Tarantüla - The Very Best Of Sex And Violence

Via Der­an­ged Records wird die dritte EP der Kra­wall­ka­pelle aus Chi­cago auf uns los­ge­las­sen. Nix hat sich geän­dert und das ist gut so. Taran­tüla lie­fern wie­der einen ebenso räu­di­gen wie auch unver­schämt drü­cken­den Bro­cken Punk mit metal­li­schen Zwi­schen­tö­nen ab, der klingt wie ein ver­ges­se­nes Arte­fakt des 80er Under­grounds.



Ähnlicher Lärm:
Pure Mus­cle – Demons­tra­tion Auf der aktu­el­len EP die­ser Band aus dem Städt­chen Mon­ro­via in Kali­for­nien kann man Post­punk mit hohem Tant­flä­chen-Fak­tor lau­schen, der stel­len­weise noch etwas unter­ent­wi­ckelt wirkt, aber durch­aus von eini­gem Poten­zial zeugt. Demons­tra­tion by Pure Mus­cle Demons­tra­tion by Pure Mus­cle Demon...
Beast Fiend – Revenge Die erste EP von Beast Fiend aus San Fran­cisco hatte bei mir schon blei­ben­den Ein­druck hin­ter­las­sen und auf den mehr­fach ange­kün­dig­ten und wie­der ver­scho­be­nen (absicht­li­ches Getrolle?) Nach­fol­ger war ich mehr als gespannt. Ihre Beiß­kraft haben sie seit­dem nicht ver­lo­ren, im Gegen­teil: In den 8 M...
CHE¥ENNE 40 – Cin­quante Diese Band aus dem fran­zö­si­schen Lille spielt expe­ri­men­tel­len Post­punk, der sich klar auf der etwas kru­de­ren Seite des Genre-Spek­trums bewegt. Das klingt einer­seits von vie­len der eigen­wil­li­ge­ren 80er Post­punk- und Proto-Noise Bands wie etwa Swell Maps, The Pop Group, Flip­per oder Scratch Acid b...