Gūtara Kyō - Gūtara Kyō

Die zwei­hun­derts­te Ver­öf­fent­li­chung auf Slo­ven­ly Re­cords! Da­für hat das der­zeit wohl wich­tigs­te Ga­ra­gen­la­bel ei­ne be­son­de­re Per­le aus­ge­gra­ben von ei­ner Band aus Ko­be, Ja­pan. Kom­pak­te fünf­zehn Mi­nu­ten von un­ge­zähm­ten, ma­xi­mal ab­ge­fuck­tem Ga­ra­ge­punk. Ein­fach zum durch­dre­hen!



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Imposition Man - Imposition Man

Teil­elek­tro­ni­scher Post­punk auf dem De­büt-Tape ei­nes Tri­os aus Graz und Ber­lin. Sound­mä­ßig steht das aber de­fi­ni­tiv eher der Ber­li­ner Sze­ne na­he. So Di­ät mit ei­nem Hauch von Big Black? Der Ver­gleich wa­ckelt, aber mir fällt jetzt spon­tan auch nix bes­se­res ein.



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Shit City - Sword City

Schön bra­chia­ler Noi­se Rock aus Phil­adel­phia, der durch sei­nen weit­ge­hen­den Hang zur to­ta­len Me­lo­die­ver­wei­ge­rung ei­ne ex­pe­ri­men­tell-no-wa­vi­ge No­te ver­passt be­kommt. Die fünf Songs die­ser EP stam­men aus ei­ner Live­ses­si­on für das freie Ra­dio WKDU.


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Jetstream Pony - Like You Less /​ Had Enough 7"

Jet­stream Po­ny sind ei­ne Band aus Brighton mit durch­aus be­kann­ten Ge­sich­tern. Un­ter an­de­rem zäh­len die näm­lich Beth Ar­zy und Shaun Char­man zu ih­rer Be­set­zung. Bei­de spie­len der­zeit bei Fire­works mit und letz­te­rer war Mit­glied der frü­hen Wed­ding Pre­sent (!!!). Auch auf die­ser schi­cken 7" fällt der Ap­fel nicht weit vom Stamm. Das ist erst­klas­si­ger Power- und Noi­se­pop, den man in sei­nen Ur­sprün­gen ir­gend­wo zwi­schen C86 und frü­hem Shoe­ga­ze ein­ord­nen kann.

Girls In Synthesis - Suburban Hell 7"

Die Lon­do­ner Girls In Syn­the­sis fie­len hier vor ei­ni­gen Mo­na­ten ja schon mal mit der di­gi­ta­len Sin­gle The Mound /​ Disap­pe­ar sehr po­si­tiv auf und ih­re ak­tu­el­le 7" setzt da noch ei­nen drauf. Or­dent­lich zu­bei­ßen­den Qua­li­täts­lärm im Spek­trum von Noi­se Rock, Post- und Fuzz Punk gibt's auf die Oh­ren, der mir be­son­ders in Fu­cked und So­lid Ef­fect ein we­nig wie ei­ne Noi­se-In­fi­zier­te Va­ri­an­te von Wire rü­ber­kommt.


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Curelight Wounds - Constant Mind

Die ak­tu­el­le EP die­ser New Yor­ker Band ge­fällt mit ei­nem Sound, der ge­konnt Ele­men­te aus 90er In­die­rock und Shoe­ga­ze ver­mischt und von ei­nem kräf­ti­gen Post­punk-Mo­tor vor­an­ge­trie­ben wird. Die al­ten Swer­ve­dri­ver ruft das ins Ge­dächt­nis oder - wie z.B. im Noi­se­pop-High­light Hot House - frü­he Wav­ves.


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Brandy - Laugh Track

Ul­tr­apri­mi­ti­ves, er­bar­mungs­los wal­zen­des und ein­fach ver­dammt gei­les Zeug ir­gend­wo im Spek­trum von Noi­se und Ga­ra­ge, aus re­pe­ti­ti­ven Mi­ni­mal-Riffs und kna­cki­gen Groo­ves gibt's auf die­sem Tape ei­ner New Yor­ker Band zu hö­ren. Et­wa so als hät­ten sich Big Black und frü­he The Fall zu­sam­men in ein schä­bi­ges Ga­ra­ge-Wun­der­land ver­irrt.



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Ricky Hamilton & The Voidboys - Hell Is Real

Ri­cky Ha­mil­ton aus Cleve­land ist dem ei­nen oder an­de­ren viel­leicht schon mal mit sei­ner an­de­ren Band Fa­sci­na­ting be­geg­net. Auf sei­nem drit­ten So­lo­al­bum ver­zapft er im ver­gleichs­wei­se re­lax­ten Tem­po vor sich her ro­cken­den Ga­ra­ge­punk, der sich im­mer wie­der auch bei Ele­men­ten von Psy­che­de­lic, ei­nem Hauch von Shoe­ga­ze und dem Pro­to-Noi­se­pop von The Je­sus and Ma­ry Chain be­dient. Run­de Sa­che.



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