Paint Fumes – Crime Of Love

Crime Of Love / Try Me 7″ erscheint am 6. September auf Slovenly Recordings.

Chain Cult – What We Leave Behind

Harm Reduction erscheint am 27. September auf La Vida Es Un Mus Discos.

Gonk – Big Pig

Verspannungskassette #80 (C-60)

Tracklist

Dadgad The Air Looks Crispy
Power Pants Boycott
Billiam Hydraulic Press
Media Puzzle Crime Thrills
Slugs Southern Dog
Raya Compañero
The Gobs Hologram Dame
Kitchen People Control
Big Baby Tomb In Mind
Thyroids Don’t Ask, Dumbass
Easers Peaked Species

H8 Mile Go Out
Franky and the Slight Incline Second Prize
Cardi O. The Night is Here
The MFC Nightmare Baby
Citric Dummies Driving a Piece of Shit
鏡 Kagami Bear the Guilt
Parliament Ruins Victimless Crime
Wasted Age Dead End World
Human Trophy Devotion
Poison Ruïn Execute

Tracklist

Winky Frown Legs
¡Miau! El Diablo A Bajo Precio
Osees Cochon D’argent
Rixe Tir Groupé
Blitzer Smug Face
Hog Line Haul
Eyes Ninety New Sense
Ryan Kidd Glued On You
Beta Máximo Antimateria

Cowgirl Wake Up
Jrdn And The Switchblades No Sun
Temporary Curse Funny Feeling
Starburst Theres Mold
Booji Boys Hotline
Guiding Light Magpie
Cammy Cautious and the Wrestlers Distaste
Electric Prawns 2 Who I Am

Billiam – Animation Cel

Ich muss schon sagen, es war bis jetzt eine durchweg vergnügliche Reise, das Wachstum von Billiam zu verfolgen wie er im Laufe weniger Jahre von einem schlabberigen Eggpunk-Act zu der mächtigen Garage-/Synth Punk-Institution wurde, als die wir ihn heute kennen, nachdem er mit so ziemlich jeder neuen Veröffentlichung sein Klangspektrum graduell verfeinert und erweitert hat. Die neueste EP setzt diesen Trend fort. Nicht nur ist diese Platte dichter vollgepackt mit eingängigen Hooks als je zuvor, auch die Performance ist die tighteste, die wir von ihm bisher gehört haben und die Songs und Arrangements haben ein ganz neues Level an Raffinesse, Eleganz und stilistischer Vielfalt erreicht in diesem endlosen Sturm von hinterhältigen Ohrwürmern.

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Ryan Kidd – Dead In Memphis

Auf seiner Debüt-LP zieht Ryan Kidd aus Memphis, Tenessee genau eine Masche ab und er macht es absolut richtig. Und zwar handelt es sich dabei um geradlinig-silmple oldschool Garage Punk-Qualitätsware mit einem starken Geruch von The Spits, Buck Biloxi und frühen Sick Thoughts, wobei der Kerl aber auch ausreichend verschiedene Genre-Tropes und -Iterationen durchspielt um die Sache spannend zu halten und eine unbestreitbare Gabe für eingängig-kompakte Tunes trägt dazu auch seinen Teil bei.

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Temporary Curse – Beep Thrash

Nun, die zwei Vorabsingles TV DVD und Frontier Days haben ja schon mal einen durchschlagenden Job darin getan, mich neugierig auf die Debüt-EP einer Band aus irgendwo zu machen. Stellt sich heraus: Das waren noch nicht mal die stärksten Songs auf dieser Platte! Klar, der eierköpfige Post Punk des erst- und der psychedelische Garage Rock des letztgenannten Tracks sind für sich genommen schon Kanonen, aber noch immer noch nicht ganz auf einer Höhe mit dem fluffigen Power-/Fuzz Pop von Time To Spare, dem catchy Garage Punk-Vorschub von Funny Feeling und dem glitzernd-melancholischen Rausschmeißer Suggestions mit diesem gewissen Lost Sounds-Vibe. Nur verdammte Hits sind da drauf!

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Booji Boys – Demo Promo 2024 !​!​?​?

Schon lange kein Lebenszeichen mehr vernommen von den kanadischen Garage Punk-Überfliegern aus Halifax, Nova Scotia, deren letzte LP Tube Reducer jetzt schon fünf Jahre her ist. Nun waren Booji Boys schon immer eine Band die gerne ihren Sound mit jeder neuen Veröffentlichung ein bisschen aufschüttelte und dieses neue Dingens ist diesbezüglich keine Ausnahme. Am auffälligsten sind hier die mehrstimmigen Vocals, die ihren bewährten Mix aus Garage- und Fuzz Punk, Noise- und Power Pop stellenweise mit einem ganz neuen psychedelischen Glitzer ausstatten und einer fast schon British Invasion-artigen Aura, die im krönenden Abschluss Hotline voll zum tragen kommt. Verdammt, ich hoffe da kommt ziemlich bald mehr von auf uns zu!

Citric Dummies – Trapped In A Parking Garage

Nach dem ausgesprochen passend betitelten KO-Schlag von einem Album Zen and the Arcade of Beating Your Ass im letzten Jahr von Minneapolis‘ führenden Erzeugern leicht schmieriger oldschool (Garage-) Punk-Sprengkapseln, die nie ihre Wirkung verfehlen dank schierer Kraftanwendung und tragfähigen Songfundamenten, nimmt die neueste EP die Hardcore-Ära Dü-vs-Raygun-Versatzstücke etwas zurück und tauscht sie ein gegen eine ordentliche Ladung von Detroit-mäßiger Proto Punk-Energie und ich hab da nichts dran zu meckern, der Scheiß fluppt!

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