Mother's Dearest - Gag

mothers finest

Zwei mal or­dent­lich bra­ten­der Noiserock/​Postpunk auf die­ser di­gi­ta­len Sin­gle ei­ner Band aus Wel­ling­ton, Neu­see­land.

Liquid Diet - Liquid Diet

liquid diet
Schön pri­mi­ti­ver Noi­se­punk aus Syd­ney. So et­wa Flip­per mit et­was Hard­core-Feu­er unter'm Arsch.


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Bend Sinister - Tape 2

bend sinister

Bend Si­nis­ter aus Se­at­tle fa­bri­zie­ren auf die­sem Din­gens (Tape?) ab­ge­fuck­ten Ga­ra­ge­punk mit ei­ner Ex­tra­por­ti­on Noi­se und ma­xi­ma­lem Ho­bel­fak­tor.



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Midwives - Midwives

midwives

Mid­wi­ves aus Mil­wau­kee spie­len re­la­tiv simp­len, sehr an­ge­piss­ten und Är­sche tre­ten­den Postcore/​Noisepunk.



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Drache - Demo

drache

Äu­ßerst viel­ver­spre­chend, was die­se Noi­sero­cker aus Brüs­sel auf ih­rem De­mo fa­bri­zie­ren. Das ist zwar grob und dis­so­nant bis zum An­schlag, hat den­noch or­dent­lich Dri­ve und un­ter dem gan­zen Rost ver­ber­gen sich ta­del­lo­se Song­struk­tu­ren. Ein neu­es Al­bum ist be­reits an­ge­kün­digt.

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Some Men - Some Men

some men

So­me Men sind ein Trio aus Lon­don in der ka­na­di­schen Pro­vinz On­ta­rio. Das Zeug auf die­ser EP ist ei­ne recht selt­sa­me Mi­schung aus Slud­ge­punk, Noi­se­rock, Post­punk und Emo­core-Me­lo­dien. Und kaum hat man sich dar­an ge­wöhnt, kom­men sie mit ei­ner Sal­ve Blast­beats um die um die Ecke. An­ge­nehm un­be­re­chen­bar.

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Astolfo Sulla Luna - Ψ²

w2

Das aus­tra­li­sche La­bel Ten­zen­men hat mal wie­der in in­ter­na­tio­na­len Ge­wäs­sern ge­fischt und es hat ein ganz schön di­cker Bro­cken aus Ita­li­en an­ge­bis­sen. As­tol­fo Sul­la Lu­na spie­len aus­ge­feil­ten, abs­trak­ten Noi­se- und Mathrock der kom­pro­miss­lo­sen Sor­te mit leicht post­pun­ki­ger Kan­te.



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Die Wirklichkeit - Der Wachtraum einer Bevölkerung von Dingen die dabei sind euch anzustarren

die wirklichkeit

An­dert­halb Jah­re nach ih­rer De­büt-EP ist jetzt der ers­te Lang­spie­ler der so­lin­ger Band am Start und be­grüßt den Hö­rer mit ei­ner neu­ge­won­ne­nen Wucht. Al­les was auf dem De­büt noch et­was wa­ckel­te in Sa­chen Song­wri­ting und Ar­ran­ge­ments, sitzt hier stramm und fest. Trotz­dem be­wahrt sich die Band ih­re schrul­li­ge Ein­gen­wil­lig­keit. Die mu­si­ka­li­schen Ko­or­di­na­ten ver­schie­ben sich dies­mal, aus­ge­hend von Stutt­gar­ter Post­punk- und Ham­bur­ger In­die­pop-Schu­le (ins­be­son­de­re frü­he Blum­feld schei­nen im­mer mal wie­der durch), deut­lich hin zu sat­tem Noi­se­rock, mit ein paar wei­ten, postro­cki­gen Flä­chen im düs­ter-schlep­pen­den Mit­tel­teil. Ge­lun­gen.



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Health Problems - Winners

health problems

Ex­plo­si­ver Noi­se­rock aus Se­at­tle. Wer braucht schon Gi­tar­ren? Die­ses Trio schüt­telt nur mit Drums und Bass be­waff­net ei­nen Kra­wall aus dem Är­mel, für den sich manch ein Gi­tar­ren­quä­ler be­reit­wil­lig die Ei­er mit ei­ner ab­ge­wetz­ten e-Sai­te ab­tren­nen wür­de.



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Fruit & Nut - Fruit & Nut

fruit & nut

Art­punk stark ex­pe­ri­men­tel­ler Prä­gung auf die­sem Tape von Fruit & Nut aus Mel­bourne. Ei­ne eklek­ti­sche Mi­schung mit den bes­ten Re­st­ab­fäl­len aus Post­punk, Ga­ra­ge, Noi­se, Mathrock, ge­le­gent­lich so­gar et­was Psych- und Prog-Ge­döns.


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