Pigeon – Pigeon

Pigeon - Pigeon

Ein ziem­li­cher Knal­ler kommt da mal wie­der aus Ber­lin. Ein trei­ben­der Sound aus Noise und Post Punk, der bei mir sofort Asso­zia­tio­nen zum hart­nä­ckig vor­wärts wal­zen­den Beat und den sper­ri­gen Noise-Erup­tio­nen von Live Skull her­vor­ruft, zu den dis­so­nan­ten Klang­flä­chen von Sonic Youth der Day­dream Nation-Phase. Außer­dem fühle ich mich an die kom­pak­ten Groo­ves von No Sis­ter erin­nert und aktu­elle Bands aus dem Post­core- und Noi­se­rock-Spek­trum á la Tunic oder Bat­piss lie­gen da sicher auch nicht ganz fern.



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Co Sonn – VBG Trash Ensemble Vol. II

Co Sonn - VBG Trash Ensemble Vol. II

Cas­per Teng­berg aus dem schwe­di­schen Väners­borg macht auf sei­nem zwei­ten Lang­spie­ler genau da wei­ter wo der Vor­gän­ger auf­ge­hört hat, das Song­ma­te­rial macht dabei aber einen kon­sis­ten­te­ren Ein­druck und hat offen­sicht­lich ein Quänt­chen mehr Fein­schliff erfah­ren. Natür­lich klingt sein char­man­ter Sound zwi­schen rum­pe­li­gem Gara­gen­ge­döns und ein­gän­gi­gem Fuzz­pop immer noch schön Lo-Fi. Unter der knar­zi­gen Ober­flä­che ver­ber­gen sich so einige hart­nä­ckige Ohr­wür­mer.



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The Proletariat – The Murder Of Alton Sterling

The Proletariat - The Murder Of Alton Sterling

Huch, die Bostoner Hard­core-Legende ist auf ein­mal wie­der am Start? Nach über drei­ßig Jah­ren?! Die zwei neuen Songs der Band hauen jeden­falls auf die Scheiße als wäre kein Tag ver­gan­gen und wir­ken alles andere als über­flüs­sig.

Tarantüla – The Very Best Of Sex And Violence

Tarantüla - The Very Best Of Sex And Violence

Via Der­an­ged Records wird die dritte EP der Kra­wall­ka­pelle aus Chi­cago auf uns los­ge­las­sen. Nix hat sich geän­dert und das ist gut so. Taran­tüla lie­fern wie­der einen ebenso räu­di­gen wie auch unver­schämt drü­cken­den Bro­cken Punk mit metal­li­schen Zwi­schen­tö­nen ab, der klingt wie ein ver­ges­se­nes Arte­fakt des 80er Under­grounds.


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Shifka Chiefs – El Picante Marroqui And Khali Lombos Kilamba On Their Fantastic Journey To Planet Mayunz

Shifka Chiefs - El Picante Marroqui And Khali Lombos Kilamba On Their Fantastic Journey To Planet Mayunz

Eine mul­ti­kul­tu­rell besetzte Band, deren Mit­glie­der wahl­weise in Ber­lin und Tel Aviv wohn­haft sind, spielt aus­ge­spro­chen spa­ßi­gen, strai­gh­ten Gara­ge­punk, frei von über­mä­ßig ambi­tio­nier­tem Bull­shit.



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Mack Enemy – Promo

Mack Enemy - Promo

Ein kur­zer, dafür umso wuch­ti­ger Angriff auf’s Trom­mel­fell ist die erste Ton­kon­serve von Mack Enemy aus Phil­adel­phia, zusam­men­ge­setzt aus Post­core, old­schoo­li­gem Hard­core- und Gara­ge­punk.

Bo Gritz – Tape

Bo Gritz - Tape

Die Lon­do­ner Bo Gritz lan­den bei mir einer aus­ge­zeich­ne­ten ers­ten Ein­druck mit die­ser EP und einem kratz­bürs­ti­gen Sound irgendwo zwi­schen Noise und Post Punk. Ein biss­chen wie ’ne extra-unge­schlif­fene Vari­ante von Haun­ted Hor­ses oder Spray Paint, der man jede Menge gara­gi­gen Dreck bei­ge­mischt hat.


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Zwei weitere Geräusche

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