Empty Heads – Ugly 7″
Fuzzlastigen, mal melodischen, mal noisigen Indierock gibt’s auf der zweiten EP von Empty Heads aus dem kanadischen Calgary auf die Ohren.
Fuzzlastigen, mal melodischen, mal noisigen Indierock gibt’s auf der zweiten EP von Empty Heads aus dem kanadischen Calgary auf die Ohren.
Ich hatte fast übersehen, dass die Garage-/Synthpunker aus Melbourne mal wieder ein aktuelles Album am Start haben. Das ist erwartungsgemäß ein Haufen quirlig-schräger, hochenergetischer Spaß.
Auf diesem Tape einer Band aus Denton, Texas setzt es räudigen, dissonanten Noisrock, der sich überwiegend sehr kurz fasst, keine Note zu viel von sich gibt.
Ordentlich drückender Noiserock/Postpunk auf dem zweiten Kurzspieler dieser Band aus Philadelphia.
FDH Records, das Spezialitätenlabel für sägenden Synthpunk, hat mal wieder einen dicken Fisch gezogen. Das Debütalbum von Videodrome aus dem französischen Bordeaux begeistert mit einem überaus treibenden Sound, der etwa an Deletions erinnert, an eine erdigere Version von Teledrome oder Digital Leather mit extra Feuer unterm Hintern.
Zwei neuseeländische Bands geben sich auf diesem Splitalbum die Ehre. Beide Bands haben dabei eine ausgesprochen ungemütliche Herangehensweise an ihren räudigen Noiserock gemein.
Ausgezeichneten C86-Janglepop mit starkem Songwriting gibt’s auf diesem Tape von Strange Passage aus Somerville, Massachusetts zu hören.
Musikalisch einsilbiger Punkrock mit elektrischen Beats irgendwo aus Kanada, der in vier mal 30 Sekunden schon alles loswird, was er sagen will.
Was Lingua Nada aus Leipzig auf dieser EP fabrizieren ist reinster musikalischer Wildwuchs. Da trifft fuzzlastiger Indierock unvermittelt auf Psych-/Dreampop-momente, Surf-Anleihen und ab und zu sogar mathrockige Rhythmen. Angenehm unberechenbar.
Ein neuer Song plus eine Coverversion von den Postpunkern aus Memphis. Das macht Appetit auf ihr im September erscheinendes zweites Album.
Zwei aktuelle EPs mit schön simplem, räudigem Garagepunk, der ganz ausgezeichnet die innere Drecksau verwöhnt.
Bluesiger, Sludge-infizierter Noiserock aus Austin. Und zwar solcher von der ultragradlinigen, stockkonservativen Sorte. Funktioniert trotzdem (oder genau deshalb) ganz hervorragend.
Mimimalistisch-melodischer Postpunk mit Einflüssen aus Psychedelic und Shoegaze von einem Trio irgendwo in Spanien.
Die neue Platte der kalten Raubkatzen aus Brighton ist so mitunter das zugänglichste, was sie bisher abgeworfen haben, bewegt sich fast schon in indierockige Gefilde, angereichert um Elemente aus Postpunk, Kraut und Neo-Psychedelia á la Spacemen 3.