Failed States - Demo

Failed States - Demo

Diese New Yor­ker Band beschert Post­punk der trei­ben­den und schnör­kel­lo­sen Mach­art mit gele­gent­li­chen Spu­ren von Wipers, einer gan­zen Fami­li­en­pa­ckung Fuzz und leicht gara­gi­gen Unter­tö­nen.

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Needle Exchange - Is This My Program?

Needle Exchange - Is This My Program?

Wie­der mal eine deut­sche Band die nicht saugt. Needle Exchange aus Ber­lin spie­len eine stim­mige und arsch­tre­tende Mischung aus klas­sisch ein­gän­gi­gem 77er Punk und Gara­gen­las­ti­ge­rem Zeug, die eine gewisse Fluffig­keit ver­sprüht ohne dabei über­zu­cker­ter Pop­punk-Gefäl­lig­keit zum Opfer zu fal­len.


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Lazy - West End Sessions

Lazy - West End Sessions

Lazy aus Kan­sas City waren hier ja schon vor gerau­mer Zeit mit ihrer 7" Soft She­ets ver­tre­ten. Jetzt schie­ben sie noch die rest­li­chen Record­ings aus der glei­chen Ses­sion hin­ter­her, in unge­mas­ter­ten Rough Mixes, oder was auch immer der Ver­merk "unmixed/​mastered" auf der Band­camp-Seite bedeu­ten soll… Das Zeug kann das Niveau des Kurz­spie­lers pro­blem­los hal­ten, knappe zwan­zig Minu­ten räu­di­ger aber ein­gän­gi­ger Post­punk der manch­mal klingt wie eine Ver­qui­ckung aus frü­hen Wire, Wipers und Modern Lovers.



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Coma In Algiers - Happy Forever

Coma In Algiers - Happy Forever

Coma in Algiers aus Aus­tin machen dis­so­nan­ten Noi­se­rock aller­ers­ter Güte mit eini­gen Aus­läu­fern in Rich­tung Post­core/-punk und dem gebün­del­ten Kra­wall­po­ten­zial von bis zu vier Sai­ten­quä­lern.



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Gattopardo - Gattopardo

Gattopardo - Gattopardo

Sehr gei­ler Post­punk mit ein­ge­bau­ter Sprach­bar­riere von einem Quar­tett aus Sao Paulo, der auf gan­zer Alb­um­länge über­zeugt und die Span­nung hält. Die mög­li­chen Ein­fluss­fak­to­ren sind viel­fäl­tig. Gang of Four tref­fen auf The Est­ran­ged tref­fen auf Mis­sion of Burma tref­fen auf frühe Cure. Auch New Order-artige Momente sind an Bord und einen gewis­sen Kopen­ha­gen-Vibe hat's auch. Eine recht viel­sei­tige Ange­le­gen­heit also.



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Cowards - World Champions in Male Chastity

Cowards - World Champions in Male Chastity

Sehr wand­lungs­fä­hi­ger Noi­se­rock von einem Trio aus Van­cou­ver. Größ­ten­teils bil­den repe­ti­tive, leicht Math-infi­zierte Post­punk-Groo­ves das Fun­da­ment auf dem sich die atmo­sphä­ri­schen Gitar­ren-Tex­tu­ren aus­brei­ten dür­fen, ansons­ten ist es aber schwer die Musik auf eine hand­voll bekann­ter Refe­ren­zen her­un­ter zu bre­chen. Viel mehr lie­fern sie eine zeit­lose und doch sehr gegen­wär­tig klin­gende Ver­schmel­zug von Jahr­zehn­ten Genre-Geschichte, erstaun­lich kom­pakt und doch mit ordent­lich Biss.


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Lee Paradise - Water Palace Kingdom

Lee Paradise - Water Palace Kingdom

Schrä­ger, mini­ma­lis­ti­scher Weirdo-Psych von einem kaput­ten Vogel aus Toronto. Keine Gitar­ren im Ange­bot hier, dafür eine ganze Bat­te­rie anti­quier­ter Orgel- und Synth-Sounds und infek­tiöse Groo­ves bis zum abwin­ken.


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Facility Men - Demo /​ Futility Men

Facility Men - Demo / Futility Men
Zwei aus­ge­zeich­nete Demos der Band aus Buf­falo, hier in einem hand­li­chen Paket als Tape oder Down­load auf Black Dots wie­der­ver­öf­fent­licht. Dar­auf gibt's melo­di­schen Post­core im Geiste des klas­si­schen Mit­tach­zi­ger Dischord Sounds á la frühe Dag Nasty oder Rites Of Spring, ver­mischt mit spä­te­ren Geschich­ten wie etwa Drive Like Jehu, den Noi­sero­ckern Tar oder den trei­ben­den, riff­las­ti­gen Momen­ten von Jesus Liz­ard.


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Davidians - Night Terrors

Davidians - Night Terrors

Noi­si­ger Post­core/-punk von einer Band aus Ral­eigh im Bun­des­staat North Caro­lina. Ent­stan­den aus den Trüm­mern von Dou­ble Nega­tive erin­nern sie durch­aus an das Früh­werk von Sac­cha­rine Trust, aber auch in Reich­weite der Hot Snakes oder von aktu­el­len Bands wie Video oder Beast Fiend könnte man sie ein­ord­nen.