Voycheck – #FuckingProfessional

Voycheck - #FuckingProfessional

Recht kon­ven­tio­nel­ler aber durch­weg hoch­wer­ti­ger Noi­se­rock auf dem Debüt­al­bum die­ser Band aus Seat­tle, der deut­li­che Asso­zia­tio­nen an übers Was­ser lau­fende Ech­sen weckt und so auch ca. 1993 erschie­nen sein könnte.



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Molly – Stay Above

Molly - Stay Above

Viel hat sich nicht geän­dert seit der 2015er EP der kopen­ha­ge­ner Band. Ihr melo­disch-melan­cho­li­scher Indie­rock klingt immer noch sehr nach einer gering­fü­gig emo­fi­zier­ten Ver­sion alter Hüs­ker Dü mit gele­gent­li­chen Spreng­seln von Dino­saur Jr. Glück­li­cher­weise bringt das Song­ma­te­rial aber auch genug eigene Spreng­kraft mit, dass man ihnen das so abnimmt. Was nicht kaputt ist, muss man auch nicht repa­rie­ren.



Ein kom­plet­ter Album-Stream kommt viel­leicht noch zum offi­zi­el­len Release-Ter­min. Man kann das Album aber jetzt schon in digi­te­ler Form bei Band­camp erwer­ben.

Fatalists – Wayward Navigation

Fatalists - Wayward Navigation

Das Trio aus Edin­burgh legt hier sein drit­tes Album vor und daran finde ich doch so eini­gen Gefal­len. Zu hören gibt’s Noi­se­rock der recht klas­si­schen Mach­art, der sich über­wie­gend zwi­schen den zwei Betriebs­modi von einer­seits mit varia­bler Unwucht rotie­ren­den Groo­ves und ande­rer­seits etwas kom­ple­xe­ren, Math­rock-beein­fluss­ten Song­struk­tu­ren abwsch­selt.



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Sievehead – Worthless Soul

Sievehead - Worthless Soul

Die Post­pun­ker aus Shef­field mel­den sich auf ihrem zwei­ten Album mit einem ordent­li­chen Knall zurück und einem erwar­tungs­ge­mäß wuch­ti­gen Sound, das Song­wri­ting abso­lut Treff­si­cher und viel­sei­ti­ger als je zuvor. Die Platte über­trifft alle Erwar­tun­gen die man daran haben könnte und was gibt es da noch groß zu sagen, außer der offen­sicht­li­chen Fest­stel­lung, dass Sie­ve­head jetzt end­gül­tig in der ers­ten Liga des inter­na­tio­na­len Post­punks ange­kom­men sind.



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Moist Boy – Moist Boy

Moist Boy - Moist Boy

Schnör­kel­lo­sen, ein­gän­gi­gen Garage Punk und Indie Rock gibt’s auf der Debüt-EP die­ser Band aus New Bed­ford, Mas­sa­chu­setts auf die Ohren.


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Plaque Marks – Plaque Marks

Plaque Marks - Plaque Marks

Zwei mal recht kon­ven­tio­nel­len aber abso­lut soli­den Noi­se­rock gibt’s auf der ers­ten Sin­gle die­ser Band aus Phil­adel­phia, bei der unter ande­rem Mit­glie­der von Cree­poid, Ecsta­tic Vision und Fight Amp mit­mi­schen.

Hystérie – Campagne /​ Capitale

Hystérie - Campagne / Capitale

Das erste Album von Hys­té­rie aus dem fran­zö­si­schen Castres bie­tet sich als pas­sen­der Com­pa­gnon für das aktu­elle Le Prince Harry Album an, klingt in etwa so wie des­sen dys­to­pisch-pes­si­mis­ti­scher klei­ner Bru­der mit einem grob im Umfeld von Synth/​Elektro- und Post­punk ange­sie­del­ten Sound und ein paar Spreng­seln von Noise und Indus­trial.



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Big M & Burp! – Split Cassingle

Big M & Burp! - Split Cassingle

Nicht mehr so ganz neu ist diese aus­ge­zeich­nete Split-Cas­sin­gle auf Kil­ler Tofu Records, eine wasch­echte Mogel­pa­ckung. Denn Big M ist in Wirk­lich­keit nur ein wei­te­res Alias, unter dem die Typen von Burp! ope­rie­ren. Unter letz­te­rem Namen lie­fern die hier strai­gh­ten, ener­gie­ge­la­de­nen Fuzz- und Gara­ge­punk ab, als Big M dann etwas ähn­li­ches, ergänzt um gewisse Noiserock/​Grunge-​Anleihen.

Sunshine & The Rain – In The Darkness Of My Night

Sunshine & The Rain - In The Darkness Of My Night

Auf ihrem ers­ten Album fabri­zie­ren Sunshine And The Rain aus Oak­land Fuz­zge­trie­be­nen Power­pop, der es sich sti­lis­tisch ziem­lich genau auf der Schwelle zwi­schen dem Proto-Sho­egaze frü­her Jesus And Mary Chain und den Bands der ers­ten Sho­egaze-Gene­ra­tion in den spä­ten Acht­zi­gern bequem macht. Dabei hal­ten sie sich ziem­lich strikt an die klas­si­schen Genre-Kon­ven­tio­nen, über­zeu­gen inner­halb der selbst gesteck­ten Gren­zen aber mit purer Qua­li­tät. Wenn ich frei­wil­lig ein gewis­ses Maß an Whoo-ohs ertrage und bereit­wil­lig ein ganz offen­si­ches Teen­age Kicks-Ripoff ver­zeihe, dann hat das was zu hei­ßen. Mit dabei ist ein Fugazi-Cover­song, der ursprüng­lich mal auf einer der vie­len TBTCI Tri­bute-Com­pi­la­ti­ons erschie­nen ist. Auch mit dem frem­den, Genre-mäßig eher ent­ge­gen­ge­setz­ten Song­ma­te­riel lie­fern sie abso­lute Per­fek­tion ab.



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