Iron Cages - January 2020 Tour Promo

Auf ih­rem neu­es­ten Kurz­spie­ler hau­en uns Iron Ca­ges aus Wa­shing­ton drei aus­ge­zeich­net drü­cken­de Rüf­fel aus ga­ra­gi­fi­zier­tem Hard­core­punk vor den Latz, wel­che für die Band ei­nen mas­si­ven Fort­schritt mar­kie­ren - hin zu ei­nem kom­pak­te­ren, grif­fi­gen Sound für Freun­de et­wa von Fried Egg, Punk Gui­tars, Cü­lo, An­xie­ty oder Electric Chair.

Discovery - Demo

Die Ka­li­for­ni­er Dis­co­very las­sen zwei wei­te­re kur­ze aber po­ten­te Of­fen­si­ven die­ser spe­zi­el­len Fu­si­on aus end­fuz­zi­gem Hard­core- und Ga­ra­gen­zeug von Sta­pel, wie es in jüngs­ten Jah­ren schein­bar aus je­der Rit­ze im Asphalt sprießt. Ei­ne Tat­sa­che, mit der ich sehr gut le­ben kann.

Pink Guitars - We Are Made Of The Sun

Wie auch schon der Vor­gän­ger ist die zwei­te EP die­ser Band aus Buf­fa­lo, New York ei­ne sat­te Do­sis von un­kon­ven­tio­nel­lem, ein­falls­rei­chen und stel­len­wei­se auf­fäl­lig me­lo­di­schem Hard­core­spaß mit Aus­läu­fern in Rich­tung Ga­ra­ge-, Fuzz- und KBD Punk.

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Speed Plans - More Hardcore

Okay, das hier ist mal ein­fach zu um­schrei­ben. Wer­fe zu glei­chen Tei­len MC5 und Bad Brains in den Mi­xer und das Er­geb­nis klingt dann un­ge­fähr so wie der Krem­pel von die­ser Band aus Pitts­burgh, Penn­syl­va­nia. So ein­fach und so ver­dammt gut.

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Goon - Natural Evil

Ei­ne er­freu­li­che At­ta­cke aus Noi­se-ge­tränk­tem Hard-/Post­core von ei­ner Band aus Den­ver, Co­lo­ra­do. Hat was von ei­nem Mix aus Lum­py & The Dum­pers, An­xie­ty, Cü­lo oder de­ren qua­si-Nach­fol­ge­band Ta­ran­tü­la.

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Alien Nosejob - HC45

Ali­en No­se­job schei­nen die Band von Aus­mu­te­ants-Front­mann Ja­ke Ro­bert­son zu wer­den, in der er im­mer ge­nau das macht, wor­auf er ge­ra­de Bock hat. An­ge­fan­gen hat die Sa­che als ein recht ex­ak­ter Klon sei­ner an­de­ren Band, in der Zwi­schen­zeit ha­ben wir dann un­ter an­de­rem trau­ri­gen Power­pop zu hö­ren be­kom­men und muss­ten ei­ne Ma­xi Sin­gle mit ul­tra-kä­si­gem Syn­th­pop durch­lei­den. Dies­mal ma­chen sie es mir da­ge­gen ziem­lich leicht: Es ist Hard­core. Es dreht sich 45 mal pro Mi­nu­te. Es ist sehr gut.

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Acrylics - Sinking In

Nach ei­ni­gen saustar­ken EPs ha­ben Acry­lics aus San­ta Ro­sa, Ka­li­for­ni­en sich zwei Jah­re Zeit ge­nom­men für ih­ren ers­ten Lang­spie­ler, der sich - kein biss­chen über­ra­schend - auch gleich als ihr viel­sei­tigs­ter und reifs­ter Bro­cken Lärm her­aus­stellt. Ihr am­bi­tio­nier­ter, aber durch­weg stim­mi­ger Stil­mix be­wegt sich in ei­nem per­fek­ten Drei­eck zwi­schen düs­te­rem Post Punk á la Cri­mi­nal Code, dem der­ben Hard­core­punk von Bands wie Cü­lo, Ha­te Preachers oder Im­pul­so und dem smar­tem Post­core von Ivy oder Bad Bree­ding.

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Lux - New Day

Lux aus Bar­ce­lo­na kön­nen be­reits ein De­mo und ei­nen viel­ver­spre­chen­den Lang­spie­ler vor­wei­sen, aber auf ih­rer ak­tu­el­len EP kommt ihr Sound mal so rich­tig in die Gän­ge. Da tref­fen ei­ni­ge der ex­zen­tri­sche­ren Strö­mun­gen des 80er Post- und Hard­core­punk wie et­wa Man Si­zed Ac­tion und The Pro­le­ta­ri­at auf mar­kan­te Go­th/­De­ath­punk-Bass­li­nes, aber auch an ak­tu­el­le­re Bands wie Street Ea­ter oder das Cow­punk­wun­der Mur­de­rer darf man sich er­in­nert füh­len.

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Spräckta - Demo

Aus To­ron­to und Van­cou­ver kommt so ein wei­te­res ab­ge­fuz­z­tes und ex­plo­si­ves Ga­ra­ge-/Hard­core-Zwi­schen­dings zu uns, un­ter an­de­rem mit per­so­nel­len Ver­stri­ckun­gen zu den Da­ma­gers. Kann in un­ter­schied­li­chen Au­gen­bli­cken mal an Ver­ti­go, Fried Egg, Ka­lei­do­scope oder Cü­lo er­in­nern.

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Apex - Demo #1

Kurz­wei­li­ges Hy­brid­ge­pol­ter aus To­ron­to. Teil Ga­ra­ge-/Fuzz Punk, Teil Hard-/Weird-/Noi­se­core, Teil un­gew­sche­nes KBD-Ge­döns. In et­wa wie ein Mix aus Lum­py & The Dum­pers und Mur­de­rer, kom­plet­tiert durch 'ne Spur von Flip­per, No Trend.

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