Termite – Termite Night Demo

Kawumm! Exquisiter neuer Scheiß im Fahrwasser des Garage-verseuchten Oldschool Hardcore-Chaos, losgetreten von einer Band aus Perth, Australien deren Geräusche mich an so Bands wie G.U.N., frühe Electric Chair, Cement Shoes, Crisis Man, Cülo oder Chain Whip erinnern.

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Beta Máximo – Creo que E​.​T. es Melvin

Die spanischen Noise Pop-Overlords Beta Máximo schlagen wieder zu mit einem starken Bündel neuer Songs. Schwer zu glauben, dass ihr gigantischer Output erst irgendwann im letzten Sommer seinen Anfang genommen hat… Ursprünglich noch mit einer deutlichen Eggpunk-Ästhetik, hat sich ihr Sound graduell in eine etwas ruhigere und verträumte, leicht Shoegaze-mäßige Richtung entwickelt und diese neuen Songs sind fraglos die rundeste Inkarnation ihrer jüngeren Entwicklung.

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Goutlaw – Colt 45

Goutlaw erscheint am 15. Dezember auf Beast Records.

Küken – Off The Track

Küken erscheint am 23. Dezember auf Alien Snatch! Records.

Bog People – Dark Skies

Bog People erscheint am 29. Dezember auf Iron Lung Records.

Dartz – Learning To Drive With Dad

Dangerous Day To Be A Cold One erscheint am 1. März auf Flying Nun Records.

Wasted Denim – Rats & Freaks

Wasted Denim erscheint am 15. Dezember.

Island Apes – Stitt

Island Apes erscheint am 26. Januar auf God Unknown Records.

Some Remain – Knuckle Sandwich

Dead Sound​/​Knuckle Sandwich 7" erscheint am 12. Februar auf Blowtorch Records.

Mould – Birdsong

The Abdo Men – Ulcer Anthology: Laff Your Way To Total Destruction

Was auch immer sich über diese Band aus Cincinnati, Ohio herausfinden lässt bleibt in einen dichten Nebel der Ungewissheit verhüllt und die etwas stereotypische Verliererband-Pseudobiographie auf der Bandcamp-Seite stärkt jetzt auch nicht gerade das Vertrauen in dessen Wahrheitsgehalt. Da sind also vermutlich Leute von Bands wie The Serfs, The Drin, Crime of Passing und Motorbike involviert und zumindest einige der Songs lassen sich ins Jahr 2019 zurückverfolgen, als sie erstmals auf der Pedestrian Sentiments EP erschienen sind. Darüber hinaus weiß ich aber nicht, inwiefern man den Details glauben schenken soll. Eins ist allerdings sicher: Die Musik tritt durchweg Arsch und bringt zumindest in gewisser Weise die Ästhetik, wechselhaften Produktionswerte und stilistische Breite der goldenen Guided By Voices-Ära in Erinnerung. Davon ab, oszilliert das Zeig so zwischen schrammeligem Power Pop im Geiste etwa von Bad Wettin' Bad Boys oder Bad Sports in Songs wie Coward Of The State, Wannabe (A Star) und Silver Queen; erdig-psychedelischem Garage Rock (Didn't Win The Lottery, Obnoxious And A Neu) sowie ein paar catchy melodischen Garage Punk-Smashern á la Booji Boys, Tyvek and Parquet Courts. It's Been A Bad Week ähnelt der Garage-getränkten Noise-Ästhetik von A Place To Bury Strangers, Peyton's Kids hat so einen gewissen Woolen Men-Vibe und mehr als nur einmal fühle ich mich auch an den folkigen Post Punk von Chronophage erinnert.

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