Dyscontrol - Living Without

dyscontrol

Das zwei­te Al­bum die­ser Band aus dem ka­na­di­schen Ha­li­fax weiß auf gan­zer Li­nie zu über­zeu­gen mit power­pop­pi­gem Punk­rock, der et­was an Rats Rest er­in­nert, au­ßer­dem leich­te Spu­ren von Wi­pers und dem In­die­rock und Post­core der 90er/​00er Di­schord-Ära mit an Bord hat. In ei­ni­gen Mo­men­ten ruft es mir auch die groß­ar­ti­gen aber lei­der sehr in Ver­ges­sen­heit ge­ra­te­nen Mo­ving Tar­gets in Er­in­ne­rung.



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Haiku Garden - Waver

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Aus­ge­zeich­ne­tes Shoe­ga­ze-Ge­döns auf der De­büt-EP von Hai­ku Gar­den aus Slo­we­ni­en.


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Cowards - Interviews With Dull Men

cowards

Das neue Lang­spieltape der Noi­sero­cker aus Van­cou­ver gibt sich ein gan­zes Stück zu­gäng­li­cher als noch sein Vor­gän­ger, bleibt aber ei­ne aus­ge­spro­chen bis­si­ge An­ge­le­gen­heit und ent­fal­tet mit sei­nen kom­pak­ten, mi­ni­ma­lis­tisch-re­pe­ti­ti­ven Groo­ves ein be­acht­li­ches Dreh­mo­ment.



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Far Corners - Sanity Suck 7"

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Die neu­es­te EP der noi­se-in­fi­zier­ten Post­pun­ker aus Rho­de Is­land knarzt na­tür­lich mal wie­der ganz for­mi­da­bel.

Pretty Hurts - Pretty Hurts

pretty-hurts

Der ers­te Lang­spie­ler der Ber­li­ner ent­puppt sich - wie es ja auch nicht an­ders zu er­war­ten war - als ein ein wuch­ti­ger Bas­tard aus eben­so düs­te­rem wie kom­pro­miss­lo­sem Post­punk. Ganz ge­ring­fü­gig im Tem­po ge­dros­selt, ver­gli­chen mit der letz­ten EP (auf Al­b­um­län­ge si­cher ei­ne gu­te Ent­schei­dung), oh­ne da­bei an Druck und Ent­schlos­sen­heit ein­zu­bü­ßen. Die Plat­te packt ei­nen vom ers­ten Mo­ment am Kra­gen und gibt dann für die nächs­ten drei­ßig Mi­nu­ten nicht mehr nach. Ein de­fi­ni­ti­ver Hö­he­punkt des aus­klin­gen­den Jah­res.



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Uranium Club - Who Made The Man? 7"

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Ein neu­er Kurz­spie­ler der Ga­ra­ge­ro­cker aus Min­nea­po­lis mit zwei ganz an­stands­los vor­wärts pol­tern­den Songs. Das macht Ap­pe­tit auf des neue Al­bum, das in zwei Wo­chen er­schei­nen soll.

Tommy Hillfinger - Are You Gonna Eat That?

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In­stru­men­ta­len Surf­rock fin­de ich sonst eher zum ein­schla­fen, aber die­ser Kurz­spie­ler von Tom­my Hill­fin­ger aus Shef­field trifft bei mir voll ins Schwar­ze, nicht zu­letzt durch ei­nen aus­ge­spro­chen ga­ra­gi­gen Dri­ve und Gen­re-un­ty­pi­sche Noi­se­rock-An­lei­hen.

Quitter - Quitter 7"

quitter

Arsch­tre­tend schrä­ger Ga­ra­ge-/Syn­th­punk ir­gend­wo zwi­schen Aus­mu­te­ants und Stran­ge At­trac­tor.


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V.A. - Killed By Deathrock Vol. 2

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Ist ja eher sel­ten, dass ich hier Com­pi­la­ti­ons pos­te. Aber die zwei­te Aus­ga­be von Kil­led By De­athrock aus dem Hau­se Sa­c­red Bo­nes hat - eben­so wie der Vor­gän­ger - in­ner­halb der Mas­se von in der rei­chen Punk­his­to­rie rum­fled­dern­den Com­pi­la­ti­ons mal wie­der ei­ne wärms­te Emp­feh­lung ver­dient mit zehn ver­ges­se­nen Per­len der 80er Jah­re im Grenz­be­reich von Post­punk, Go­th, New Wa­ve- und Syn­th­Pop, von Bands zwi­schen va­ge ver­traut und nie von ge­hört. Ne­ben den Punk 45 Com­pi­la­ti­ons von Soul­jazz Re­cords ge­hört das hier zur ab­so­lut es­sen­ti­el­len Ver­gan­gen­heits­be­wäl­ti­gung.



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