Deadverse - Musth

Dead­verse kom­men aus Zürich und auf ihrem jüngs­ten Album gibt es flot­ten, gerad­li­ni­gen Post-/Emo­core zu hören, der so auch ganz gut in die spä­ten 90er/​frühen 00er gepasst hätte.



Ähnlicher Lärm:
Bloody Gears – Shal­low Remains Her­aus­ra­gen­des Debüt einer Band aus Bos­ton. Von Anfang bis Ende makel­lo­ser, melo­di­scher Post­core/-punk von hoher Musi­ka­li­tät, durch­zo­gen von einer bedrü­cken­den Melan­cho­lie. Das wird Freunde von so Bands wie etwa Video, Cri­mi­nal Code oder Wymyns Pry­syn erfreuen, dar­über hin­aus wären noch stark an...
Wrong Body – BIG Her­vor­ra­gen­des Debüt­al­bum der Bostoner. Das ist m.E. eine der aus­ge­reif­tes­ten Ver­öf­fent­li­chun­gen aus die­sem Genre-Umfeld seit län­ge­rem. Zen­trum des gan­zen ist ganz klar der Sound der Disch­or­d­ma­fia Mitte bis Ende der 90er, ins­be­son­dere Blue­tip schei­nen hier sehr stark durch. Aber auch der grad­li­nig...
Ascot Stab­ber – Bad Spell Diese Band aus dem eh schon für jede Menge Qua­li­täts­lärm bekann­ten Bris­bane trifft mit ihrer ers­ten EP schon mal ziem­lich ins Schwarze. Strai­gh­tes aber aus­ge­feil­tes Punk­zeug mit beacht­li­chem Garage- und Fuzz-Fak­tor, deut­li­chen Anzei­chen von Hard- und Post­core. Als grobe Ori­en­tie­rungs­hilfe hätte ...