Messrs – 7″

Messrs - 7"

Explo­si­ver Noi­se­punk aus Colum­bus, Ohio. Wer sich von Bands wie Vul­ture Shit, Soup­cans oder Lumpy and The Dum­pers nicht sofort ange­wi­dert fühlt, wird sich auch von die­sen zehn Minu­ten Geschep­per gut unter­hal­ten wis­sen.

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Bee­kee­pers – Demos Extra räu­di­ger, unge­wa­sche­ner Garage-/Noi­se­punk aus Oak­land. Freunde von Eddy Cur­rent Sup­pres­sion Ring, Soup­cans oder Lumpy and the Dum­pers wer­den sich sofort zuhause füh­len. Plus­punkte für den geis­tes­ge­stör­ten Gesang, der so tief im Mix ver­gra­ben ist, dass man ihn super mit eige­nen Inhal­ten fül...
Soup­cans – Soft Party Wie­der mal was neues von mei­nen Lieb­lings­noi­se­pun­kern aus Toronto, natür­lich wie­der auf Tele­phone Explo­sion erschie­nen. Abge­fu­cker Lärm, der Men­schen mit gutem Geschmack sehr glück­lich macht. Soft Party by Soup­cans Soft Party by Soup­cans http://open.spotify.com/album/0H8g5qM9jE90zXw87iHIP...
Mys­tic Inane – Deep Creep Schö­ner Noi­se­punk­scheiß von einer Band aus New Orleans. Strai­ght und ein­gän­gig, bedient sich das ganze sowohl beim Post­core der spä­ten 80er und alter Noi­se­rock-Schule, wird aber letzt­end­lich von einem Herz aus räu­di­gem Gara­gen­punk zusam­men­ge­hal­ten und vor­an­ge­trie­ben. Deep Creep by Mys­tic Inan...

Creative Adult & Wild Moth – Split 7″

Creative Adult & Wild Moth - Split 7"

Zwei her­aus­ra­gende Post­punk Bands aus San Fran­cisco zusam­men auf einem Sie­ben­zöl­ler. Beide Bands waren hier auch schon mit ihrem jeweils letz­ten Album ver­tre­ten und auch die bei­den neuen Songs set­zen deren aus­ge­zeich­ne­tes Niveau fort.

emu­sic
iTu­nes


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Sealings – I’m A Bas­tard In der Tat ein kru­der Bas­tard, diese Platte der Sealings aus Brigh­ton, auf dem aus­ge­zeich­ne­ten loka­len Label Faux Discx erschie­nen. Das bewegt sich so zwi­schen Synth- und Indus­tri­al­punk, düs­te­rem Post­punk, Noi­se­rock, psy­che­de­li­schen Momen­ten und auch etwas J&MC-mäßigem Proto-Shoegaze. I'm...
Co-op – 2nd View Ver­dammt gei­les Zeug fabri­zie­ren Co-op aus Van­cou­ver da auf ihrem zwei­ten Tape. Post- und Art­punk kommt einem da ent­ge­gen, mit einem gekonn­ten Spiel aus Melo­die und Dis­so­nanz, Noise-las­ti­ger Gitar­ren­ar­beit und einer stark psy­che­de­li­schen Geschmacks­note. Beson­ders in der ers­ten Hälfte die­ser EP k...
Melk­belly – Not­hing Val­ley Da hat sich die New Yor­ker Band ja einige Jahre Zeit gelas­sen mit ihrem ers­ten Lang­spie­ler. Und wäh­rend die bis­he­ri­gen EPs in ihrer star­ken Frag­men­tiert­heit noch den Ein­druck einer Band auf der Suche nach der eige­nen Vision mach­ten, stellt sich spä­tes­tens jetzt her­aus: Genau das ist ihre Vision....

Braining – Peel Off The Coating

Braining - Peel Off The Coating

Ein gewis­ser Hund kam mir zuletzt mit die­ser hüb­schen EP im Maul her­ge­lau­fen. Die kommt von einer Band aus St. Louis und ent­hält eine ziem­lich unge­zü­gelte und krude Ver­qui­ckung aus metal­lisch chao­ti­schem Noi­se­rock mit ein­deu­ti­gen Ten­den­zen in Rich­tung Math-/Post­core. Der Down­load ent­hält als Bonus­track noch das erste Demo­tape der Band.

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The Col­tra­nes – The Cat Of Nine Tails Gekonnte Mischung aus Noise Rock, Sludge und Punk hauen einem The Col­tra­nes aus dem kali­for­ni­schen Teme­cula um die Ohren. Etwa so als hätte man die aus­tra­li­schen Blues­pun­ker Feed­time mit dem Touch&Go-Sound der spä­ten Acht­zi­ger gekreuzt. The Cat of Nine Tails by The Col­tra­nes The Cat of Nin...
Exhaus­tion – Biker Hier ist gleich der nächste Lecker­bis­sen aus down under. Exhaus­tion aus Mel­bourne geben ihrem mono­to­nen Post­punk einen ganz eige­nen Spin mit auf den Weg und ver­schmel­zen ihn mit sägen­den Noise-Tex­tu­ren zu einer hyp­no­ti­schen Ein­heit. Biker by EXHAUSTION Biker by EXHAUSTION Biker by EXHAUST...
h M A S – Fear God Honour The King Groß­ar­ti­ges Zeug hat Homeless Vinyl hier mal wie­der aus­ge­gra­ben mit die­ser Platte einer Band aus Hobart, Tas­ma­nien. Aus 1997 stam­men diese Vier­spur­auf­nah­men, die man damals für miss­lun­gen befand und des­halb nicht ver­öf­fent­lichte. Die ori­gi­na­len Mas­ter Tapes sind ver­schol­len, über­lebt hat nur ein...

Mystery Date – New Noir

Mystery Date - New Noir

Mystery Date sind ein Trio aus Min­nea­po­lis und ihr ers­tes „rich­ti­ges“ Album nach einem Tape und einem Sie­ben­zöl­ler ent­hält bis zum bers­ten mit mit­rei­ßen­den Hooks voll­ge­stopf­ten, power­pop­pi­gen Mod­punk, der natür­lich Erin­ne­run­gen an The Jam, Elvis Cos­tello oder auch Under­to­nes weckt. Die Hits kom­men hier Schlag auf Schlag, die Platte ist ein ein­zi­ger Voll­tref­fer.



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The Ukiah Drag – Crypt Crui­ser EP Neuer Kurz­spie­ler der Band aus Pro­vi­dence, Rhode Island. Die ers­ten zwei Songs sind kraft­vol­ler Stoner­punk, danach wird es lang­sa­mer und ein psy­che­de­li­scher Nebel umhüllt das wei­tere Gesche­hen. PRE ORDER - The Ukiah Drag - Crypt Crui­ser E.P. by The Ukiah Drag PRE ORDER - The Ukiah Drag - C...
The Man­hat­tan Love Sui­ci­des – More Heat! More Panic! Also was das bis­he­rige Schaf­fen der Band aus Leeds angeht hab ich noch deut­li­chen Nach­hol­be­darf. Aber auch kein Wun­der, hat sich die Band doch zwi­schen­zeit­lich für ein paar Jahre auf­ge­löst und bringt jetzt ihre ers­tes Album seit acht Jah­ren an den Start. Das ist aber gar nicht so unvor­teil­haft, ...
Andy Human And The Rep­to­ids – Andy Human And The Rep­to­ids Garage-/'77er Punk aus Oak­land, der mit sei­nem pro­mi­nen­ten Saxo­phon­ein­satz unter ande­rem den Geist der noch alles andere als toten Sonics auf­le­ben lässt. Andy Human & The Rep­to­ids by Andy Human & The Rep­to­ids Andy Human & The Rep­to­ids by Andy Human & The Rep­to­ids Andy Huma...

Prag – Prag

Prag - Prag

Nach ihrem Demo von 2013 legen Prag aus Perth ihre erste EP nach. Die gara­gi­gen Ele­mente sind hier fast voll­kom­men aus­ra­diert, statt­des­sen geht das jetzt kon­se­quent in Rich­tung Noi­se­punk/-core. Wie Dest­ruc­tion Unit auf 78 gedreht.

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Beast Fiend – Pain Nach zwei star­ken, abge­fuck­ten EPs und danach einem eher miss­lun­ge­nem Pop-Ver­such (oder lag's viel­leicht nur an der Scheiß­pro­duk­tion?) der Punks aus San Fran­coisco , ver­bin­den sie auf ihrem neu­es­ten Out­put die neue Melo­die­se­lig­keit mit dem Dreck von ges­tern. Dabei gibt es nur Gewin­ner. Pain b...
Xetas – Silence /​​ The Kni­ves Auch auf Austin's 12XU Records erschien die­ses sie­ben­zöl­lige Dings der eben­falls dort behei­ma­te­ten Xetas. Der erste Track klingt so etwas nach Saints mit einem deut­li­chen Schlen­ker in Rich­tung Post­core/-punk. Die Flip klingt dann mehr als hät­ten letz­tere sich ein biss­chen X an Bord geholt. Sowoh...
Piles – Piles Wow, das ist ja mal ein uner­war­tet kom­pro­miss­los vor­wärts­ge­prü­gel­ter Bro­cken aus melo­disch-noi­si­gem Post-/Punk-/In­die­ge­döns. Was Piles (nicht mit den ges­tern hier gefea­tureten Pile ver­wech­seln) aus Mil­wau­kee hier abfeu­ern ist genau meine Kra­gen­weite. Wer drin­gend auf Nach­schub an schnel­lem melo­dis...

Hierophants – Pneumatic Drill

Hierophants - Pneumatic Drill

Und schon wie­der eine aus­ge­zeich­nete Gara­gen­punk 7″ aus Aus­tra­lien, mit Leu­ten von Aus­mu­te­ants und Frow­ning Clouds an Bord. Die A-Seite ein flot­ter Post­punk-Klop­per-meets-Mid­tempo-Jam, die Rück­seite dann relaxt melan­cho­li­scher Psych-/Ga­ra­gen­pop.


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Lazy – BB Gun Schon eine Weile her seit der aus­ge­zeich­ne­ten Soft She­ets 7", jetzt legen die Post­pun­ker aus Kan­sas City nach. Und sowohl das Lin­eup als auch ihr Sound haben sich ganz schön gewan­delt, auf ihrer neuen EP klei­den sie ihre Songs in ein aus­ge­spro­chen sprö­des LoFi-Klang­ge­wand mit deut­li­chem Garage-/...
Far Cor­ners – EP x 3 Neuer Kurz­spie­ler der Post­pun­ker aus Rhode Island. Die dies­mal deut­lich dre­cki­gere Pro­duk­tion steht ihnen aus­ge­spro­chen gut, schiebt das ganze in leicht noi­sero­ckige Gefilde und ver­leiht ihrem Sound eine gewisse gara­gige Kante. EP x 3 by Far Cor­ners EP x 3 by Far Cor­ners EP x 3 by Far Cor...
Draggs – Slime Street Derbe unge­wa­sche­ner Gara­ge­punk aus dem Gold Coast, Aus­tra­lien. SLIME STREET by DRAGGS SLIME STREET by DRAGGS SLIME STREET by DRAGGS

Surveillance – Stressed And Depressed

Surveillance - Stressed And Depressed

Wun­der­schö­ner LoFi-Indie­rock aus dem kana­di­schen Hali­fax. Als hätte man die auf­fäl­ligs­ten Attri­bute von Klas­si­kern wie Gui­ded By Voices, Sonic Youth, Pave­ment mit der aktu­el­len Welle von Noi­se­pop-Zeugs á la Play­lounge, Gold-Bears oder Joanna Gru­e­some zusam­men­ge­kippt.


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Flesh World – The Wild Ani­mals In My Life Flesh World sind aus San Fran­cisco und spie­len eine ange­nehm exzen­tri­sche Art von Indie­rock, die leichte Post­punk­ein­flüsse mit ganz viel melan­cho­li­schem C86-Schram­mel­pop ver­bin­det. The Wild Ani­mals In My Life LP (LUNGS-064) by FLESH WORLD The Wild Ani­mals In My Life LP (LUNGS-064) by FLESH W...
Jus­tus Prof­fit – Magic Jus­tus Prof­fit kommt aus Los Ange­les und seine erste EP hat er ganz im Allein­gang auf­ge­nom­men. Das Ergeb­nis ist erstaun­lich aus­ge­reif­ter old­schoo­li­ger Indie­rock mit power­pop­pi­gen Melo­dien und tadel­lo­sem Song­ma­te­rial. Magic by Jus­tus Prof­fit Magic by Jus­tus Prof­fit Magic by Jus­tus Prof­fit
The Neigh­bors – Will You Please Be Quiet, Please? Wun­der­schön ein­gän­gi­gen Gara­gen-Retroro­ck/­Power­pop spie­len die Neigh­bors aus Seat­tle, mit hym­ni­schen Song-Qua­li­tä­ten und gesal­zen mit einer ordent­li­chen Prise melo­di­schen 90er Indie­rocks. Wer mit Gen­re­ver­tre­tern wie King Tuff, The Woo­len Men oder den Indie­ro­ckern Island Twins etwas anzu­fan­gen weiß...

Meat Wave – Brother

Meat Wave - Brother

Die neue von Meat Wave aus Chi­cago ist eigent­lich ’ne halbe Mogel­pa­ckung, ent­hält das Teil in Wirk­lich­keit doch nur vier neue Songs. Dazu ’n Wipers-Klas­si­ker und zwei Songs vom selbst­be­ti­tel­ten Debüt­al­bum. Aber übel neh­men kann ich’s ihnen nicht, denn diese Zusam­men­stel­lung ist in ihrer Gesamt­heit um eini­ges kon­sis­ten­ter als das noch etwas durch­wach­sene Debüt. Die neuen Songs schie­ben ihren Post­core in eine deut­lich strai­gh­tere, trei­bende Rich­tung, was mir so auch mehr als recht ist.


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Auxes – Boys In My Head Via Bor­der­line Fuckup bin ich auf diese tolle Ham­bur­ger Band gesto­ßen. Da mischen wohl unter ande­rem Leute von Kom­mando Sonne-nmilch und Die Charts mit. Die Musik würde ich mal als ein­gän­gi­gen Post­core bezeich­nen, so wie es ihn beson­ders um die Jahr­tau­send­wende oft zu hören gab, etwa von Les Sav...
Con­stant Lovers – True Romance Wie­der mal so eine Ent­de­ckung, die schon etwas Zeit auf'm Buckel hat und auf die ich erst jetzt gesto­ßen bin. Kein Wun­der, denn so rich­tig Wind drum gemacht hat seit­dem auch nie­mand, die selbst­ver­öf­fent­lichte Platte scheint sich fast voll­kom­men unter dem Radar der Medien bewegt zu haben. Noch dies...
Teen­an­ger – Sin­gles Don’t $ell Die Gara­gen­punk-Explo­sio­nen ihres letzt­jäh­ri­gen Frights haben sich wohl für immer in mei­nem Gehör­gang fest­ge­setzt und ihre neue Platte (ähm...) hat jetzt auch end­lich einen digi­ta­len Release bekom­men. Ent­täuscht nicht, das Teil. Tempo ist jetzt etwas gedros­selt, dafür wur­den Song­wri­ting und Arrang...

The Living Eyes – Living Large

The Living Eyes - Living Large

Wenn eine Band den Namen eines Radio Bird­man-Albums trägt, ste­hen die Chan­cen gut, dass mir das gefal­len wird. Living Eyes aus dem aus­tra­li­schen Geelong erin­nern tat­säch­lich ein biss­chen an besagte alte Punk­hel­den und noch ein biss­chen mehr an ihre klei­nen Brü­der The Saints. Aller­dings ist das Tempo hier etwas ent­spann­ter und der Sound mehr in den Fuzz-Eska­pa­den des 60er Psych- und Gara­gen­rocks ver­wur­zelt. Das geht teils auch in die Rich­tung aktu­el­ler Bands wie The People’s Temple oder Frow­ning Clouds. Recht tra­di­tio­nel­les Zeug also, aber die aus­ge­zeich­ne­ten Songs und der auf typisch aus­tra­li­sche Art abge­han­gene und ver­spielte Sound klin­gen alles andere als ange­staubt.


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The Car­bo­na­tors – Super Sonic Wun­der­schön kaput­ter und zer­fah­re­ner Post­punk mit deut­li­chen Kraut­ein­flüs­sen, nach­läs­sig gespielt von einem Hau­fen dege­ne­rier­ter Spa­cken aus dem bri­ti­schen Croy­don. Stich­wort Kraut: Man erzahlt sich, sie seien auch schon mal gemein­sam mit Damo Suzuki auf einer Bühne gesich­tet wor­den. Bei allen Sch...
Power­plant – Dog Sees Ghosts Schöne Debüt-EP einer Lon­do­ner Band, die dar­auf einen ange­nehm kaput­ten, halb­wegs pri­mi­ti­ven Garage-/Syn­th­punk-Hybri­den fabri­ziert. Das klingt etwas nach einer Mischung aus Digi­tal Lea­ther und Aus­mu­te­ants, ver­fei­nert (oder eher: ver­grö­bert) mit einer Spur von Gior­gio Mur­de­rer. Dog Sees Ghosts...
Svart Katt – Rosta Sön­der Starke Debüt-EP einer Band aus Stock­holm, dar­auf prä­sen­tie­ren sie melan­cho­lisch power­pop­pi­gen Gara­ge­punk, reich­hal­tig an ein­dring­li­chen Hooks und hoch­wer­ti­gem Song­ma­te­rial. Bei­des erin­nert etwas an Radioac­tivity. Im Gegen­satz zu denen, ist hier aber auch ein Hauch von post­pun­ki­ger Dis­so­nanz und ...

Deformity – Deformity 7″

Deformity - Deformity 7"

Schön ange­fräs­ter Garage-Noise-Hard­core­punk aus New York, an dem Freunde von so Sachen wie etwa S.H.I.T., Lumpy And The Dum­pers, Prag, Raspberry Bulbs, Fol­ter­kel­lern und Wur­zel­be­hand­lun­gen gefal­len fin­den wer­den.


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Flat Worms – Flat Worms Flat Worms aus Los Ange­les dran­gen mir erst­mals vor andert­halb Jah­ren mit einer äußerst appe­tit­an­re­gen­den EP auf Volar Records ins Bewusst­sein. Jetzt hat die Band, die sich aus durch­aus bekann­ten Musi­kern mit Ver­bin­dun­gen zu u.a. Wet Illus­tra­ted, Kevin Morby, Oh Sees, Ty Segall und Sic Alps zusa...
Juice Fal­con – Chro­nic Com­mon Dis­or­ders Schwer ein­zu­ord­nen­der Scheiß aus Wyo­ming. Das Gebell des Sän­gers und teil­weise auch die Riffs erschei­nen durch­aus der New Yor­ker Hard­core­schule der spä­ten 80er/​frühen 90er ent­lehnt, etwas alter Noi­se­rock steckt auch mit drin und die dis­so­nan­ten Arran­ge­ments und hyper­ak­ti­ven Song­struk­tu­ren schieb...
Pord – Wild Die ver­gan­ge­nen Tage waren nicht ganz arm an old­schoo­li­gem Noi­se­rock, stellt euch mal auf einen leicht erhöh­ten Lärm­fak­tor für diese Woche ein. Den Auf­takt macht eine Band aus dem fran­zö­si­chen Lozère mit einer recht metal­li­schen, knie­tief in den Mitt­neun­zi­gern ver­wur­zel­ten Spiel­art mit deut­lich...
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