Arse - Primitive Species

Was für ein ver­dammt gei­ler Scheiß ist das denn bitte? Das Debüt-Tape die­ser Band aus Syd­ney ist eine unver­schämte Wucht. Irgendwo zwi­schen kom­pro­miss­los vor­wärts rol­len­dem Hard­core­punk, noi­sero­cki­ger Gitar­ren­ar­beit und unge­zähm­tem Post­punk ent­wi­ckelt das eine Ener­gie, die mich mehr als nur ein biss­chen an das erste Bad Bree­ding Album erin­nert, aber auch Freunde von Bands wie Acry­lics, Leisure World oder Anxiety soll­ten hier unbe­dingt mal ein Ohr ris­kie­ren!




Ähnlicher Lärm:
h M A S – Fear God Honour The King Groß­ar­ti­ges Zeug hat Homeless Vinyl hier mal wie­der aus­ge­gra­ben mit die­ser Platte einer Band aus Hobart, Tas­ma­nien. Aus 1997 stam­men diese Vier­spur­auf­nah­men, die man damals für miss­lun­gen befand und des­halb nicht ver­öf­fent­lichte. Die ori­gi­na­len Mas­ter Tapes sind ver­schol­len, über­lebt hat nur ein...
Death Stuff – Nymphs /​​ Give Up Hier ist die zweite von drei Cassingles/​Lathe Cut 7"s, alle­samt von Bands aus Atlanta, die zeit­gleich auf dem loka­len Label Chun­klet Indus­tries erschie­nen sind. Über Death Stuff muss ich ja nicht viel Worte ver­lie­ren, ihr star­kes Demo und das aus­ge­zeich­nete Debüt­al­bum haben sicher nicht nur bei ...
Lenin Len­non – Hell EP Schon län­ger kei­nen räu­di­gen, dis­so­nan­ten Noi­se­rock mehr im Pro­gramm gehabt. Des­halb hier ein biss­chen älte­rer Shit, der räum­lich weder mit Washing­ton noch Min­nea­po­lis was am Hut hat, son­dern dem aus­tra­li­schen New­castle ent­springt. Aber sound­mä­ßig trotz­tem exakt den Sweet Spot zwi­schen Dischord ...