Zebra Hunt – In Phrases

Ich weiß ja nicht wie’s bei euch ist, aber hier am westlichen Rand des Ruhrpotts ist es gerade verdammt warm. Die bewährte Copingstrategie besteht darin, mangels eines Balkons möglichst regungslos am offenen Fenster in der eigenen Suppe zu vegetieren, alle Glieder so weit es geht im Raum verteit mit dem Zweck, jede noch so kleine Windböe bestmöglich zu absorbieren. Zufällig liefert das neue Album von Zebra Hunt aus Seattle in diesem Moment eine musikalische Begleitung, wie sie kaum besser zum gepflegten nichtstun passen könnte. Auf Album Nummer zwo sitzt alles geradezu perfekt in einem Sound aus ultra-relaxtem Indierock und Jangle Pop, der sich in Gestalt von zwölf kleinen Powerpop-Songperlen entfaltet.



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Chook Race – Around The House

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Entspannter Schrammel-Powerpop mit garagigem Unterton befindet sich auf dem zweiten Album von Chook Race aus Melbourne, das mich immer wieder mal an The Woolen Men oder das Debütalbum von Blank Realm erinnert.



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Make More – Spend Life

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Melodischer Indierock/Janglepop mit einem subtilen Emoanteil und postrockigen Gitarrenlinien aus Brisbane.



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Failed Flowers – Failed Flowers

failed flowers

Ganz entzückender Power- und Jangle Pop aus Ann Arbor, Michigan mit deutlichem C86-Bezug und Spuren von 60s Psychedelia.



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Orations – Incantation 7″

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Grandioses Zeug aus Buffalo, New York. Die beiden Songs der A-Seite gefallen mit melodischem Janglepop und einem leisen Hauch von Goth. Die B-Seite taucht dann kurz in schummrige Postpunk-Landschaften ein, rundet die Platte aber mit einer weiteren Pop-Perle ab. Nice.


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Flesh World – The Wild Animals In My Life

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Flesh World sind aus San Francisco und spielen eine angenehm exzentrische Art von Indierock, die leichte Postpunkeinflüsse mit ganz viel melancholischem C86-Schrammelpop verbindet.


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Thigh Master – Head of The Witch 7″

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Brisbane schon wieder. Diese Stadt ist eine unerschöpfliche Quelle für Fans von schrulligem Indie- und Garagenrock. Diese leckere EP schlägt in eine ähnliche Kerbe wie die ebenfalls von dort stammenden Blank Realm, die ja gerade verdientermaßen einige internationale Aufmerksamkeit bekommen. Flauschiger Janglepop, an dem auch Freunde von the Clean gefallen finden könnten.

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