Rossignol - Trails

Eine hüb­sche Ein­rei­chung kam hier mal wie­der rein. Ros­si­gnol ist das Solo­pro­jekt von Simon Richard aus Müns­ter und die Debüt-EP ist in bes­ter DIY Home­re­cord­ing-Tra­di­tion ent­stan­den. Dar­auf gibt’s ver­träum­ten bis psy­che­de­li­schen Indie­rock zu hören, reich an far­bi­gen Tex­tu­ren und Ober­tö­nen, Melo­dien, die gerne mal durch ein aus­ge­wo­ge­nes Maß an Dis­so­nanz gekon­tert wer­den. Schön.


Ähnlicher Lärm:
Eight – Eight Eight kom­men aus Phil­adel­pia und spie­len diese sel­ten gewor­dene Art von klas­si­schem Indie­rock, des­sen Wur­zeln klar in den frü­hen 90ern zu fin­den sind. Ultra­ein­gän­gi­ges Zeug, das Sound­mä­ßig den­noch kräf­tig zubei­ßen kann. Neben vie­len ande­ren Bands sind hier Anklänge an Swer­ve­d­ri­ver, Super­chunk, S...
Bed Wet­tin‘ Bad Boys – Rot Mit den Power­pop­pern aus Syd­ney hatte ich eigent­lich kaum noch gerech­net, immer­hin sind seit ihrem Debüt­al­bum Ready For Bore­dom schon knapp fünf Jahre ins Land gezo­gen. Man möge mir also ver­zei­hen, dass ich die Band inner­lich schon unter "ist mal gewe­sen" ein­sor­tiert hatte. Ihr neuer Lang­spie­ler...
Codist – Porce­lain Boy Das aktu­elle Tape die­ser Band aus Glas­gow ent­hält sehr old­schoo­li­gen und stel­len­weise gering­füfig emo­fi­zier­ten Indie­rock, der sich irgend­wann in den mitt­le­ren Neun­zi­gern sicher zuhause gefühlt hätte. Porce­lain Boy by Codist Porce­lain Boy by Codist Porce­lain Boy by Codist