Diarrhea Planet - Turn To Gold

Das neue Album der Band aus Nash­ville mit dem kon­stan­ten Schalk im Nacken ist mal wie­der ein aus­ge­spro­chen power­pop­pi­ger Spaß gewor­den. Die im Ver­gleich zu ver­gan­ge­nen Taten sehr geschlif­fene Pro­duk­tion steht ihnen ganz aus­ge­zeich­net und die augen­zwin­kernd aufs Sta­dion schie­len­den Songs fres­sen sich sofort im Gehör­gang fest. Eine vor lau­ter Fett trie­fende Kalo­ri­en­bombe, wie man sie ab und zu mal braucht.



Ähnlicher Lärm:
Alloys - Alloys Ange­nehm war­mer und wun­der­bar aus­ge­form­ter Indie Rock, den man so heute nur noch sel­ten hört, macht die Debüt-EP von Alloys zu einer aus­ge­spro­chen erfreu­li­chen Erschei­nung. Alloys by Alloys Alloys by Alloys Alloys by Alloys
Big Huge - Cruel World Und gleich noch mal aus­ge­zeich­ne­ter Power Pop, dies­mal aus dem guten Hause des seit jeher abso­lut geschmacks­si­che­ren Mann­hei­mer Labels Erste Theke Ton­trä­ger, das den ers­ten Lang­spie­ler der New Yor­ker Band hier­zu­lande unter die Leute bringt (am ande­ren Ende der Welt zeich­net sich Don Gio­vanni ver…
Ani­mal Faces - Other Pla­ces Ganz schön zuge­legt haben Ani­mal Faces aus Toronto auf ihrem neuen Album. Die letzte EP war ja schon ziem­lich guter, grad­li­ni­ger Indie­rock mit Noise- und Emo-Anlei­hen, hier gehen sie jedoch um eini­ges Ambi­tio­nier­ter zur Sache, rol­len ihre Songs mit unkon­ven­tio­nel­len Struk­tu­ren auf stel­len­weise g…