Pale Angels – Daydreaming Blues

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Der dritte Langspieler der Pale Angels aus dem britischen Swansea packt erfreulicherweise wieder etwas fester zu als ihr etwas zahmes letztes Album, erinnert weitgehend wieder mehr an die Intensität des Debüts. Das ist erneut der gewohnt gute Indie- und Punkrock mit einer angenehmen Schippe voll Noise und Fuzz.



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Orange Glass – Prism / Starving For Days

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Orange Glass aus dem kanadischen Halifax sind wohl schon seit den mittleren Neunzigern aktiv, waren mir bisher aber nie ein Begriff. Und schlappe fünfzehn Jahre nach ihrem letzten Album ist jetzt plötzlich diese digitale Single auf Bandcamp aufgetaucht, darauf befindet sich simpler und schnörkelloser Indierock, der sich sofort im Gehörgang festklebt.

Andalucia – Stuck

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Es ist ganz an mir vorbei gegangen, dass das Noisepop-Duo aus Münster bereits im September einen neuen Langspieler veröffentlicht hat. Darauf hat sich wenig geändert, vielleicht ist das Ganze noch ein Stück melancholischer und verträumter geworden als auf dem Debütalbum. Ansonsten regiert auch hier wieder das melodische Gitarrengebrate, für das man die Band vor gut zwei Jahren schon lieb gewonnen hatte.



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Margy Pepper – 3

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Auf der Debüt-EP dieses Trios aus Olympia, Washington gibt’s recht eigenwilligen Indierock mit starker psychedelischer Note zu hören.

Dyscontrol – Living Without

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Das zweite Album dieser Band aus dem kanadischen Halifax weiß auf ganzer Linie zu überzeugen mit powerpoppigem Punkrock, der etwas an Rats Rest erinnert, außerdem leichte Spuren von Wipers und dem Indierock und Postcore der 90er/00er Dischord-Ära mit an Bord hat. In einigen Momenten ruft es mir auch die großartigen aber leider sehr in Vergessenheit geratenen Moving Targets in Erinnerung.



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Bless – Bless

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Schön relaxed dahergroovender Garagepunk, gelegentlich auch mit Elementen aus melancholischem Postpunk und Indierock, auf diesem Tape einer Band aus Washington.



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Dogs At Large – It’s Nothing I’d Wear

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Auf dem aktuellen Tape dieses Trios aus Chigago macht sich wunderbar melancholischer Indierock/Powerpop breit.



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Softlines – Softlines

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Gute zwei Jahre nach dem vielversprechenden Debüt legen Softlines aus Buffalo, New York eine neue EP vor. Das ist wie gehabt schrammeliger, melodischer Indierock von ganz ausgezeichneter Qualität. Diesmal allerdings mit viel mehr Wumms und einem deutlich verfeinerten Songwriting.


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Ex-Mothers – Strange Fortune

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Eine ausgezeichnete Musikeinreichung von dieser Band aus NYC. Auf ihrem Debütalbum präsentieren sie eine vielseitige Melange aus melodischem, fuzzlastigem Indierock, vertracktem und dissonantem Postpunk, psychedelischen Einsprengseln, Noise-/Mathrock-Versatzstücken und Sonic Youth-mäßigen Kracheskapaden.


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