Meat Wave - Meat Wave
Diese Platte hab ich vor zwei jah­ren irgend­wie ver­passt. Meat Wave aus Chi­cago ver­mi­schen ultras­trai­gh­ten etwa an Red Dons erin­nern­den melo­di­schen Punk­rock mit dem Noi­se­rock von Jesus Liz­ard oder Shel­lac und infi­zie­ren das ganze dann gele­gent­lich noch mit dem Post­punk/-core von Les Savy Fav oder Q and Not U. Dabei kommt am Ende ein lecke­res Gebräu her­aus, das ein­gän­gi­ger kaum sein könnte, den­noch alle nöti­gen Kan­ten und Wider­ha­ken auf­weist um nicht zu seich­tem Easy Lis­ten­ing zu ver­kom­men.


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Snotty Babies - Snotty Babies Blue­si­ger Krach aus Bris­bane. Wenn man The Gun Club und Feed­time gemein­sam in einen Topf wirft und dann durch einen Post­punk-Fleisch­wolf dreht, dürfte so was ähn­li­ches dabei raus­kom­men. SNOTTY BABIES by SNOTTY BABIES SNOTTY BABIES by SNOTTY BABIES SNOTTY BABIES by SNOTTY BABIES
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Pee­ling - Rats In Para­dise Mit psy­che­de­li­schem Post­punk gefällt die Debüt-EP von Pee­ling aus Toronto. Rats In Para­dise (EP) by Pee­ling Rats In Para­dise (EP) by Pee­ling Rats In Para­dise (EP) by Pee­ling