Telepathic – Time Release

telepathic

Nach der absolut hörenswerten Debüt-EP der Band aus Philadelphia setzt uns die aus den Trümmern von Reading/Bleeding Rainbow entstandene Formation ein nur geringfügig längeres Tape vor. Weniger Psychedelisch als der Vorgänger, aber nach wie vor ist das kraftvoller, oldschooliger Indierock mit ganz entzückenden Melodien.


Album-Stream →

Cayetana – Tired Eyes

cayetana

Neue Frisbee vom Trio aus Philadelphia. Ein eher getragener neuer Song mit der gewohnten Ohrwurmqualität, auf der B-Seite dann eine durchaus charmante New Order-Coverversion.

Cende – Cende

cende

Indie Rock aus New York, der mit seiner powerpoppigen Surfmelancholie Erinnerungen an das Debütalbum von Surfer Blood weckt, allerdings um einen deutlichen Garagenvibe angereichert.

Album-Stream →

Cutters – Both//Neither

cutters

Interessante Mischung auf dieser 7″ einer New Yorker Band. Auf dem Opener morpht klassischer Emo-/Postcore im Stil der frühen Neunziger in melodischen Indierock á la alte Modest Mouse, die beiden anderen Songs schlagen in eine ähnliche Kerbe.

Big Hush – Who’s Smoking Your Spirit?

big hush

Shoegazegedöns aus Washington, das sich natürlich auch mal wieder eine Scheibe von meiner blutigen Dingensda abgesäbelt hat. Aber mit einer geradlinigen Poppigkeit, die eher an Swervedriver erinnert. Außerdem ist eine gute Dosis fuzziger Indierock mit an Bord, der an Pixies im Surfmodus denken lässt.


Album-Stream →

Whatever Brains – Whatever Brains

whatever brains

Die Band aus Raleigh, North Carolina ist bisher ziemlich an mir vorbei gegangen. Das ist bereits ihr viertes und ebenso ihr Abschiedsalbum. Ein Begriff sind sie mir erst seit der dieses Jahr erschienenen An Object 7″. Mit selbigem Song startet auch das Album, erweist sich dann aber im weiteren Verlauf als ein stellenweise doch halbwegs sperriger Brocken, damit hätte ich so nicht gerechnet. Kann man wahlweise in der Synth-/Elektropunk-Ecke einordnen. Oder als teilelektronisches Indiezeugs, das sich erfreulicherweise mal niemandem anzubiedern versucht. Schön.


Album-Stream →

Marriage + Cancer – Killjoy 7″

marriage cancer

Düster psychedelischer Indierock aus Portland. Ich fühle mich ein wenig an Crystal Antlers oder frühe Ten Kens erinnert.

Idle Bloom – Some Paranoia

idle bloom

Idle Bloom aus Nashville machen es sich auf dieser EP zwischen den Stühlen gemütlich. Das oszilliert zwischen eingängigem 90er-Indierock, melodischem Postpunk und gelegentlichen psychedelischen Momenten.

Album-Stream →