher sind auch die bis­si­gen Lyrics über Men­schen, Dinge und Ver­hält­nisse, die ein­fach zum Him­mel stin­ken.


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Lumpy & The Dum­pers – Music To Hump A Trashcan... Die schmut­zigste aller Noise- und Gara­ge­punk-Bands hat anläss­lich ihrer aktu­ell lau­fen­den US-Tour mal wie­der ein neues Stück Scheiße raus­ge­drückt und auf ein kotz­grü­nes Tape trans­fe­riert. Es gibt über­wie­gend unver­öf­fent­lich­tes Mate­rial zu hören und wie immer ist das nichts für Fein­geis­ter und Hi...
Küken – Küken Erst­klas­si­ger Gara­gen­punk aus Ham­burg. Elf kurze, auf's wesent­li­che kon­zen­trierte Rif­f­at­ta­cken, garan­tiert frei von Inno­va­tion, dafür aber umso treff­si­che­rer. Wird Freunde von so Zeug wie Useless Eaters oder Aus­mu­te­ants ver­zü­cken. s/​t by KÜKEN s/​t by KÜKEN s/​t by KÜKEN
Aus­mu­te­ants – Band Of The Future Ich hatte fast über­se­hen, dass die Garage-/Syn­th­pun­ker aus Mel­bourne mal wie­der ein aktu­el­les Album am Start haben. Das ist erwar­tungs­ge­mäß ein Hau­fen quir­lig-schrä­ger, hoch­en­er­ge­ti­scher Spaß. https://open.spotify.com/album/0Cql6dronpqWswjELGPs2E

Sesso Violento – Vicious

Sesso Violento - Vicious

Die ita­lie­nisch-bri­ti­sche Kra­wall­band gibt sich auf ihrem neu­es­ten nicht-ganz-Lang­spie­ler ein gutes Stück grif­fi­ger als bis­her gewohnt, ich begegne dem mit etwas gemisch­ten Gefüh­len. Am bes­ten sind die immer noch, wenn sie ohne Rück­sicht auf Ver­luste auf die Scheiße hauen. In Living After Mid­ni­ght las­sen sie ein klei­nes biss­chen Melo­die zu, auch das kommt gut. Ein ech­tes Pro­blem habe ich hin­ge­gen mit ihrem neuen Hang zum Break­down. Ohne Scheiß: Der Break­down muss end­lich ster­ben, sonst sehe ich für Hard­core keine Zukunft.



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Snob – Snob 7″ Treff­si­che­rer Hard­core­punk aus Lon­don mit deut­li­chem Post­punk-Ein­schlag und einem ordent­lich emo­tio­na­len Impact. S/​T 7" 2 by Snob S/​T 7" 2 by Snob
Pious Faults – Pious Faults Die Debüt-EP die­ser Kapelle aus Bris­bane gefällt mit fünf aus­ge­spro­chen arsch­tre­ten­den Minu­ten Hard­core­punk plus leich­tem Garage- und Noise-Fak­tor. S/​T by Pious Faults S/​T by Pious Faults S/​T by Pious Faults S/​T by Pious Faults
Chroma – Chroma EP Gleich noch mal der­bes Punk­zeugs aus Bar­ce­lona. Chroma spie­len arsch­tre­ten­den Post­punk mit einem gewis­sen Hard­core-Anteil. Düs­ter, mono­ton und äußerst bis­sig. CHROMA by Chroma CHROMA by Chroma CHROMA by Chroma

Gūtara Kyō – Gūtara Kyō

Gūtara Kyō  - Gūtara Kyō

Die zwei­hun­dertste Ver­öf­fent­li­chung auf Slo­venly Records! Dafür hat das der­zeit wohl wich­tigste Gara­gen­la­bel eine beson­dere Perle aus­ge­gra­ben von einer Band aus Kobe, Japan. Kom­pakte fünf­zehn Minu­ten von unge­zähm­ten, maxi­mal abge­fuck­tem Gara­ge­punk. Ein­fach zum durch­dre­hen!



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Lumpy & The Dum­pers – Music To Hump A Trashcan... Die schmut­zigste aller Noise- und Gara­ge­punk-Bands hat anläss­lich ihrer aktu­ell lau­fen­den US-Tour mal wie­der ein neues Stück Scheiße raus­ge­drückt und auf ein kotz­grü­nes Tape trans­fe­riert. Es gibt über­wie­gend unver­öf­fent­lich­tes Mate­rial zu hören und wie immer ist das nichts für Fein­geis­ter und Hi...
Lumpy & The Dum­pers – Those Pick­led Fuckers Äh... Wei­ter­ent­wick­lung? In einem Atem­zug mit die­ser Band? Jeden­falls haben Lumpy & The Dum­pers aus Saint Louis mal wie­der ein neues Häuf­chen Dung fal­len las­sen. Nach wie vor ist das im Umfeld von Noise, Punk und Garage zu ver­or­ten, aber was sie auf ihrer neu­es­ten EP fabri­zie­ren könnte man teilw...
Street Eaters – BLOOD::MUSCLES::BONES Sehr ein­gän­gi­gen, ja gera­dezu tanz­wü­ti­gen Kra­wall spielt das Duo Street Eaters aus Ber­ke­ley, des­sen Sound mal wahl­weise im Post-, Gara­gen- oder Noi­se­punk ein­ord­nen könnte. Das klingt in etwa so als hätte man die Gene so unter­schied­li­cher alter Punk­hel­den wie etwa Wire, Dead Moon oder Wipers kom­bin...