Simulators – Teeth

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Auf der Debüt-EP dieses Krachduos aus Denver befindet sich eine ausgezeichnete Mischung aus eingängigem Indie-, Noiserock und einem Hauch von Postcore.


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Davidians – City Trends

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Davidians aus Raleigh, North Carolina fielen vor zwei Jahren schon mit zwei sehr vielversprechenden Kurzspielern auf. Ihre neueste Veröffentlichung ist dieses Mini-Album auf Sorry State Records und das löst das Versprechen der frühen EPs problemlos ein, überzeugt mit einer wilden und chaotischen Mischung aus Postcore und -punk, Noiserock und ein wenig Garage-Geschrabbel.



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Death Pedals – Meat House

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Der neue Langspieler der Death Pedals aus London ist mal wieder eine sehr schöne Attacke auf das Trommelfell geworden. Ihre explosive Mischung aus Noiserock und Stonerpunk will unbedingt laut gehört werden.



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Cowards – Interviews With Dull Men

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Das neue Langspieltape der Noiserocker aus Vancouver gibt sich ein ganzes Stück zugänglicher als noch sein Vorgänger, bleibt aber eine ausgesprochen bissige Angelegenheit und entfaltet mit seinen kompakten, minimalistisch-repetitiven Grooves ein beachtliches Drehmoment.



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Far Corners – Sanity Suck 7″

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Die neueste EP der noise-infizierten Postpunker aus Rhode Island knarzt natürlich mal wieder ganz formidabel.

Tommy Hillfinger – Are You Gonna Eat That?

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Instrumentalen Surfrock finde ich sonst eher zum einschlafen, aber dieser Kurzspieler von Tommy Hillfinger aus Sheffield trifft bei mir voll ins Schwarze, nicht zuletzt durch einen ausgesprochen garagigen Drive und Genre-untypische Noiserock-Anleihen.

Turnpike – Where There Is Nothing

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Turnpike aus Brisbane rühren auf diesem Album eine Mischung aus Postrock/-core, Noise- und Mathrock zusammen. Die Einflüsse letzteren Genres sind hier zum Glück kein reiner Selbstzweck, sondern überwiegend hat hier alles Hand und Fuß, fügt sich ordentlich in ausgewogene Songstrukturen ein. Die Typen sind wohl schon über ein Jahrzehnt aktiv, entsprechend reif klingt das ganze auch. Ich fühle mich teilweise an die schrecklich unterbewerteten Faraquet erinnert.



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Men With Chips – Double Definition

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Nach einer etwas unausgereiften EP können Men With Chips aus Adelaide auf ihrem Langspiel-Debüt aug ganzer Linie überzeugen mit einer kruden Mischung aus Noiserock und Postpunk, die in ihrer Zerfranstheit etwas an Wire’s erstes Album Pink Flag erinnert, oder in den Noiserockenden Tendenzen etwa an das abstrakte Geschrabbel von Big Neck Police oder extra-dissonante Pile, plus ein Hauch von Slint.



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Beekeepers – Varroa Mites

beekeepers

Auf ihrem 2014er Demo kamen Beekeepers aus Oakland noch mit relativ straightem Garagepunk daher. Auf ihrem Debütalbum schlagen sie in eine zwar nicht völlig andere Kerbe, insgesamt tendiert das jetzt aber eher in die Richtung von hyperaktivem bis vertracktem Noise- und Postpunk mit dazugehörigem Dachschaden.



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Jars – Kotobus

jars

Neue EP der Noiserocker aus Moskau. Neben dem gewohnten Lärm, lassen sie im Rausschmeißer Пауза auch mal etwas Luft für relativ melodischen, Sonic Youth-mäßigen Indierock.


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