Ei­ne glor­rei­che De­büt­sin­gle hat da ei­ne ne­bu­lö­se Band aus nir­gend­wo in die end­lo­se Lee­re des In­ter­nets ge­feu­ert, be­stehend aus zwei un­be­streit­bar le­cke­ren Syn­th Punk-Ohr­wür­mern die ei­ner­seits et­was klin­gen wie ein Throw­back in die 2000er In­die Rock Ära (er­in­nert ihr euch noch, als Pitch­fork mal Re­le­vanz hat­te?), an­de­rer­seits aber auch an jün­ge­re Ga­ra­ge Punk-Phä­no­me­ne er­in­nert wie Cher­ry Cheeks, Ope oder Smirk, mit ei­ner ab­schlie­ßen­den Gla­sur aus der Di­gi­tal Lea­ther-Grab­bel­kis­te. Was gibt's dar­an nicht zu mö­gen?