Smirk – Souvenir

Material erscheint am 18. November.

Under The Clothesline – Speed Only

Flow Voids erscheint am 29. Oktober auf Killer Tofu Records.

Blacklisters – Leisure Centre

Leisure Centre erscheint am 29. Oktober auf Exploding In Sound Records.

Verspannungskassette #44 (C-90)

Mononegatives Kill Mono
Die TV Sticks Around
The Wolfmanhattan Project Countdown Love
Kerosene Kream Mind Killer
Roo Stafford Answering Machine
In De Nadfin Rock ’n‘ Nasty
Silicon Heartbeat Bored To Death
Maggot House Take a Bite
Metdog When I Look Around
Nurse Joy Alpha Gal
Cherry Cheeks ACAB
Billiam Sick Of Being Haunted
Game Set Match Free Living

The Stools Fascist Cupid
Triple Lutz R.I.D.
Toeheads Painkiller
Cruelhouse Slander Yrself
Cold Comfort Go Long
Sutros Gravesitter
Backhand Your House And Mine
FuckFuckFuck Bad Habits
Disciplina Limitar Nunca Estuviste Y Nunca Vas A Estar (2ª Parte)
Meal Serve Forever
Fen Fen Jesus Freak
Split System It Ain’t You

Egg Idiot Nose Warriors
Hog My Heart Is A Hotline
Rododendrons Hunger
Polute Stoned Rider
Zikin Kakatzan atrapata
Total Sham Kill Me Before
Gorilla Knifefight Idiocracy
Dumpster Rats Witch’s Brew
Shove Death Admin Machine
Hotmom Ding Dang Music!
Girls In Synthesis Total Control

Meat Wave What Would You Like Me to Do
Kill Your Boyfriend The Man in Black
Private Lives Head/Body
D.B.R. Fight
Lounge Tourist Esuna
Magic Shoppe A Star Turns Blue
Aluminum Red & Gold
Wetnap Strickland
Sweet Teeth Too Good
Michael Beach Out in a Burning Alley

Hævner – Kaldet Fra Tomrummet

Sehr geiler Post Punk aus Kopenhagen, der offensichtlich einiges von der musikalischen DNA jener Stadt geerbt hat – insbesondere aus den frühen 2010er Jahren als Bands wie Lower und die frühen Iceage lokal ordentlich die Scheiße geregelt haben und anschließend weitere Acts wie Melting Walkmen, Echo People und Spines vergleichsweise kleinere Wellen schlugen. Die Debüt-LP von Haevner reichert die Formel um ein astreines Gespür für Melodie und vereinzelte Goth- und Death Rock-Versatzstücke an, mag in einigen Momenten aber auch an internationale Bands wie Criminal Code, Sievehead, The Estranged, Holograms or Pretty Hurts erinnern.

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Damak – Crisis Of Faith

Sie haben dafür ’ne Weile gebraucht, aber hier kommt letztendlich doch noch das Debütalbum der Band aus Austin bei uns angespült. Und meine Güte, was übertrifft das mal alle Erwartungen, die ich für diese Platte hatte. Ihr Sound ist dabei klar von einer gewissen Subströmung der alten SST Records-Schule beeinflusst, zu der Besonders der Folk- und Americana-lastige Punkrock von Angst gehört, gleichermaßen von frühen Meat Puppets und Minutemen. Auch etwas Saccharine Trust, frühe Dinosaur Jr. und ein Fitzelchen Mission Of Burma mag man da drin wiederfinden oder auch von jüngeren Bands wie Milk Music, Chronophage, Dead Finks, Dharma Dogs oder The Molds, welche ebenfalls Teile dieser Tradition in die Gegenwart getragen haben. Oder auch… Woolen Men? Ja vielleicht, wenn man die Fantasie etwas anstrengt.

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Cruelhouse – Four Fuckoff Singles

Neues Garage Punk-Chaos, in Brand gesetzt von einer Band aus Greensboro, North Carolina. Die EP startet durch mit einem starken Cowpunk-Vibe nicht ganz unähnlich etwa zu Deodorant, Spoodee Boy, Optic Nerve… vielleicht auch etwas Leche oder Murderer? Danach groovt sich die Sache auf einen etwas konventionelleren aber nicht weniger mitreißenden Garage Punk-Vibe ein, der Vergleiche zu arschtretenden Referenzen wie Cutie, Erik Nervous und Sick Thoughts provoziert.

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Polute – Polute

Noch mal so eine australische Supergroup bestehend aus Leuten die uns unter anderem bereits die Wunder namens C.O.F.F.I.N, White Dog, Research Reactor Corp, Satanic Togas, Stiff Richards, Split System und Cutters beschert haben – ein verdammtes Who is Who der aktuellen Garagenszene down under. Klar liefern Polute den guten Garagenstoff, aber mit dem Twist eines gewissen oldschool „Heavy“-/Speed Metal-Unterbaus, den sie hier dem etablierten Klangkostüm zusetzen. Mich erinnert das nicht zuletzt an jüngere Phänomene á la Tarantüla, Cement Shoes und sogar die unglaublichen Poison Ruïn würde ich hier mal als gültigen Vergleich durchgehen lassen. Kerker- und Kellerkinder jeglicher Coleur wird’s sicher erfreuen.

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