US Weekly – Void Of Devices

US Weekly - Void Of Devices

Post­punk mit Hard­core­punk- und Noi­se­rock-Ele­men­ten aus Aus­tin. Teil­weise erin­nert mich das ein wenig an Swell Maps oder den ganz spe­zi­el­len Vibe der legen­dä­ren Gray Mat­ter.


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Bad Future – Bad Future Waren auf der letz­ten EP der Band aus Seat­tle noch einige melo­di­sche Zwi­schen­töne zu ver­or­ten, domi­nie­ren auf ihrem neuen Album dun­kel­graue Farb­töne und ein druck­vol­ler Sound aus Post­punk und -core. Bad Future by Bad Future Bad Future by Bad Future Bad Future by Bad Future Bad Future by ...
Weak Ner­ves – Che­aps­kates /​​ Bedroom Rot Schö­ner Kurz­spie­ler eines Lon­do­ner Trios, des­sen Sound irgendwo im melo­di­schen Punk­rock der Mitt­neun­zi­ger zu ver­or­ten ist und gering­fü­gig an der dama­li­gen Indie­ro­ck/E­mo/­Post­core-Schnitt­stelle kratzt. Auch leichte Grunge-und Shoegaze-Ein­flüsse sind zu ver­or­ten. Eine Platte also, die sich gemüt­lich ...
Wit­ching Waves – Crys­tal Cafe Das zweite Album der lon­do­ner Band. Strai­gh­ter und druck­vol­ler Indie­rock mit Spu­ren von Post­punk. Crys­tal Cafe by Wit­ching Waves Crys­tal Cafe by Wit­ching Waves Crys­tal Cafe by Wit­ching Waves

Pustostany – 2012

Pustostany - 2012

Nach UZS gleich wie­der mal schö­ner Post­punk aus Bres­lau, dies­mal von einem Neben­pro­jekt aus Mit­glie­dern von Kurws, des­sen Tape 2012 gerade eine Wie­der­ver­öf­fent­li­chung auf 80/​81 Records bekom­men hat. Wun­der­bar kru­des, mit reich­lich Syn­th­ge­piepse ange­rei­cher­tes Geschred­der.


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Dasher – Go Rambo 7″ Die Noi­se­pun­ker aus Atlanta und ihre Debüt-EP Yeah, I Know hatte ich ja schon letz­tes Wochen­ende im Pro­gramm. Jetzt gibt uns das Trio ein klei­nes Update in Form einer neuen Sie­ben­zoll­dreh­scheibe. Ent­hält einen neuen Song und eine noch­mal deut­lich trei­ben­dere Neu­auf­nahme des schon auf der EP ent­hal...
Radar Eyes – Radi­ant Remains Über vier Jahre sind ver­gan­gen seit dem Debüt­al­bum von Radar Eyes aus Chi­cago. Das war­ten zahlte sich aus, der neue Lang­spie­ler begeis­tert mit melo­disch-melan­cho­li­schem, star­kem Song­ma­te­rial. Das gehört mit zum bes­ten, was wir die­ses Jahr an Son­g­ori­en­tier­tem Post­punk zu hören bekom­men wer­den. ...
Quango – Fata­lity 7″ Was hier in etwa so klingt und aus­sieht wie die ein­zi­gen über­le­ben­den Auf­nah­men einer obsku­ren Post­punk-Band aus den frü­hen 80ern sind in Wirk­lich­keit die ein­zi­gen über­le­ben­den Auf­nah­men einer obsku­ren Post­punk-Band aus den frü­hen 2010ern. Die Jungs aus Lon­don haben es so gerade eben geschafft ein...

Wild Moth – Mirror

Wild Moth - Mirror

Wild Moth aus San Fran­cisco las­sen mal wie­der zwei neue Songs los, dies­mal in Form einer die­ser papier­dün­nen Flat­ter­schei­ben, die sich nach zu oft abspie­len fast in Luft auf­lö­sen. Die Songs sind aber keine heiße Luft son­dern Mir­ror ist old­schoo­li­ger Shoegaze-Pop in Per­fek­tion, das ebenso aus­ge­zeich­nete Gal­lery Of Walls lässt dann die Post­punk-Seite der Band glän­zen.


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Gig­gly Boys – Fal­ling Down /​​ Big City Trip­pin‘ Auf ihrer aktu­el­len digi­ta­len Sin­gle legen die New Yor­ker zwei neue Songs vor, die kaum unter­schied­li­cher sein könn­ten. Fal­ling Down ist schumm­rig-atmo­sphä­ri­scher Post­punk, wie er auch auf ihrem bis­her ein­zi­gen Album Bas­tards Of Young nicht fehl am Platz wäre. Der quir­lige Rock'n'Roll von Big Ci...
Mal Ride – Mal Ride Mimi­ma­lis­tisch-melo­di­scher Post­punk mit Ein­flüs­sen aus Psy­che­de­lic und Shoegaze von einem Trio irgendwo in Spa­nien. Mal Ride - S/​T by Grab­bing Clouds Records and Tapes Mal Ride - S/​T by Grab­bing Clouds Records and Tapes Mal Ride - S/​T by Grab­bing Clouds Records and Tapes
Death Stuff – Nymphs /​​ Give Up Hier ist die zweite von drei Cassingles/​Lathe Cut 7"s, alle­samt von Bands aus Atlanta, die zeit­gleich auf dem loka­len Label Chun­klet Indus­tries erschie­nen sind. Über Death Stuff muss ich ja nicht viel Worte ver­lie­ren, ihr star­kes Demo und das aus­ge­zeich­nete Debüt­al­bum haben sicher nicht nur bei ...

Police Force – Power Point

Police Force - Power Point

Police Force aus Bris­bane ver­an­stal­ten auf die­sem bei Tenth Court ver­öf­fent­lich­ten Tape eine wun­der­bar psy­che­de­li­sche Orgie aus hyp­no­ti­schen, über­wie­gend krau­tig-abge­spa­ce­ten Groo­ves, die rest­li­che Instru­men­tie­rug legt sich wie ein dich­ter Nebel dar­über. Musik zum aus­klin­ken und drin ver­sin­ken.


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Bozmo – Lea­ther Umbrella Bozmo ist ein ein­sa­mer Solo­mu­si­kant aus Ber­ke­ley. Lea­ther Umbrella hat er mit ein­fa­chen Mit­teln in Pro­be­räu­men und Schlaf­zim­mern auf­ge­nom­men. Das klingt aber kei­nes­wegs bil­lig, son­dern ein unge­heuer war­mer Retro­sond ist das Ergeb­nis. Sehr authen­ti­scher, fuz­zlas­ti­ger Psych­pop, den die letz­ten 50 Ja...
Gap Dream – Shine Your Light Die Jungs von Bur­ger Records ver­die­nen 'ne Ehren­medal­lie dafür, dass sie diese Platte mög­lich gemacht haben. Nach dem bereits ein paar Wel­len schla­gen­den, mei­nes Erach­tens aber noch ziem­lich unaus­ge­reif­ten Debut­al­bum, so die Geschichte, sol­len sie dem abge­brann­ten Gabriel Fulvimar aka Gap Dream ei...
Dream­de­cay – Yú Das zweite Album der Band aus Seat­tle ist ein recht sper­ri­ges Stück aus abgrün­di­gem Lärm, bestehend aus Ver­satz­stü­cken von Post­punk und Noi­se­rock, durch­setzt von Shoegaze-arti­ger Klang­ver­dich­tung und mit einem nicht zu unter­schät­zen­den Psy­che­de­lic-Fak­tor. In Momen­ten, wenn letz­te­rer über­wiegt, s...

No Form – No Form

No Form - No Form

Der­ber Noise-/Slud­ge­punk aus Leeds. In den flot­te­ren Momen­ten die­ser EP fühle ich mich an die legen­dä­ren Fudge Tun­nel oder Green Magnet School erin­nert.

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Spray Paint – Pun­ters On A Barge Höchst eigen­wil­li­ger Noi­se­rock aus Aus­tin, Texas. Etwa so als hätte man die Bra­chia­li­tät und Dis­so­nanz von Big Black mit der Abs­trak­tion von Wire, sowohl deren 70er- als auch der 00er-Phase ver­schmol­zen. Dass das Ganze sich damit auch etwas in Rich­tung Post­punk lehnt, ver­steht sich von selbst. D...
Youth Avo­i­ders – Youth Avo­i­ders Her­aus­ra­gen­der Hard­core-Punk ist ein rares Gut und Youth Avo­i­ders aus Paris sind so mit das geilste was ich in die­sem Bereich seit lan­gem gehört habe. Das liegt vor allem daran, dass sie kei­nen Gen­re­pu­ris­mus zele­brie­ren und es sich statt­des­sen irgendwo zwi­schen den Stüh­len Old­school Hard­core und M...
For­net – For­net Ein sehr schö­nes Debüt-Tape hat die Band aus dem bel­gi­schen Städt­chen Breee da raus­ge­hauen. Wand­lungs­fä­hi­ger Krach, der sich ganz schön selbst­be­wusst irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten von kräf­tig zubei­ßen­dem Post Punk und Noise Rock, kan­ti­gem Indie­rock und einem gele­gent­li­chem Hauch von Psy­che­del...

No Hands – Immortality Through Paperwork

No Hands - Immortality Through Paperwork

Hui, No Hands aus Toronto schla­gen auf ihrem neuen Kurz­spie­ler eine etwas uner­war­tete Rich­tung ein. Raus sind die klas­si­schen Hard­core-Ele­mente und der Noi­se­rock, dafür tritt der Post­core ganz in den Vor­der­grund und zwar in einer lang­sam vor sich her schlur­fen­den Gestalt. Steht ihnen gut.


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Per­spex Flesh – Orde­red Image Wuch­tige EP die­ser Band aus Leeds, bei der unter ande­rem der Bas­sist von Bro­ken Arm mit­mischt. Per­spex Flesh set­zen ganz ein­deu­ti­gung auf Lärm­über­wäl­ti­gung und fah­ren gut damit. Gekonnt und ohne mit den Wim­pern zu zucken ver­qui­cken sie ver­schie­dene Gene­ra­tio­nen von der­bem Hard- und Post­core mit ...
Pale Heads – Head­less Pale Heads aus Mel­bourne schmet­tern sehr gekonnt eine abwechs­lungs­reu­che Melange, bestehend aus Noi­se­rock und Post­core der spä­ten 80er bis mitt­le­ren 90er und ein wenig Post­punk, der eher aus der Gegen­wart zu kom­men scheint, gar­niert mit ein paar strai­gh­ten Punk­ro­ckern und ton­nen­weise High­lights....
Simu­la­tors – Teeth Auf der Debüt-EP die­ses Krach­duos aus Den­ver befin­det sich eine aus­ge­zeich­nete Mischung aus ein­gän­gi­gem Indie-, Noi­se­rock und einem Hauch von Post­core. Teeth by SIMULATORS Teeth by SIMULATORS Teeth by SIMULATORS

Fist City – Everything Is A Mess

Fist City - Everything Is A Mess

Melo­di­scher Post­punk mit melan­cho­lisch ver­träum­ten C86-Power­pop/­Proto Shoegaze-Ele­men­ten und ein biss­chen Surf-Vibe aus dem Städt­chen Leth­bridge in der kana­di­schen Pro­vinz Alberta. Die letzte Platte von denen fand ich noch ziem­lich unaus­ge­reift, hier sind sie aber mit stär­ke­rem Song­ma­te­rial und einem deut­lich gereif­ten Sound unter­wegs. Erin­nert ein wenig an so unter­schied­li­che Bands wie Piles, Blank Realm, Wild Moth oder Male Bon­ding.



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Kudzu – Defea­ted Das zweite Album des Duos aus Spring­field, Mis­souri gefällt mir auf Anhieb sehr gut, rollt einen Sound aus Syn­th­pop/-punk aus, der in jeder Menge Goth und was-auch-immer-für-ein-Wave (Sorry, hier enden meine Genre-Kom­pe­ten­zen. RRRHund, über­neh­men sie!) getränkt ist. Das Song­ma­te­rial ist über­wieg...
Bloody Gears – Shal­low Remains Her­aus­ra­gen­des Debüt einer Band aus Bos­ton. Von Anfang bis Ende makel­lo­ser, melo­di­scher Post­core/-punk von hoher Musi­ka­li­tät, durch­zo­gen von einer bedrü­cken­den Melan­cho­lie. Das wird Freunde von so Bands wie etwa Video, Cri­mi­nal Code oder Wymyns Pry­syn erfreuen, dar­über hin­aus wären noch stark an...
Jua­nita y Los Feos – Nueva Numa­nica Aus Madrid kommt diese Band und auf ihrem schon etwas älte­ren Album gibt's (Post-)Punk, wie er melo­di­scher und ohr­wurm­ver­däch­ti­ger kaum sein könnte. Nueva Numan­cia LP by Jua­nita y Los Feos Nueva Numan­cia LP by Jua­nita y Los Feos Nueva Numan­cia LP by Jua­nita y Los Feos

Pale Heads – Headless

Pale Heads - Headless

Pale Heads aus Mel­bourne schmet­tern sehr gekonnt eine abwechs­lungs­reu­che Melange, bestehend aus Noi­se­rock und Post­core der spä­ten 80er bis mitt­le­ren 90er und ein wenig Post­punk, der eher aus der Gegen­wart zu kom­men scheint, gar­niert mit ein paar strai­gh­ten Punk­ro­ckern und ton­nen­weise High­lights.


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Dairy Clas­sics – Early Adop­ters Kru­des Zeug mal wie­der aus der wacker den Umstän­den trot­zen­den Lon­do­ner DIY-Szene. Dairy Clas­sics spie­len eine Vari­ante des Post­punk, die sich der Repe­ti­tion, der weit­ge­hen­den Melo­die­ver­wei­ge­rung und den in letz­ter Zeit ja häu­fi­ger zu ver­neh­men­den Anklän­gen an die alte No Wave-Schule ver­schriebe...
For­net – For­net Ein sehr schö­nes Debüt-Tape hat die Band aus dem bel­gi­schen Städt­chen Breee da raus­ge­hauen. Wand­lungs­fä­hi­ger Krach, der sich ganz schön selbst­be­wusst irgendwo zwi­schen den Eck­punk­ten von kräf­tig zubei­ßen­dem Post Punk und Noise Rock, kan­ti­gem Indie­rock und einem gele­gent­li­chem Hauch von Psy­che­del...
Insti­tute – Cathar­sis An der letz­ten EP der Post­pun­ker aus Aus­tin hatte ich durch­aus Gefal­len gefun­den, auch wenn ich das kleine Presse- und Hype-Feu­er­werk um sie zu dem Zeit­punkt noch nicht so ganz nach­voll­zie­hen konnte. Nun ja, das renom­mierte Kult­la­bel Sac­red Bones weiß halt, wie man Zeug ver­mark­tet. Das Album ist...

Digital Leather – All Faded

Digital Leather - All Faded

Sind ja schon ein paar Jahre ins Land gegan­gen seit dem letz­ten Album der damals noch als Solo­pro­jekt agie­ren­den Syn­th­punk-Maschine von Shawn Foree aus Omaha. Jetzt haben sie auf FDH Records end­lich neues Mate­rial am Start, in kom­plet­ter Band­be­set­zung und mit einem ent­spre­chend vol­le­ren Sound. Und pop­pi­ger als je zuvor. Damit lösen sie bei mir mal die letzte Tele­drome Platte ab, die im letz­ten Jahr immer wie­der mei­nen spon­ta­nen Hun­ger nach leicht käsi­gem Power­pop gestillt hat.


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Pri­mi­tive Cal­cu­la­tors – I’m Fucked 7″ Und gleich noch­mal sägen­der, elek­tro­ni­scher Synth-/Noi­se­punk. Pri­mi­tive Cal­cu­la­tors aus Mel­bourne sind alte Hasen, waren ursprüng­lich mal von 1978 bis '80 unter­wegs und machen seit eini­gen Jah­ren wie­der neuen Lärm. Zuletzt mit einem Album auf Chap­ter Music, jetzt mit einer schö­nen Sie­ben­zol­li­gen...
Stal­led Minds – Stal­led Minds Tol­les Punk­zeugs aus Paris. Stal­led Minds spie­len eine power­pop­pige Vari­ante davon, die an eine beschleu­nigte Ver­sion der letz­ten The Est­ran­ged-Platte erin­nert, gele­gent­lich um einen gewis­sen Wipers-meets-Bird­man-Vibe ergänzt. Stal­led Minds by Stal­led Minds Stal­led Minds by Stal­led Minds ...
Shy Boys – Shy Boys Nach­dem Pitch­fork ordent­lich Wind drum gemacht hat (ein sel­ten gewor­de­ner Tref­fer für die zuneh­mend irrele­vante, ehe­ma­lige Indie-Auto­ri­tät) und sich die rest­li­che Musik­presse drauf stürzt wie eine aus­ge­hun­gerte Horde Zom­bies auf ein süßes 4chan-Kätz­chen, hab ich wohl end­gül­tig den Zug ver­passt und...
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