Tube Alloys – Jubilee
Magnetic Point erscheint am 1. September auf La Vida Es Un Mus Discos.
Magnetic Point erscheint am 1. September auf La Vida Es Un Mus Discos.

Zeitloser und minimalistisch-hypnotischer Psychedelic-Krenpel in einer besonders sturen und repetitiven Machart von dem Franzosen Remy Pablo der, wenn ich das richtig sehe, auch in so Bands wie The Anomalys und Weird Omen seine Finger drin hat. Man kann klare Echos der alten Schule von Bands wie MX-80, Chrome, frühen Telescopes and Metal Urbain erkennen, aber gleichermaßen auch von jüngeren Vertretern á la Peace de Résistance, A Place To Bury Strangers, Jean Mignon and Writhing Squares.
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Beef aus Cincinnati setzen auf ihrer zweiten EP ein hochflammbares Cocktail in Brand mit Grundzutaten aus den Graubereichen von Noise Rock, Post-, Garage- und Synth Punk… ein bisschen wie ein chemisch instabiler Mix aus Busted Head Racket, Brandy, R.Clown, ISS, Spyroids und Knowso, herunterkondensiert zu fast schon ’70er/’80er The Fall-mäßiger Repetition und Simplizität.
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Garage Punk trifft auf Math Rock trifft auf Psychedelia trifft auf Postcore auf diesem atemlosen neuen Tape einer Band aus Minneapolis. Über dessen Laufzeit kann man sich unter anderem an so unterschiedliche Bands wie Reality Group, Uranium Club, Yammerer, Big Bopper, Patti, Ex-Cult, Rolex, Shark Toys oder Sauna Youth erinnert fühlen und sogar einen unterschwelligen 90er Dischord Vibe á la Jawbox, Faraquet und Medications bilde ich mir da ein wahrzunehmen.
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Catchy dummer Garage- und Synth Punk-Spaß der klar von einem stark Reatard-geschädigtem Unterbewusstsein ausgehoben wurde auf einem Ärsche tretendem Tape des Australiers Riley McCloskey, welcher wie’s scheint auch schon in mindestens zwei Bands gespielt hat von denen ich noch nie was gehört hab. Fluppt! Ist das ein Stylophon was da so rumquietscht? Wir brauchen generell mehr Stylophon allen Bands!
Album-Stream →CCLPII erscheint am 1. Oktober auf Total Punk Records.
Last Days On Earth erscheint am 13. Oktober auf Trouble In Mind Records.
Falser Truths erscheint am 1. September auf Feel It Records.
First Sight erscheint am 18. August auf Drunken Sailor Records & Anti Fade Records.
Manmade Hell erscheint am 1. September auf No Norms Records.
Consensus Madness erscheint am 15. September auf Iron Lung Records.
The Dark Lord erscheint am 9. September auf Lazy Octopus Records.
Piss Shivers erscheint am 12. August auf Gimmie Records.

V.D. I’ve Got My Sights On You
Woolen Men Spoiled
Silicone Prairie Victorian Flame
Famous Mammals Like A Shadow
Billiam Freak Line
Power Pants Flys On My Face
Pequeño Victor Cerebro de Gelatina
Powerplant Beautiful Boy
Landowner Thousands of Years in Fast Forward
Media Puzzle Keen Street
Beta Maximo Straight Egg
Neo Neos Clockwork
Häuser Alright
X-Acto You Sliced Up My Wife
Texture Freq Granite Head
El Myrons Not A Good Mode
Cereal Glyphs Shadow Slaw
Sweeping Promises Throw of the Dice
Meal Cpt Tiger
Longings Expensive Graves
Lifeguard 17-18 Lovesong
Atol Atol Atol Atol Atol Atol
Sei Sega Inadaptados
Lothario Drunk Fuck
Silicone Values Disposable Music
Crabber Less Endless
Split System Alone Again


Wenn auch sonst gerade nicht viel geht, ist dieses Wochenende doch zumindest ein gutes für Freunde des oldschooligen Synth Punk mit nicht nur einer Reihe von essentiellen The Steves-Reissues auf Iron Lung Records, sondern auch diesen beiden Prachtstücken aus Oakland und Berlin. Nasty World klingen dabei so grob nach 1981, plus oder minus, brühen dabei einen Vibe irgendwo zwischen altem Krempel á la Screamers, Devo, Units, Visitors, Nervous Gender oder Minimal Man auf, aber auch nicht ganz unähnlich zu jüngeren Acts wie Isotope Soap, Powerplant, Lost Packages or Freak Genes. Das meiste davon würde auch ganz gut passen um den Sound von Lohn der Angst zu beschreiben, wobei ich hier noch etwas Primitive Calculators aufwerfen möchte sowie altgediente DAF, neuere Zeiterscheinungen wie Puff, Pisse und nicht zuletzt hat’s auch ein paar deutliche Kraut-/Motorik-Vibes mit an Bord in Tracks wie Warteschleife und Grelles Gesicht.
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