Spit-Take – Frog Rock

spit-take

Schön oldschooliges Indierock-Gedöns aus New Haven, Connecticut mit einem deutlichen Emocore-Einschlag.



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Chestnut Road – LP2

chestnut road

Melodischer Punkrock aus Tolouse mit Post- und Emocore-Einflüssen. Laut der Bandcamp-Seite fühlen sie sich under anderem von Hüsker Dü, Jawbox und Leatherface beeinflusst. Kommt alles auch irgendwie hin.


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Yeesh – Confirmation Bias

yeesh

Unverschämt starke Platte, der zweite Langspieler von Yeesh aus Chicago. Das pendelt irgendwo zwischen zwischen gleichzeitig angefressenem und euphorischem Indierock und melodischem Noiserock, angereichert um leichte Post- und Emocore-Einflüsse. Erinnert mich unter anderem an Pile und Ovlov oder deren Nachfolgeband Stove, die Hitdichte hier ist erstaunlich hoch.



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Soul Structure – True Love

Soul Structure

Hübscher Post-/Emocore aus Nottingham, der zwar das Rad nicht neu erfindet aber mit grundsolidem Songmaterial überzeugt und glücklicherweise die typischen Genrefettnäpfchen meidet.


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Trials Of Early Man – Attachments

trials of early man

Rundum gelungenes Debüt der londoner Band. Das weckt Erinnerungen an den emofizierten Postcore der späten Neunziger, hat aber auch etwas Noise- und Mathrock in der DNA.


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Camp Koala – Demo

Camp Koala

Indierock/Emocore mit einer ausgeprägten fuzzigen Qualität auf diesem hübschen Demo einer Band aus Budapest.


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Unfun – Waterboarding

unfun

Wer bei dem Bandnamen zuerst an ein Jawbreaker-Album denkt liegt schon mal gar nicht so falsch. Unfun aus Vancouver spielen oldschooligen, emofizierten Punkrock, der seinen poppigen Kern in einen umso dreckigeren, wuchtigen Sound aus Noise-Gitarrenwänden verpackt.


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I Recover – I Recover 7″

I Recover

Mal wieder was aus der eigenen Region. I Recover kommen aus Köln und spielen ganz ausgezeichneten, sehr direkten Post-/Emocore.


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Deadverse – Musth

deadverse

Deadverse kommen aus Zürich und auf ihrem jüngsten Album gibt es flotten, geradlinigen Post-/Emocore zu hören, der so auch ganz gut in die späten 90er/frühen 00er gepasst hätte.


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Thin Lips – Dicorce Year

thin lips

Vollkommen unpeinlicher, hymnischer Emo-/Poppunk aus Philadelphia. Erinnert mich etwas an Bands wie Cayetana oder Radical Dads.

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