Ah ja, Neu­trals ha­ben of­fen­bar ei­ne neue Schlag­zeu­ge­rin, aber an­sons­ten hat sich er­war­tungs­ge­mäß nicht viel ge­än­dert bei die­ser selt­sam bri­tisch klin­gen­den Band aus Oak­land, Ka­li­for­ni­en. Ihr bis­lang me­lo­dischs­tes und chil­ligs­tes Werk ist das ge­wor­den, das sich stär­ker dem Power Pop zu­wen­det als den Post Punk-Ele­men­ten die hier, wenn­gleich im­mer noch vor­han­den, klar in den Hin­ter­grund rü­cken. Was soll ich sa­gen… die Band hat ein­fach die hart­nä­cki­gen Songs und Me­lo­dien, die sich fies im Be­wust­sein ver­an­kern und nicht mehr wei­chen wol­len. Neu­trals blei­ben ein ein­zig­ar­ti­ges Ju­wel im über­schau­ba­ren Kreis der Te­le­vi­si­on Per­so­na­li­ties und Me­kons Tri­but-zol­len­den Bands und neu­er­dings wür­de ich sa­gen, dass da auch noch ein klei­nes biss­chen von The Wed­ding Pre­sent mit drin steckt ins Songs wie Stop The By­pass.