Hamer - Hamer

Whoa… drei Jahre nach­dem diese Band aus Leeds mir mal mit einer durch­aus net­ten, ver­spul­ten EP auf­fiel hab jetzt nicht wirk­lich damit gerech­net, dass mich das mich ihr Lang­spiel­de­büt so weg­bläst wie das gerade pas­siert ist. Der relaxte DIY-Vibe der besag­ten EP muss hier einem lebens­mü­den Hoch­ge­schwin­dig­keits­trip irgendwo zwi­schen abge­fuz­z­tem Space-, Psche­de­lic- und Garage Punk wei­chen, der mit Sicher­heit kei­nen Ori­gi­na­li­täts­preis gewinnt, dafür aber eine Spreng­kraft ent­wi­ckelt, die einem auch gar keine Zeit lässt um sich über sol­chen Quatsch Gedan­ken zu machen. Ich fühle mich aus­ge­spro­chen posi­tiv an Dest­ruc­tion Unit, Wash, Flat Worms, Draggs oder gar an die japa­ni­schen Gen­re­ve­tara­nen High Rise erin­nert.


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