Ex-Mothers - Strange Fortune

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Ei­ne aus­ge­zeich­ne­te Mu­sik­ein­rei­chung von die­ser Band aus NYC. Auf ih­rem De­büt­al­bum prä­sen­tie­ren sie ei­ne viel­sei­ti­ge Me­lan­ge aus me­lo­di­schem, fuz­zlas­ti­gem In­die­rock, ver­track­tem und dis­so­nan­tem Post­punk, psy­che­de­li­schen Ein­spreng­seln, Noi­se-/Mathrock-Ver­satz­stü­cken und So­nic Youth-mä­ßi­gen Kra­ches­ka­pa­den.


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Vexx - Wild Hunt

vexx

Das neue Mi­ni­al­bum der Punks aus Olym­pia, Wa­shing­ton. Wie im­mer groß­ar­tig. Der ge­sang von Ma­ry Ja­ne Dun­phe kommt in­zwi­schen deut­lich selbst­be­wuss­ter und wand­lungs­fä­hi­ger da­her. Auch mu­si­ka­lisch ist das va­ria­bler ge­wor­den, lässt hier und da auch mal Glam­rock-Ele­men­te und et­was 77er Vi­be zu. Und wenn sie rich­tig Gas ge­ben, ka­na­li­sie­ren sie wi­der­um die En­er­gie et­wa von frü­hen Bad Brains, ver­schmol­zen mit eben­so en­er­ge­ti­schem Ga­ra­ge­punk.

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Neo Neos - Puke Girl /​ Puke Girl (Companion Single)

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Neo Ne­os aus Min­nea­po­lis ge­hen jetzt wohl zu ei­nem wö­chent­li­chen Re­lease-In­ter­vall über. Je­den­falls sind schon wie­der zwei neue Kurz­spie­ler am Start. Wie ge­habt ist das Ga­ra­ge­punk, der sich nicht um Schön­klang schert und über­haupt ei­ne ge­wal­ti­ge Schrau­be lo­cker hat. Oder auch nicht mehr so ganz, denn auf die­ser Ver­öf­fent­li­chung wer­den sie fast schon ein biss­chen kom­pak­ter und zu­gäng­li­cher. Ist na­tür­lich al­les re­la­tiv zu ver­ste­hen, Ea­sy Lis­tening geht im­mer noch an­ders.



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Ohyda - Ohyda

ohyda

Wun­der­ba­rer Lärm aus Lub­lin, Po­len. Stock­düs­ter, ag­gres­siv, dre­ckig und at­mo­sphä­risch, be­steht das zu glei­chen Tei­len aus Noi­se, Hard­core- und Post­punk.


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Puritans - Self Control

puritans

Auf die­ser di­gi­ta­len Sin­gle ei­ner Band aus Van­cou­ver be­fin­det sich ab­so­lut ta­del­lo­ser Post­punk mit ho­hem Ohr­wurm­fak­tor und aus­ge­fuchs­tem, per­fekt aus­ba­lan­cier­tem Song­wri­ting.

Gnostic Front - Demo

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An­ge­nehm ab­ge­fuck­tes und voll­kom­men un­po­lier­tes Hard­core­ge­döns auf dem De­mo ei­ner Band ir­gend­wo aus UK.

David Nance - More Than Enough

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Ein un­ge­schlif­fe­ner Roh­dia­mant ist die­se be­reits im Som­mer er­schie­ne­ne Plat­te von Da­vid Nan­ce aus Oma­ha. Das ist groß­ar­ti­ger, un­ge­wa­sche­ner Rock'n'Roll mit durch­schla­gen­der Song­power im Geis­te al­ter Pro­to­punk-Groß­ta­ten, un­ter an­de­rem von Vel­vet Un­der­ground, Mo­dern Lo­vers, New York Dol­ls oder frü­hen Te­le­vi­si­on. Und zu gu­ter letzt ist dann im aus­ufern­den Jam Stuck On The Fun­ny Si­de Of Hell noch ein ge­wis­ser Fun House-Vi­be spür­bar. Ein kom­plet­ter Rund­um­schlag al­so, der aber dank des star­ken Song­ma­te­ri­als ganz auf ei­ge­nen Fü­ßen zu ste­hen ver­mag.
Auf Band­camp sind ist aus ir­gend­ei­nem Grund die Track­list und Ti­tel durch­ein­an­der. Der hier als "Un­amu­sed" ver­link­te Song heißt in Wirk­lich­keit "Ne­ver Gon­na Fall".



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Kaiju Bombers - Is This F##king Edgy Enough

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Er­fri­schend, das De­büt­al­bum von Kai­ju Bom­bers aus Van­cou­ver. Und zwar des­halb, weil es ein vom Aus­ster­ben be­droh­tes Ge­wächs re­prä­sen­tiert: Emo­core von der un­ge­schlif­fe­nen Sor­te mit fol­ki­gem Un­ter­ton und über­wie­gend oh­ne den gan­zen Bull­shit, der das Gen­re in spä­te­ren Jah­ren so zur Lach­num­mer ge­macht hat. Die ro­he En­er­gie von Ri­tes Of Spring trifft auf den me­lo­di­sche­ren Mitt­neun­zi­ger-Style und et­was al­te Sadd­le Creek-Schu­le.



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Mannequin Pussy - Romantic

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Mannrquin Pus­sy aus Phil­adel­phia blei­ben auch auf ih­rem zwei­ten Al­bum ver­spielt und viel­sei­tig, os­zil­lie­ren in ih­ren kur­zen Song­frag­men­ten un­ter an­de­rem zwi­schen ein­gän­gi­gem In­die­rock, wuch­ti­gem Noi­se­rock und ent­schlos­se­nen Punk­at­ta­cken. Und das al­les auf durch­ge­hend ho­hem Ni­veau.



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