Scupper - Some Gauls

Die bis­he­ri­gen zwei EPs der New Yor­ker Band lie­ßen mich ja schon mehr als gespannt auf­hor­chen, aber mit einem der­art star­ken Debüt­al­bum hatte ich dann doch nicht gerech­net. Melo­di­scher Indie­rock, Fuzz-, Jangle- und Power­pop wie man ihn in der dunk­len Jah­res­zeit ein­fach mal braucht. Das klingt in etwa wie eine Schnitt­menge aus Gui­ded By Voices und The Clean; song­mä­ßig wer­den hier lau­fend Tref­fer ver­senkt.




Ähnlicher Lärm:
Pink Wine - Anxiety Ultra­ein­gän­gi­ger Power­Pop­Punk mit Gara­ge­fak­tor aus Toronto, der sich ein­fach so weg­hört wie z.b. eine Ver­schmel­zung aus Diar­r­hea Pla­net und Radioac­tivity. Anxiety by Pink Wine Anxiety by Pink Wine
Trust Punks - Dou­ble Bind Die Neu­see­län­der schlu­gen ja schon mit ihrem Debüt­al­bum ein paar kleine Wel­len, ihr aktu­el­ler Lang­spie­ler gefällt mir aber um län­gen bes­ser. Kraft­vol­ler Post­punk trifft hier auf psy­che­de­li­sche Klang­flä­chen, melan­cho­li­schen Jangle Pop und Indie­rock, getra­gen durch gekonn­tes Spiel mit Melo­die und …
Baby­sit­ter - Baby­sit­ter Baby­sit­ter waren mit bis­her durch ihre Split 7" mit Hag Face geläu­fig. Es stellt sich her­aus, dass sie auch auf Alb­um­länge über­zeu­gen. Auf der Platte las­sen sich grob zwei Betriebs­modi erken­nen. Einer davon ist leicht angspsych­ter Garage Rock á la Woo­len Men und ein biss­chen Thee Oh Sees, der an…