Lingua Nada – Shapeshift

lingua nada

Was Lingua Nada aus Leipzig auf dieser EP fabrizieren ist reinster musikalischer Wildwuchs. Da trifft fuzzlastiger Indierock unvermittelt auf Psych-/Dreampop-momente, Surf-Anleihen und ab und zu sogar mathrockige Rhythmen. Angenehm unberechenbar.


Cold Pumas – The Hanging Valley

the cold pumas

Die neue Platte der kalten Raubkatzen aus Brighton ist so mitunter das zugänglichste, was sie bisher abgeworfen haben, bewegt sich fast schon in indierockige Gefilde, angereichert um Elemente aus Postpunk, Kraut und Neo-Psychedelia á la Spacemen 3.



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Justus Proffit – Magic

justus proffit

Justus Proffit kommt aus Los Angeles und seine erste EP hat er ganz im Alleingang aufgenommen. Das Ergebnis ist erstaunlich ausgereifter oldschooliger Indierock mit powerpoppigen Melodien und tadellosem Songmaterial.


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Inn – Vacancy

inn

Mal wieder eines dieser Schrammelpunktrios. Inn kommen aus Oakland und auf ihrer Debüt-EP befinden sich drei flotte Indierock-/Punkperlen für Freunde von z.b. Playlounge, Japandroids, Solids oder Wavves.

Spit-Take – Frog Rock

spit-take

Schön oldschooliges Indierock-Gedöns aus New Haven, Connecticut mit einem deutlichen Emocore-Einschlag.



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Make More – Spend Life

make more

Melodischer Indierock/Janglepop mit einem subtilen Emoanteil und postrockigen Gitarrenlinien aus Brisbane.



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Jeff The Brotherhood – Zone

jeff the brotherhood

Nun sind Jeff The Brotherhood aus Nashville ja schon eine ganze Weile am Werk und haben bereits unzählige Veröffentlichungen von wechselhafter Qualität rausgehauen. Aber mit ihrem neuen Langspieler zeigt ihr Fuzzpop mit Grunge-Anleihen eine Konsistenz, die mir auf den letzten paar Platten etwas gefehlt hat. Mit durchweg starkem Songmaterial brät sich das Duo durch kurzweilige vierzig Minuten eingängigen Lärm. Da gönne ich ihnen doch das gesteigerte Medieninteresse, das ihnen gerade entgegen gebracht wird.



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Creative Adult – Fear Of Life

creative adult

Creative Adult aus San Francisco haben auf ihrem neuen Album die Kantigkeit des letzten Langspielers Psychic Mess weitgehend abgelegt, ohne dabei an Biss zu verlieren. Diese Platte ist ein ausgesprochen melancholisch bis verträumt vor sich hin schrammelndes Biest, deren Songs wie z.B. im Opener Connected auch mal auf epische Länge ausgewalzt werden.



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Shyy – Tony / Beehives

shyy

Kraftvoller Indierock aus Toronto. Eine gute Ersatzdroge für Leute, die sehnlichst auf eine Rückkehr der Japandroids warten.

Extra Foxx – Goodbye Insanity, Hello Humanity

extra foxx

Extra Foxx treiben wohl schon seit den späten Neunzigern in den Kellern und Garagen von Brisbane ihr Uunwesen. Ihr zweites Album gefällt jedenfalls ausgesprochen gut mit simpel-melodischem, schrammeligem Garage- und Noisepop.



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