Humanities & Low Sun - Human Sun

Eine tol­les Split-Tape zweier Bands aus Toronto, die hier zwei recht unter­schied­li­che Auf­fas­sun­gen von olschoo­li­gem Indie-/Al­ter­na­tive Rock prä­sen­tie­ren. Huma­nities fie­len mir schon mal vor einer Weile mit einer viel­ver­spre­chen­den ers­ten EP auf und ihr lang­sam aber kräf­tig daher­kom­men­der Sound bedient sich unter ande­rem bei Ein­flüs­sen aus Noise Rock, Sludge und dem Post­core der Jahr­tau­send­wende.
Low Sun hin­ge­gen lie­fern mit ihren zwei Songs ihr Debüt ab und zie­hen mich eben­falls sofort auf ihre Seite mit psy­che­de­lisch-fol­ki­gen Har­mo­nien und einem Vibe, dem eine aus­ge­prägte Seat­tle-Geruchs­note anhaf­tet.



Ähnlicher Lärm:
Fun - 1⁄3 7" Fun, ohne Punkt dahin­ter, gott­sei­dank. Also kein weich­ge­spül­ter Indie¹ Rock² son­dern wun­der­ba­rer Noise-/Math­rock aus Hel­sinki á la Shel­lac und Tar, mit einem leich­ten Sludge-Vibe. ¹auf einem War­ner-Sub­la­bel ²rockt nicht so wirk­lich 13 by Fun
Housing Crash - Noncasual/​​Creeper Housing Crash sind ein Quar­tett aus Istan­bul. Auf die­ser digi­ta­len Sin­gle gibt es zwei mal aus­ge­zeich­ne­ten melan­cho­lisch-melo­di­schen Indie­rock zu hören, den man so eher aus Groß­bri­tan­nien erwar­tet hätte. Beson­ders vom zwei­ten Song Cree­per und sei­ner etwas unkon­ven­tio­nel­len Struk­tur bin ich sehr …
Sub­ma­ri­nes - Oh Well Auf der Debüt-EP von Sub­ma­ri­nes aus Lon­don ent­fal­tet sich melo­di­scher Indie­rock, der deut­lich nach einem Flash­back in die post-Strokes-Nuller­jahre klingt. Oh Well by Sub­ma­ri­nes