Mittwoch, 19. Oktober 2016 | Platten | Dub, Experimental, Kraut, Noise, Post Punk, Psychedelic

Eigentlich eine ganz schöne Mogelpackung, das Debütalbum von Exek aus Melbourne. Ist doch die A-Seite eine Neuaufnahme der Songs einer bereits 2014 erschienenen EP, das die komplette B-Seite ausfüllende Baby Giant Squid hingegen ist schon von ihrem letztjährigen Split-Tape mit Halt Ever bekannt.
Aber auch wenn es hier kein wirklich neues Material zu hören gibt, die Platte entfaltet gekonnt ihren hypnotischen Sog. Mit ihrer ungewöhnlichen Mischung aus Dub, Kraut, Postpunk, Psychedelic und Noise stehen sie derzeit ziemlich allein da und gehören ganz klar zu den eigenständigsten Bands dieser Zeit.
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Dienstag, 23. Februar 2016 | Platten | Kraut, Post Rock, Psychedelic, Space Rock

Drei offensichtlich etwas germanophil veranlagte Typen aus Kentucky lassen den Krautmotor auf Sparflamme rotieren. Gute vierzig Minuten psychedelische Ekstase.
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Mittwoch, 19. November 2014 | Platten | Ballermann, Kraut, Space Rock
Zwei volkstümliche Gassenhauer für die Skihütte mit leichten Spuren von Kraut- und Spacerock von den australischen Flippers. Ich hoffe doch schwer dass es ihnen zügig gelingt, den Schlagersumpf per telepatischem Eurovisions-Satellit mit ihren hypnotischen Grooves zu unterwandern und mit ihrer warmen Herzlieberomantik zu neutralisieren.
Mittwoch, 12. November 2014 | Platten | Kraut, Psychedelic, Space Rock

Hinter dem Projekt Dream Police steckt niemand geringeres als Mark Perro und Nick Chiericozzi, ihres Zeichens eine Hälfte von The Men. Deren Hauptband ist ja schon ziemlich berüchtigt für unvorhersehbare Stilwandlungen, von der ungestümen Krawallkapelle über unberechenbaren Indie-und-Kraut-Eklektizismus hin zum formvollendeten Retro-Rock ihres letzten Albums. Hier stopfen die beiden noch mal alles mögliche rein, was selbst im The Men-Klangkosmos wohl keinen Platz mehr gefunden hat. Ausufernder Spacerock. Monoton groovende Hard-/Krautrock-Fusionen. Verträumte Folk-Psychedelia und vor sich hin stampfende Blues Jams. Pouring Rain ist ein Astreiner Wave-/Shoegaze-Hybrid. Man braucht sich wohl keine Sorgen machen, dass den Jungs so bald die Inspiration ausgeht.
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Dienstag, 15. April 2014 | Platten | Experimental, Garage Rock, Kraut, Post Punk, Psychedelic

Wunderschön kaputter und zerfahrener Postpunk mit deutlichen Krauteinflüssen, nachlässig gespielt von einem Haufen degenerierter Spacken aus dem britischen Croydon. Stichwort Kraut: Man erzahlt sich, sie seien auch schon mal gemeinsam mit Damo Suzuki auf einer Bühne gesichtet worden. Bei allen Schrägheiten haben sie aber trotzdem ein ausgeprägtes Gespür für engängige Popmelodien, die sie dann natürlich auch sofort wieder bestmöglich auseinander nehmen, bevor es zu normal und langweilig werden kann.
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