Flesh World - The Wild Animals In My Life

Flesh World sind aus San Fran­cisco und spie­len eine ange­nehm exzen­tri­sche Art von Indie­rock, die leichte Post­punk­ein­flüsse mit ganz viel melan­cho­li­schem C86-Schram­mel­pop ver­bin­det.



Ähnlicher Lärm:
Per­son­nel – Gimme Holi­day Krat­zi­ger aber zugäng­li­cher Gara­gen­punk aus Rea­ding. Man stelle sich z.B. Par­quet Courts, Useless Eaters oder Yup­pies mit deut­li­che­rem Post­punk-Ein­schlag und gemä­ßig­tem Tempo vor, das käme schon so etwa hin. gimme holi­day by PERSONNEL gimme holi­day by PERSONNEL
Columns – In Loving Hues Auf sei­ner Debüt-EP über­zeugt die­ses Trio aus Santa Rosa, Kali­for­nien von Anfang bis Ende mit einer bis zum Anschlag ange­piss­ten, kon­se­quent grim­mi­gen Vision von Post­punk. In Loving Hues by Columns In Loving Hues by Columns In Loving Hues by Columns
Xetas – The Tower Auf Album numero zwei gibt sich das Trio aus Aus­tin noch eine Spur wüten­der und unge­müt­li­cher als bis­her gewohnt. Das ist natür­lich wie gehabt ordent­lich Ärsche tre­ten­der (Post-)Punk, der abwech­selnd mal an Red Dons, Wipers oder Naked Ray­gun erin­nert, neu­er­dings auch ein wenig an das letzte Meat...