Divers – Achin‘ On 7″

divers

Schöner Siebenzöller auf Dirt Cult Records von einer Band aus Portland. Die A-Seite ist wunderbar vor sich hin stampfender Garagepop, die B-Seite dann eine lupenreine Indierockballade wie man sie in der Vergangenheit von einer bekannten kanadischen Band gewohnt war. Würde mich normal eher ankotzen wenn der Song nicht so verdammt stark wäre.

The Holy Soul – Fortean Times

the holy soul

Starkes und vielseitiges Zeug aus Sydney irgendwo zwischen hymnischem Indierock und garagigen Tendenzen, mit einem gewissen souligen Vibe und so einigen ausgezeichneten Songperlen.


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Camp Koala – Demo

Camp Koala

Indierock/Emocore mit einer ausgeprägten fuzzigen Qualität auf diesem hübschen Demo einer Band aus Budapest.


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Witching Waves – Crystal Cafe

witching waves

Das zweite Album der londoner Band. Straighter und druckvoller Indierock mit Spuren von Postpunk.


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Big Cream – Creamy Tales

big cream

Big Cream sind sind Trio aus dem Italienischen Zola Predosa, auf dieser hübschen EP gibt es schön melodischen, punkigen Indierock auf die Ohren.


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The Astounds – The Astounds

the astounds

The Astounds ist nix anderes als das Soloprojekt von Dean Wells, der bisher unter dem Namen The Capstan Shafts unzählige Platten veröffentlicht hat. Und so viel hat sich auch unter dem neuen Namen nicht verändert, ein wenig mehr fuzziger Garagenvibe vielleicht als auf seinen letzten Platten. Ansonsten bleibt er seinem liebenswert schrulligen Powerpop treu.


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Terrorista – Softpush

terrorista

Auf ihrer neuen EP hat das Krachduo aus Toronto unübersehbar am Songwriting gefeilt. Das ist diese sonst scheinbar ausgestorbene Art von leicht Emofiziertem Indierock, der schwelgerisch bis euphorisch die Fäuste in die Luft reckt ohne dabei in die Kitschfalle zu tappen.

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Kal Marks – Life Is Alright, Everybody Dies

kal marks

Mit ihrem neuen Album lösen Kal Marks aus Boston nicht nur das große Versprechen ein, das ihre letzte EP schon andeutete, sondern übertreffen jede Erwartung bei weitem. Oberflächlich gesehen in ähnlichen Gewässern angesiedelt wie ihre Labelkollegen von Pile, Krill oder Big Ups, haben sie hier ein unglaublich dichtes, ausgefuchstes und episches Noise- und Indierockalbum geschaffen, das von der ersten Note an zupackt und nicht eine Sekunde nachlässt.


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