Brain Fever – Brain Fever

Ein hervorragender Kurzspieler einer Band irgendwo aus North Carolina, der mit einer explosiven Mischung aus oldschooligem, aber durchaus einfallsreichem Hardcorepunk, Postcore und einem gelegentlichen Hauch von Garage ordentlich Wind macht.


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Bad Breeding – Divide

Es ist gerade mal ein halbes Jahr vergangen, seit Bad Breeding aus dem britischen Stevenage mit ihrem Debütalbum ein ganz beachtliches Loch in den Boden gesprengt haben. Auf ihrem neuen Minialbum untermauern sie die Vermutung, dass wir es hier mit einer der besten Postcore-Bands dieser Tage zu tun haben. Musikalisch ist die neue Platte nochmal einen Tick unbequemer ausgefallen und die Noiserock-Einflüsse sind präsenter als zuvor. Das Songmaterial macht einen rohen, fragmentarischen Eindruck, was eine eher spontane Entstehungsweise der Songs nahe legt. Das trägt sehr zum Charme der Platte bei, setzt einen schönen Kontrast zum fast schon zu perfekten ersten Album.



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Sex Drive – Sex Drive 7″

Zwei Jahre nach ihrem Demo erstrahlt auf ihrer neuen 7″ der rohe, garage-infizierte Postcore der Band aus Gold Coast und Byron Bay, Australien in seinem vollem Glanz.



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Futuro – A Torre da Derrota

Auf ihrer neuen EP verfeinern Futuro aus São Paulo weiter die bereits sehr leckere Rezeptur ihres letzten Albums, bestehend aus Postpunk-/core und einem wohltemperierten Spritzer Hardcore.


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Leisure World – Paper-Thin Community

Leisure World aus dem kalifornischen Fullerton fielen erstmals letztes Jahr mit einem äußerst starken Demo auf. Ihre neue EP auf Deranged Records knüpft nun nahtlos an dessen Qualitätslevel an, mit vier neuen Songs aus Ärsche tretendem Postcore.


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Low Levels – Lost In The Trance

Die neue EP der Punks aus Vancouver erinnert im ersten Song an den aus heutiger Sicht angenehm anachronistischen, Grunge-infizierten Alterna-Punk der 90er Jahre. Songs Nummer zwei und drei setzten dann den eingängigen Postpunk und -core der letzjährigen Minialbums fort.

Cloak/Dagger – I Want Everything

Erinnert sich noch wer an dieses Punkquartett aus Richmond, Virginia? Gute sieben Jahre sind seit ihrem letzten Album vergangen. Jetzt haben sie ein neues am Start und erfreulicherweise kann das problemlos an den hohen Qualitätslevel ihrer alten Platten anknüpfen. Oldschoolige Garage-Riffs treffen hier auf Elemente aus kraftvollem Postcore.



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Hairspray Queen – Hairspray Queen

Simpel gestrickter Postcore/-punk aus Providence, Rhode Island, der auch etwas Emocore-Vibe der frühen 90er abbekommen hat.


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Bloody Gears – Shallow Remains

Herausragendes Debüt einer Band aus Boston. Von Anfang bis Ende makelloser, melodischer Postcore/-punk von hoher Musikalität, durchzogen von einer bedrückenden Melancholie. Das wird Freunde von so Bands wie etwa Video, Criminal Code oder Wymyns Prysyn erfreuen, darüber hinaus wären noch stark an Wipers und frühe Hüsker Dü erinnernde Gitarrenleads zu erwähnen. Ein echter Knaller, die Platte.



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Manual de Combate – Por una política nocturna

Kraftvoller Lärm aus Santiago, Chile. Auf der aktuellen EP von Manual de Combate gibt’s einen ganz hervorragend knarzigen, explosiven Stilmix auf die Ohren, irgendwo inmitten der Koordinaten von Hard- und Postcore, Noise und Sludge.


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