Super Luxury – Smackers

Super Luxury - Smackers

Auf ihrer Abschieds-EP ver­sam­melt die Band aus Leeds noch ein­mal vier unge­wa­schene, im abso­lut posi­ti­ven Sinn stumpfe Songs, die sich irgendwo im Umfeld von Fuzz-/Slud­ge­punk und Noise Rock bewe­gen.


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Das nenn ich mal ’n Brett. Auf dem Debüt­al­bum von Adver­ties­ment aus Leth­bridge, Alberta trifft der­ber Noi­se­rock auf ebenso derbe druck­vol­len Post-, Sludge- und Stoner­punk, der in circa drei­ßig Minu­ten alles zu Staub ver­ar­bei­tet, was sich ihm in den Weg stellt.



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Celluloid – Death Rides West

Celluloid - Death Rides West

Auf die­sem Tape lie­fern Cel­lu­loid aus Seat­tle eine eigen­wil­lige Mischung aus Sludge, Post- und Gara­ge­punk, plus einem nicht zu über­hö­ren­den Cow­punk-Ein­fluss. Erin­nert stel­len­weise etwas an alte aus­tra­li­sche Hel­den wie Feed­time oder spä­tere Sci­en­tists. Einen gewis­ser Gun Club Vibe hat die Sache auch.



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Sewers – Weight

Sewers - Weight

Das letzte Lebens­zei­chen der Post­punk­band aus Bris­bane war die Chain Of Com­mand 7″. Seit­dem ist die Band um einen zusätz­li­chen Gitar­ris­ten ange­wach­sen, ihrem Sound tut das sehr gut. Schon der leicht schram­mel­folk­ige Ope­ner macht klar, dass die Jungs ihre Klang­pa­lette ein Stück erwei­tert haben. Ihre dre­ckige Mischung aus Post­punk, Noi­se­rock und Slud­ge­punk kommt hier ver­spiel­ter daher, aber auch gleich­zei­tig dich­ter und chao­ti­scher. Der Titel­song der erwähn­ten Sin­gle ist auch noch mal in einer sogar noch abge­fuck­te­ren Ver­sion ver­tre­ten. So Swell Maps-meets-Scratch Acid. Neu­er­dings gibt es auch Ähn­lich­kei­ten zu Spray Paint, deren letzte Platte eben­falls bei Homeless Records erschien.



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