Licklash – Party Line

Big Smile erscheint am 26. November auf Roolette Records.

Glas Nost – Gun Haver

Verspannungskassette #81 (C-90)

Tracklist

Timmy Vulgar’s Zeta Reticuli
Operants In the Hell Rock
Demolition Man Speed Camera
Mitraille Laundry Tonight
Zippo! Wisconsin
Scared Of Chaka Nobody
Itches Level 25
Love Collector Toner Loner
Gonk Big Pig
Handcuff Keep, Repeat
Exit Mould 21st Century
Satanic Togas Illusions
Deformative Straight Away
Achterlicht No Shoes

Bozo Burglar
Radar & Satellite Handshake
No Brains Sewer People
Expest Negative Asshole
Power Shovel Jackin off to moby dick
Dani Alarma! Villano Inexistente Ataca
Success Super .22
W.M.D.s Toy
Speedy Muffler Orb
Santo Blanco Abyss
DE()T It’s Going Great
Funeral Mess Isolation
Axxident Sur les pavés

Tracklist

Lohn Der Angst Exzess
Freak Genes Neoware
Burdo La Náusea
Flat Worms Letters From the Outpost
Fake Fruit Más O Menos
Cherry Cheeks Wire
The Bug Club Quality Pints
Temporary Curse Computer Hell
Beta Máximo Negativo Esperanzado
Jëg Hüsker My Dawn

Patrol Cold Blood
Fantasma Trabalho Invisível
The Hammer Party E.M.B.R.Y.O.
It Thing …In Ruins
Rehash Kunsthochschule
Licklash Party Line
Hatula Nevela No One Taught You
Fastbacks The Answer Is In Gray
Paint Fumes Crime of Love

Alien Nosejob – Turns the Colour of Bad Shit

Mit jeder neuen Alien Nosejob-Veröffentlichung weiß man im Voraus nie so genau was einem darauf begegnen wird. Eine oldschoolige Hardcore-Attacke? Tieftrauriger Power Pop? Ein kleiner Ausmuteants-Flashback? Unnachgiebig hämmernder Industrial Punk? Stark nach Eurotrash/Italo Disco riechender Synth Pop? Eine ganze LP voller breitbeiniger AC/DC-Vergötterung? Nu ja, ich sach mal das ist alles schon mal vorgekommen mit Jake Robertson’s massiv wandlungsfähigen Projekt. Dennoch trägt jede dieser Inkarnationsn seine unverwechselbare Handschrift und wenn es so etwas gibt wie einen „klassischen“ Alien Nosejob-Sound, dann kommt diese Platte der Sache ausgesprochen nahe, ohne dabei aber die gewohnte stilistische Vielfalt vermissen zu lassen in einem irrsinnig starken Bündel neuer Tunes, die nicht ein einziges mal von Robertson’s unfehlbarem Songwriting-Talent im Stich gelassen werden.

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The Carp – Knock Your Block Off

Lange erwartet, ist hier endlich das Debütalbum der Art Punks The Carp aus Cleveland, Ohio, einer Band bestehend aus Leuten unter anderem mit Verbindungen zu Perverts Again, Knowso und Cruelster. Die meisten der Songs sind schon vom 2022er Demo geläufig, werden her aber mit deutlich polierteren Produktionswerten und angemessener Wucht präsentiert, wobei ihr Sound es sich irgendwo in der Lücke zwischen den Klangparametern von Knowso und Cruelster breit macht und die elaborierten und rigiden Strukturen ersterer mit dem Spaß und der Energie letzterer kombiniert und obendrein gibt’s in The Old Ways noch einen Hauch von Cowpunk á la Murderer zu bestaunen.

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Mitraille – Mitraille

Die zweite EP dieser Band aus Antwerpen, die auch mindestens ein Mitglied von Itches zu den ihren Zählt mit weiteren Connections zu Star Visistors und The Queefs, transportiert ihre ursprünglich etwas schlichtere Garage Punk-Formel in ein geringfügig ausgefeilteres und polierteres Klangbild, dem ein bisschen was von einem Vintage Crop-, Patti-, Reality Group- und Yammerer-Vibe innewohnt. Gleichermaßen weht hier aber auch immer noch der Geist von so Euro-Acts wie Dadar oder Shitty Life mit und nicht zuletzt auch so US-Bands des vergangenen Jahrzehnts á la Shark Toys, Ex-Cult und Tyvek. Also klar, hier passiert nicht viel neues oder bahnbrechendes, dennoch ist dabei jede Menge dementer Spaß zu haben mit dieser neuen Sammlung von durchweg kompetenten und solide konstruierten Garagenkloppern.

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Beef – Il Manzo

Der Nachfolger zur tollen letztjährigen EP der Band aus Cincinnati, Ohio versucht gar nicht zu fixen was nicht kaputt ist und liefert stattdessen einfach kurzangebunden vier neue Schläge von dem gleichen großartigen Scheiß ab, der sich aus Elementen von Noise Rock, Post-, Garage- und Synth Punk zusammenfügt und mich auf die eine oder andere Art an so unterschiedliche Bands wie Busted Head Racket, Brandy, R.Clown, ISS, Spyroids and Knowso, De()t, Toy Brigade oder Nervous Tick and the Zipper Lips erinnert.

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Gull House – Gull House 1

Fünf irrsinnig ansprechende neue Knaller aus geradlinigem Garage Punk von schon wieder so einer belgischen Band, die hier tadellos eine schnörkellos-simple Strategie ausführt und Tugenden von so europäischen Bands wie Itches, Mitraille, Dadar und Shitty Life mit den verschachtelten Grooves etwa von frühen Uranium Club, Dumb und Reality Group verquickt und als angemessenes Gegengewicht noch Anklänge an Acts am räudigeren Ende des Garage-Spektrums wie Easers, Crisis Man, Cruelster und Curleys beinhaltet.

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Delivery – Operating At A Loss

Force Majeure erscheint am 17. Januar auf Heavenly Recordings.