Wie der Zu­fall es will kommt hier so­fort schon die nächs­te Band, de­ren ge­naue Her­kunft et­was schwam­mig bleibt, wenn­gleich auch die vor­han­de­ne Evi­denz grob in Rich­tung des Bun­des­staa­tes Penn­syl­va­nia deu­tet. Auf ih­rem jüngs­ten Lang­spie­ler lei­tet ein aus­ge­frans­tes Lo-Fi akus­tik-In­tro ei­ne Na­tur­ge­walt ein, die in et­wa so rü­ber­kommt als trä­fe der hal­lu­zi­no­gen ver­ne­bel­te Post Punk von Pi­les oder Die! Die! Die! auf die pech­schwar­zen Wel­ten von Nag. An an­de­ren Stel­len gibt es et­was kon­ven­tio­nel­le­re - aber kein biss­chen we­ni­ger gut schep­pern­de - Sounds ir­gend­wo zwi­schen dem Doom- und Sludge-las­ti­gen Noi­se Rock der al­ten Am­Rep-Schu­le und dem ab­ge­spa­ce­ten Acid Punk-Ex­zess vom Schla­ge De­st­ruc­tion Unit, Ha­mer oder Su­per-X.