Big French - Downtown Runnin
Ganz kru­des Zeug von die­ser New Yor­ker Band. Zach Phil­lips von Blan­che Blan­che Blan­che ist mit an Bord, und wer mit des­sen Haupt­pro­jekt ver­traut ist weiß jetzt schon, dass er sich über gar nix wun­dern darf. Hier haben wir eine Platte vol­ler psy­che­de­li­schem Pro­gres­sive-Glam-Punk-Noise-Post-Pop-irgend­was. Yep. So als hät­ten sich frühe Gui­ded By Voices beim jam­men zu viel LSD ins Bier gekippt und dabei Helium geat­met, das würde den durch­ge­hen­den Fal­sett­ge­sang erklä­ren. Zer­fah­rene, chao­ti­sche drei­ßig Minu­ten, auf­ge­teilt in 18 kurze Song­skiz­zen und durch­drun­gen von vie­len mit­rei­ßen­den Pop­mo­men­ten. Und bevor man seine her­un­ter­ge­fal­lene Kinn­lade wie­der unter Kon­trolle hat, ist der Spuk auch schon wie­der vor­bei.

Album Pre­view:

Wharf Cat Records

emu­sic
Ama­zon
iTu­nes

Thank you, Sand­mu­si­c­blog!


Ähnlicher Lärm:
Slee­pies – Natu­ral Selec­tion Okay, die Slee­pies aus New York gibt es also auch noch. Schon 'ne Weile her, das letzte Album ist bereits älter als die­ses Blog. Ich sach mal die neue Platte haut rein. Das hat was von frü­hen The Men; sowohl die bra­chia­len Noise- und Punk­at­ta­cken von Leave Home als auch die viel­sei­tige Ver­spielt...
Soggy Creep – Drag The Well Soggy Creep kom­men aus Olym­pia, Washing­ton. Zwei mal hüb­scher Post­punk auf die­ser (Digital-)Single: Ein­mal druck­voll vor­wärts wal­zend, ein­mal zäh­flüs­sig und stock­dus­ter. Drag the Well by Soggy Creep
NO°RD – Dahin­ter Die Fes­tung Punk­rock aus Müns­ter, der sich weit­ge­hend an vie­lem ori­en­tiert, was es in den letz­ten zwei bis drei Jahr­zehn­ten so an brauch­ba­rem deutsch­spra­chi­gem Pun­kock gab. Also z.b. EA80, Oma Hans, Due­sen­ja­e­ger, Tur­bo­st­aat, Oiro und ähn­li­ches Zeug. Dazu ab und an noch etwas Lea­ther­face und Jaw­brea­ker. Erfi...