Marvelous Mark - Husband Material

Mar­ve­lous Mark ist wohl ein mehr-oder-weni­ger-Solo­pro­jekt von einem Typen aus Toronto. Die Ver­öf­fent­li­chung auf Bur­ger Records ver­spricht den für die­ses Label typi­schen zucker­sü­ßen Krach und hält das Ver­spre­chen auch. Nahezu käsi­ger Power-Fuzz-Pop mit leich­tem Grunge­vibe, ein­fach gestrickt aber höchst anste­ckend.


Ähnlicher Lärm:
Scup­per – Ever­y­thing 7″ Neuer Sie­ben­zöl­ler der New Yor­ker Power­pop­per, mit ver­fei­ner­tem Song­wri­ting und erst­mals einer ordent­li­chen, druck­vol­len Pro­duk­tion. Geht sofort ins Ohr und ver­schwin­det von dort so schnell nicht mehr. Ever­y­thing by Scup­per
Ste­fan Chris­ten­sen – Israel (It’s More Of The Same) Die­ser Typ aus New Haven, Con­nec­ti­cut ver­dingt sich ansons­ten als Front­mann von Beef Jerk, sein Solo­ma­te­rial sagt mir aber deut­lich bes­ser zu. Kru­der, gara­gi­ger Indie­rock mit star­kem Psych-Fak­tor, folk­i­gen Momen­ten und auch etwas altem Pro­to­punk in den Genen. Israel (It's More of the Same...
Vital Idles – Left Hand Ganz bezau­bern­der Krem­pel aus Glas­gow irgendwo zwi­schem relax­tem Indie­rock, mini­ma­lis­ti­schem Post­punk, son­nig daher geschram­mel­tem Power-/Ga­rage Pop und einem gele­gent­li­chen Hauch von Psy­che­de­lic. Left Hand by Vital Idles Left Hand by Vital Idles Left Hand by Vital Idles